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Archiv für die Kategorie ‘Immobilien’

Anlageimmobilien günstig über Zwangsversteigerungen erwerben

21. Oktober 2011

Zwangsversteigerung bei Immobilien

Zwangsversteigerung bei Immobilien - flickr/The-Lane-Team

Ohne Vorbereitung wird es ein Reinfall
In den letzten Jahren ist die Zahl von zwangsversteigerten Immobilien in Deutschland rapide angestiegen. Ein Schnäppchen ist gar nicht so unwahrscheinlich, da viele Objekte bis zu 30% unter dem geschätzten Verkaufswert versteigert werden. Trotzdem sollten vorab einige Dinge beachtet werden, damit der Traum vom Eigenheim kein Alptraum wird.

Der erste Blick kann täuschen, daher ist es ratsam sich vorab genau über die Immobilie zu informieren. Der Grundbuchauszug, der über die Versteigerungsakte im Gericht eingesehen werden kann, enthält wichtige Informationen rund um eingeschränkte Nutzungsrechte oder Einträge bezüglich Lebenslangen Wohnrecht. In dieser Akte befindet sich ebenfalls das Wertgutachten, welches unter anderem Informationen zum Bauzustand enthält.

Auf den ersten Blick folgt die genauere Betrachtung in Form einer Innenbesichtigung, sofern die aktuellen Besitzer damit einverstanden sind, was nicht immer gewährleistet ist. Vor Ort kann man sich einen realen Eindruck über den Zustand und Mängel informieren. In jedem Fall sollte ein Baufachmann hinzugeholt werden, da dieser Mängel eher erkennt.
Vor Häusern, wo die aktuellen Eigentümer, einer Besichtigung nicht zustimmen, sollten stets Vorsicht gelten, sonst kann leicht vorkommen, dass man nach dem Kauf ein heruntergewirtschaftetes Haus oder Vorbesitzer hat, die das Haus nicht freiwillig verlassen. Schließlich gibt nicht jeder gerne und freiwillig seinen Traum von den eigenen vier Wänden auf.

Bevor es an die Ersteigerung einer seriösen Immobilie geht, sollte die Finanzierung geklärt sein. Bei einer Zwangsversteigerung kommt es häufig vor, dass sich Bieter vor Ort mitreißen lassen und mehr bieten, als sie eigentlich können. Zudem kommen weitere Kosten für Notar oder Zinsen hinzu, die nicht vergessen werden dürfen. Ebenfalls sollte der Interessent beachten, ob es sich um einen Ersttermin oder einen Folgetermin handelt. Bei einem Ersttermin gibt es eine Regelung, die besagt, dass bei einem Höchstgebot ab 70% des Verkaufswertes der Meistbietenden, den Zuschlag erhält. Gebote zwischen 50-70% können vom Gläubiger abgelehnt werden. Bei Geboten unter 50% kommt es zu keiner Versteigerung. Es folgt ein neuer Termin, bei dem diese Grenzen nicht gelten. Gerade bei solchen Immobilien können absolute Schnäppchen ergattert werden.

Beachtet man diese wenigen, aber wichtigen Hinweise, dann wird eine Zwangsversteigerung zum Erfolg.

Geldanlage, Immobilien ,

Immobilien als Kapitalanlage – Mögliche Gefahren

26. Juni 2011

Risiken beim Immobilienkauf

Risiken beim Immobilienkauf

Immobilien gelten zu Recht schon seit langem als sichere Geldanlage. Viele Anleger haben hier ihr Geld investiert und erzielen monatlich teilweise ein beträchtliches Zusatzeinkommen. Der Gesetzgeber fördert die Immobilienanlage gleichfalls steuerlich. Somit scheinen die Grundvoraussetzungen für eine sichere Altersvorsorge gegeben. Allerdings ist eine Immobilienanlage kein risikoloses Unterfangen, es lauern einige Gefahren.

