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Archiv für die Kategorie ‘Insiderhandel’

Die Luxus-Armbanduhr als Investition

1. Juni 2011

Armbanduhr als Investition

Auch wenn die Uhrzeit ein erst durch die Gesellschaft gemachtes Konstrukt ist, sind Menschen in der modernen Lebenswelt maßgeblich auf eine klare Zeitstruktur angewiesen. Menschen strukturieren ihren Tagesablauf in zeitlichen Abläufen. Zeit bietet Orientierung, Zeit ist Geld und man darf die Zeit nicht aus den Augen verlieren. Die Zeit muss immer im Blick bewahrt werden können.

Aus diesem Grund tragen auch die meisten Menschen eine Armbanduhr. Besonders hervorstechend sind Luxus-Armbanduhren. Schließlich sollte man bei einer solch wichtigen Erscheinung wie der Zeit, auf die man im Höchstmaß angewiesen ist keine Kosten scheuen. Gleichsam dienen Luxus-Armbanduhren nicht nicht nur ihrem eigentlichem Zweck der Zeitoffenbarung, sondern ebenso zieren sie als Accessoire ein jedes Handgelenk. Damit ist sie Nutzen und Schmuck zugleich, womit die Mehrinvestition einen effizienten Nutzen erbringt. Mit einer Luxus-Armbanduhr kann sowohl Frau als auch Mann einmal gänzlich auf zusätzlichen Schmuck am Handgelenk verzichten, da diese allein schon die Aufmerksamkeit Anderer auf sich ziehen wird. Luxus-Armbanduhren sind in verschiedenen Preisklassen, aber ebenso in zahlreichen unterschiedlichen Modellen erhältlich, sowohl im Uhrengeschäft als auch im Versandhandel.

Von einfachen, schlichten Luxus-Armbanduhren bis hin zu auffälligen großen Uhren bietet der öffentliche Markt eine Vielzahl der wertvollen Armbanduhren. Jeder sollte es sich wert sein, sich ein derartiges Stück zu gönnen und sich mit einer Luxus-Armbanduhr verwöhnen. Schließlich liefert eine Luxus-Armbanduhr wesentliche Vorzüge gegenüber einfachen Modellen. Neben dem gleichzeitigem Nutzen eines Schmuckstückes führt das Tragen einer derartigen Uhr zu gesellschaftlichem Ansehen und man erlangt ebenso Aufmerksamkeit. Diese Aufmerksamkeitsbedürfnis teilen alle Menschen gemeinsam, welches mittels einer Luxus-Armbanduhr einfach und auf angenehme Weise gestillt werden kann. Des Weiteren sichert eine Luxus-Armbanduhr im Gegensatz zu einfachen Modellen immer ein gewisses Maß an Qualität. Derartige luxuriöse Uhren sind damit zumeist beständiger und auch die Laufzeit halten in der Regel länger. Damit erscheint die Investition durchaus lohnenswert. Luxus-Armbanduhren bestehen in der Regel aus wertvollem Material. Aus diesem Grund kann eine solche Uhr in Anbetracht der Wirtschaftskrise als sichere Anlage betrachtet werden.

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Mobiles Internet per UTMS

15. Juli 2009

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ist das neue Mobilfunknetz, dass es erst ermöglicht, das Internet auch mobil zu nutzen. Wurde anfangs bei der Lizenzversteigerung der Andrang der Mobilfunkanbieter nach einer, durch die Bundesnetzagentur vergebenen, Lizenz belächelt, wurde mittlerweile das Potential des UMTS-Netzes erst richtig erkannt.

Das UMTS-Netz ist weit verbreiteter als das DSL-Netz. Sogar in ländlichen Gegenden, in denen kein DSL-Netz zur Verfügung steht, und auch in naher Zukunft nicht, können die Haushalte über das UMTS-Netz surfen. Denn der dazugehörige UMTS-Stick kann auch an stationären PCs betrieben werden.

Was ist der UMTS-Stick
Der wird dazu benötigt, um das Internet mittels UMTS nutzen zu können. In ihm befindet sich eine SIM-Karte, wie bei einem Mobilfunktelefon. Allerdings kann in den meisten Fällen diese nur zum Surfen genutzt werden, da es sich hier bei um eine spezielle Daten-SIM-Karte handelt.

Der Stick wird in einen freien USB-Steckplatz gesteckt, die Software installiert sich danach von selbst. Diesen Stick können die Kunden mit einem Vertrag über eine Laufzeit von 24 Monaten erhalten, aber es gibt auch die Prepaid Variante.

Als Vertragsvariante gibt es Modelle, die auf Zeitberechnung, Volumentarife oder aber auch als Flatrate angeboten werden. Für Vielsurfer eignet sich natürlich die monatliche Flatrate. Auf dem Prepaid Sektor werden Tagesflatrates, Stunden-Flatrates oder auch Wochenflatrates angeboten.

Wer bietet das mobile Internet mit UMTS an?

Jeder Mobilfunkanbieter hat das im Programm. Aber auch die Mobilfunk Discounter haben den Markt für sich entdeckt. Besonders hervorzuheben ist die Datenflatrate von blau.de. Das Unternehmen bietet eine echte Monatsflatrate für eine Pauschale von rund 20,- Euro monatlich an. Ohne Vertragsverpflichtung und ohne Vertragsbindung. Außerhalb der Flatrate liegt der Preis bei 24 Cent pro MB. Ist jedoch genug Guthaben auf der SIM-Karte, kann sofort die nächste Flatrate hinzugebucht werden. Der Preis für den Stick beträgt 99,- Euro und beinhaltet ein Startguthaben von 20,- Euro. Damit ist das Angebot von blau.de das zur Zeit günstigste, das auf dem Markt zu bekommen ist. Vorteilhaft ist auch, dass der UMTS-Stick keinen SIM-Lock hat.