Laufende Mietzahlungen sichern
Besitz man eine Mietwohnung bzw. Gewerbeimmobilie sollte diese im Optimalfall das gesamte Jahr über vermietet sein. Kann die Wohnung nur schwer vermietet werden wirkt sich dies direkt auf die Rendite aus. Vor dem Kauf einer Immobilie sollte man die erwarteten Mieteinahmen kritisch mit der Wirklichkeit abgleichen und einen aktuellen Mietspiegel heranziehen. Ebenso sollte man die Bonität des Mieters im Vorfeld prüfen, denn die hinterlegte Kaution ist sehr schnell aufgebraucht. Besondere Gefahr geht von Mietnomaden aus.

Vorsicht bei der Finanzierung
Die meisten Immobilienkäufe sind zu einem großen Teil fremdfinanziert. Mit den zusätzlichen Mieteinnahmen werden die laufenden Zins- und Tilgungsleistungen erbracht. Steht die Immobilie leer müssen diese Kosten vom Eigentümer aufgebracht werden. Schon beim Kauf sollte man daher darauf achten, dass die Zins- und Tilgungsleistungen den Eigentümer nicht in den Ruin treiben wenn die Wohnung nicht vermietet werden kann. Gleiches gilt auch für einmalige Kosten, beispielsweise Renovierungen oder ähnliches.

Abschließender Verkauf
Beim Verkauf der Immobilie zeigt sich häufig erst ob der Immobilienkauf wirklich eine lohnende und sichere Anlage war. Immobilienpreise fluktuieren mit der Zeit und nicht alle einflussnehmenden Faktoren sind vom Eigentümer beherrschbar. Zwar spiegeln Instandhaltungsaufwendungen, Rücklagen und durchgeführte Renovierungen sich im Kaufpreis wieder und können direkt vom Eigentümer bestimmt werden. Nicht beeinflussen kann der Eigentümer allerdings ob, beispielsweise in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit, es überhaupt einen Käufer für die Immobilie gibt oder aber sich das ehemalige Szeneviertel in der er seinerzeit die Immobilie kaufte inzwischen zum sozialen Brennpunkt verkommen ist. Genauso gut ist es allerdings möglich dass sich der Wert deutlich erhöht hat – weil die Immobilie noch immer in dem angesagtesten Stadtteil liegt.

Immobilien, Immobilienfonds ,

Baufinanzierung 2011: die Renditen der zehnjährigen Bunds sinken

28. Mai 2011

Baufinanzierung

Baufinanzierung

Für eine Baufinanzierung hatte man eigentlich seit dem ersten Zinsschritt der EZB am 09.04.2011 mit steigenden Zinsen gerechnet, zumal weitere Zinserhöhungen seitens der EZB noch für das Jahr 2011 angedeutet wurden.

Die Europäische Zentralbank kann auch nichts anderes tun, um die Inflation zu bekämpfen. In der Regel folgen solchen Zinsschritten leicht verzögert die Bauzinsen. Doch jetzt gibt es gute Nachrichten: Durch die europäische Schuldenkrise tut sich unerwartet eine Zinsdelle auf, die zumindest noch kurzfristig leicht fallende Zinsen erwarten lässt. Zeit, um kurzfristig zu prolongieren oder Forwards aufzunehmen?

Kurzfristig top, aber langfristig?
Die Weltwirtschaft brummt, und Deutschland profitiert. Allein im ersten Quartal 2011 wuchs die deutsche Wirtschaft um 1,5 Prozent, das ist enorm für so einen kurzen Zeitraum. Das Niveau vor der 2008er Krise ist inzwischen wieder erreicht, manche Banker träumen von einem Dauerboom.

Die Binnenkonjunktur wird durch optimistische Aussichten und reale Einkommenszuwächse gestützt, die Wirtschaftsaktivität in Deutschland könnte auf lange Sicht davon getragen werden. Die längerfristigen Risiken sind jedoch ebenso nicht zu übersehen. Die Inflation zieht an und erreichte im April 2011 mit 2,4 Prozent ein zweieinhalbjähriges Rekordhoch, besonders der tägliche Bedarf wie Lebensmittel und Kraftstoff wird teurer. Lohnforderungen bleiben da nicht aus, Streikwellen wie bei der Bahn könnten noch zunehmen.

Am Kapitalmarkt hingegen führen Inflationserwartungen stets zu höheren Renditen, da mit den – auf die Inflation folgenden – Zinsschritten der EZB auch Staatsanleihen höher rentieren. Die Aussichten sind also gemischt. Noch höhere Zinsen könnten (müssen nicht) die Konjunktur dämpfen, der Inflation werden sie wohl effektiv entgegenwirken.

Die europäische Schuldenkrise als Mitspieler
Eine dem deutschen Aufschwung entgegenstehende, für die Kapitalmärkte jedoch hochrelevante Entwicklung ist die Schuldenkrise einiger europäischer Länder, welche die EZB in die Zwickmühle bringt. Denn diese Staaten können mit noch höheren EZB-Zinsen kaum überleben. Es ist nicht nur Griechenland, auch Portugal, Irland, Spanien und Italien stehen auf der Agenda der Kapitalmärkte.

Das bewirkt sinkende Renditen bei zehnjährigen Bunds, und das wiederum ist positiv für die Baufinanzierung. Denn die Bund-Renditen sind traditionell die Benchmark für Hypothekenzinsen, und hier tut sich nun eine Zinsdelle auf. Für die zehnjährige Zinsbindung gibt es laut Branchenauskunft schon Hypothekendarlehen mit 4,03 Prozent, das ist sehr günstig.

Immobilien, Kredite ,

Moneyback: Potenziale ausschöpfen und die Reichweite erhöhen

18. Mai 2011

Moneyback System

Moneyback System

Wer heute erfolgreich sein will, kommt an dem Internet nicht mehr vorbei. Hat es sich in der Vergangenheit doch von einer reinen Plattform zur Kommunikation zu einem Marktplatz entwickelt. Die Bedeutung und Potenziale des World Wide Web hat auch die Versicherungsbranche entdeckt. Abseits von Portalen, die sich mit Informationen und Vergleichen in diesem Bereich beschäftigten, haben es Makler schwer.

Einerseits sind sie im Wesentlichen mit der Kundenberatung und deren Betreuung beschäftigt. Auf der anderen Seite fehlt vielen Maklern einfach das technische Know-how, um sich im Internet erfolgreich zu platzieren. Mit dem moneyback-System von finanzen.de können Makler allerdings von der Reichweite des Internets profitieren. Und haben gleichzeitig einen weiteren starken Partner im Rücken – Fonds Finanz. Das moneyback-System ist eine Kooperation zwischen finanzen.de und Fonds Finanz, die den Makler aktiv einbindet und hilft, Potenziale voll auszuschöpfen.

Moneyback – Funktion und Nutzen
Bleibt natürlich die Frage, wie das moneyback-System arbeitet? Zuerst muss sich der Makler bei finanzen.de über Moneyback bei Fonds Finanz registrieren, um überhaupt davon profitieren zu können. In einem zweiten Schritt kann der Makler auf Kundenanfragen zugreifen, die an finanzen.de gestellt werden. An diesem Punkt verbinden sich quasi On- und Offline-Geschäftsbereiche.

Der Makler übernimmt nach Erhalt der Kundendaten dessen Beratung in den gewünschten Versicherungsbereichen. Entschließt sich der Kunde zum Abschluss, hat der Makler nun nichts weiter zu tun, als die Unterlagen gemeinsam mit dem Gutschein für Moneyback bei Fonds Finanz einzureichen. Über Fonds Finanz wird abschließend die Provision an den Makler ausgezahlt und gleichzeitig finanzen.de über den Abschluss informiert. Per moneyback-System erhält der Makler im Anschluss einen kostenlosen Lead.