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Heike Faller: “Wie ich einmal versuchte, reich zu werden”

23. Juni 2009
"Wie ich einmal versuchte, reich zu werden" von Heike Faller © Dva

"Wie ich einmal versuchte, reich zu werden" von Heike Faller © Dva

Die vielfach preisgekrönte Journalistin Heike Faller spricht offen das aus, was wohl viele von uns heimlich träumen: Reich werden und zwar so schnell und einfach wie möglich.

Sie lässt sich also auf ein Experiment ein: 10.000 Euro in einem Jahr verdoppeln. Und so stürzt sich die absolute Börsenamateurin in das Abenteuer Investment. Als absoluter Laie vergräbt sie sich immer tiefer in die Mechanismen der Finanzmärkte.

Sie macht ein Jahr lang Pause von ihrem Job und widmet sich ganz dem Spekulieren und Handeln. Und schnell fährt sie aus Zufall und Glück ihre ersten Gewinne ein, dann verspekuliert sie sich wieder. Und als sie gerade auf dem absteigenden Ast zu sein scheint, kommt auch noch das: die größte Wirtschaftskrise seit 100 Jahren.

Nun begibt sich Faller in die Zentren der Macht, nach London, New York. Sie möchte wissen, wie es dazu kommen konnte. Bereitwillig erzählen ihr viele Insider von ihren Geschäften und Faller erkennt: Auch an fallenden Kursen kann man verdienen.

Am Ende setzt sie zu ihrem größten Abenteuer an: Investieren in Krisenregionen. Sie wirft alle ihre Skrupel über den Haufen und investiert im Irak in zerbombte Hotels. Und tatsächlich: Sie kann ihre Verluste wieder ausgleichen.

Was bleibt also von dem Experiment übrig? Ihr Geld hat sie nicht verdoppelt (1,5% Gewinn insgesamt), auch reich ist sie nicht geworden. Ihr Buch “Wie ich einmal versuchte, reich zu werden” ist wohl das beste Ergebnis. Ein mal komischer, mal nachdenklicher Bericht über die Welt der Finanzen und wie vor allem Laien sich darin zu bewegen versuchen.

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“Cityboy. Geld, Sex und Drogen im Herzen des Londoner Finanzdistrikts” von Geraint Anderson

19. Juni 2009
"Cityboy" von Geraint Anderson © Börsenmedien AG

"Cityboy" von Geraint Anderson © Börsenmedien AG

Heute mal zwischendurch ein kleiner Buchtipp in Sachen Finanzkrise und Börsencrash. Ja, schon vor Jahren gab es immer wieder Menschen direkt im System, die die drohende Krise haben kommen sehen. Einer von ihnen war Geraint Anderson.

Anderson ist ein Insider. 12 Jahre lang hat er sich innerhalb des Londoner Finanzsystems hochgearbeitet. Mehrmals wurde er sogar zum besten Analysten aller Banken der Stadt gewählt. Am Anfang findet er das Spiel um Macht und Geld wohl noch aufregend, doch je länger er dabei ist, mitten im Epizentrum der Gier, kommen ihm nach und nach Zweifel.

Dann trifft er eine Entscheidung: Die Wahrheit muss an die Öffentlichkeit. Nach außen hin spielt er weiter das Spiel mit, geht zur Arbeit und ist beliebt bei den Kollegen, doch nebenbei schreibt er unter dem Pseudonym Cityboy schonungslose Enthüllungsberichte der Finanzwelt. 22 Monate lang ist es eines der bestgehütetsten Geheimnisse: Wer ist der Cityboy? Wer ist der Insider, der all die schönen Geheimnisse ausplaudert? Jeden Freitag lesen über 500.000 Menschen seine Schilderungen in der kostenlosen Zeitung “The London Paper”.

Doch dann hält Geraint Anderson dieses Doppelleben nicht mehr aus: Mit der Finanzblase platzt auch seine eigene. Er kündigt seinen Job, legt das Pseudonym ab und hält ab jetzt direkt seinen Kopf für die Enthüllungen hin.

Über seinen faszinierenden Weg und natürlich auch über prekäre Details aus der Finanzwelt, hat er nun ein Buch geschrieben mit dem Titel “Cityboy. Geld, Sex und Drogen im Herzen des Londoner Finanzdistrikts”.

Absolut lesenswert für alle, die genau und vor allem in einem leicht verständlichen Ton wissen wollen, wie es zu der momentanen Krise kommen konnte.

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HSH Nordbank erstattet Strafanzeige gegen Vorstandsmitglied

19. April 2009

Die HSH Nordbank AG wird gegen Frank Roth, Vorstandsmitglied der HSH Nordbank, Strafanzeige erstatten. Die Strafanzeige ist derzeit in Vorbereitung und wird noch heute an die Staatsanwaltschaft Kiel gehen.

Es besteht – nach den der Bank vorliegenden Erkenntnissen – ein hinreichender Anfangsverdacht, dass Frank Roth dritten Personen streng vertrauliche, interne Strategieunterlagen der HSH Nordbank zugänglich gemacht hat. Das unbefugte Offenbaren von Geschäftsgeheimnissen ist nach § 404 Aktiengesetz strafbar.

Die Verletzung der Geheimhaltungspflicht wird nur auf Antrag der betroffenen Gesellschaft verfolgt. Der Präsidialausschuss hat beschlossen, von diesem Antragsrecht Gebrauch zu machen und die Strafverfolgung in die Hände der zuständigen Behörde zu legen.

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