Der eigentliche Vorteil des moneyback-Systems ist die Verknüpfung der Stärken aller Beteiligten. Durch die Weiterleitung von Kundenanfragen an den Makler kann sich dieser voll und ganz auf seine Kunden konzentrieren, diese individuell beraten und optimal betreuen. Gleichzeitig geht kaum Kapazität für die Akquise im Internet verloren, was die Arbeit des Maklers unterm Strich noch effizienter macht.

Was am Ende aus dem moneyback-System entsteht, ist eine Win-Win-Situation – für alle Beteiligten. Auch Kunden profitieren von Moneyback. Schließlich kann ein Makler nur dann optimal und aus Mandantensicht erfolgsorientiert beraten, wenn er regelmäßig die Zeit hat, sich immer auf dem neuesten Stand zu halten, anstatt sich um Server, Website usw. kümmern zu müssen.

Immobilien

Golf Immobilien

17. Mai 2011

Golf Immobilien

Golf Immobilien

Golf war schon immer ein Sport für Menschen, die Exklusivität schätzen, die nicht in der Masse untergehen wollen, die Ruhe und Muße lieben. Dieser Sport wird von daher von immer mehr Menschen betrieben, denen Qualität über Quantität geht, die aber auch einen Ausgleich zu ihrem oft sehr anstrengenden beruflichen Alltag suchen. Für diese Personengruppe, die sich entgegen manchen Klischees aus allen Altersgruppen rekrutiert, sind Golf Immobilien sicher von Interesse.

Hierbei unterscheidet man zwischen zwei Kategorien: Golf Immobilien, die man käuflich erwirbt, und solche, die man für eine gewisse Zeit zu zweit oder auch als Gruppe Gleichgesinnter mietet.

Wodurch zeichnen sich Golf-Immobilien aus?
Sie befinden sich zum einen in landschaftlich reizvollen, wenig bebauten Gegenden, also zum Beispiel auf Inseln in etwas Küsten abgewandter Lage. Dennoch sind Golf Immobilien immer auch sehr gut an die örtliche Infrastruktur angebunden, bieten aber gleichzeitig dieses Stückchen Abgeschiedenheit, das der gestresste Städter sucht, um konzentriert und in Ruhe seinem Sport, dem Golfen, frönen zu können.

Golf Immobilien bieten gleich zwei Vorteile: den der ruhigen Lage inmitten der Natur und den der direkten “Nachbarschaft” zu einem Golfplatz. An diesen angegliedert befindet sich auch ein Clubhaus, in dem man zwanglos mit anderen Freunden des Golf zusammen kommen kann. Golfen, anregende Gespräche über den Tag, darüber, welche Erfolge man erzielt hat, bilden den Kern der Unterhaltungen, auch eine Art Nachlese. Aber darüber hinaus wird man auf dem Gelände und auch im Clubhaus eine besondere Ruhe und Exklusivität verspüren, die schnell die Strapazen des Alltags vergessen macht.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Golf Immobilie käuflich zu erwerben, wer also ein Apartment oder ein Haus in Golfplatznähe kaufen möchte, wird diese Kombination sicher sehr zu schätzen wissen. Neben der angenehmen Lage erhält der Besitzer der Immobilie die Möglichkeit, jederzeit seinem Sport nachgehen zu können, ohne umständliche Anfahrt. Aber auch wer eine Golf Immobilie nur für die Dauer seines Urlaubs mietet, wird etwas ganz Besonderes erleben, Sport, Spaß, Gesellschaft, Gleichgesinnte und einen Hauch von Luxus. Man sollte sich also nach einem geeigneten, gut zu erreichenden Objekt umsehen. Es wird jeder fündig, ob in Deutschland oder auf einer Insel im Süden Europas.

Geldanlage, Immobilien ,