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Archiv für die Kategorie ‘Marketing’

Durch gute Planung zum Erfolg

14. Dezember 2012

Projektmanagement-Phasen

Projektmanagement-Phasen - flickr/IvanWalsh.com

Die Innovationszyklen in verschiedenen Bereichen werden beschleunigt, was mit k├╝rzeren Lebenszyklen der Produkte einhergeht. Die Nachfrage an qualitativ hochwertigen und dennoch preisg├╝nstigen Produkten und Dienstleistungen steigt stetig. Dazu kommt, dass diese Produkte und Dienstleistungen fr├╝hzeitig auf dem Markt zu finden sein m├╝ssen. Das Projektmanagement bekommt daher eine gro├če Aufgabe, denn es ist daf├╝r verantwortlich, dass alle an die Herstellung und Markteinf├╝hrung eines Produktes gestellten Erwartungen erf├╝llt werden. Die Einteilung in verschiedene Phasen des Projektmanagements ist daher unabdingbar. Die einzelnen Projektmanagement Phasen schlie├čen aneinander an, nur teilweise kommt es projektbedingt zu ├ťberschneidungen. Jede dieser Phasen schlie├čt mit einem Meilenstein ab und ist zeitlich begrenzt.

Phase 1: Ist und Soll

Die erste Phase beginnt mit der Analyse des Ist-Zustandes. Der Projektinhalt wird eindeutig dargelegt und es werden Risiken und Chancen des Projekts erl├Ąutert. Es erfolgt eine grobe Sch├Ątzung der zu investierenden Zeit, der Kosten und der Arbeitsleistung, teilweise wird eine Machbarkeitsstudie hinzugezogen. Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden Lasten- und Pflichtenhefte angefertigt. Au├čerdem erfolgt eine genaue Zieldefinition. Der formelle Projektauftrag steht am Ende dieser ersten Phase.

Phase 2: Projektkonzeption
Bei der zweiten Phase werden Grob- und Feinkonzepte erarbeitet, darauf aufbauend werden Strukturpl├Ąne angefertigt. Die erstellten Konzepte werden dem Auftraggeber vorgelegt und durch diesen abgenommen. Damit wird sichergestellt, dass Auftraggeber und Auftragnehmer Ziele, Abl├Ąufe und Meilensteine gleich definieren. Au├čerdem wird durch eine genaue Konzeption des Projekts die Grundlage f├╝r das Risikomanagement geschaffen.

Phase 3: Projektplanung
Es erfolgt eine genaue inhaltliche und organisatorische Planung des Projekts. Au├čerdem wird ein Team zusammengestellt, es werden Aufgaben verteilt und genaue Abl├Ąufe besprochen. Festgelegt werden des Weiteren Qualit├Ąts- und Kostenpl├Ąne sowie das Risikomanagement. Die Meilensteine der Projektphasen werden genannt. Diese lassen die Fortschritte des Projekts messbar werden. Abweichungen vom Soll-Zustand werden rascher erkannt. Projektmanagement Tools k├Ânnen helfen, allen Beteiligten einen ├ťberblick ├╝ber den aktuellen Status des Projekts zu geben.

Phase 4: Projektdurchf├╝hrung
In keiner anderen Phase ist die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer so ausgepr├Ągt. Der Auftraggeber wird st├Ąndig ├╝ber den aktuellen Stand des Projekts informiert und ist so in der Lage, bei Bedarf rasche Entscheidungen zu treffen. Regelm├Ą├čige Meetings des Projektteams stellen die Kommunikation unter den Beteiligten sicher.
Neben der Durchf├╝hrung erfolgt in dieser Phase die Kontrolle des Projektfortschritts. Auf st├Ârende Ereignisse kann direkt reagiert werden, eventuell werden Pl├Ąne ge├Ąndert oder Korrekturma├čnahmen eingeleitet.

Phase 5: Projektabschluss
Der finale Part befasst sich mit der ├ťbergabe des Projekts an den Auftraggeber und der Bestimmung, ob die gew├╝nschten Ergebnisse erreicht wurden oder nicht. Es erfolgt eine Analyse des Projekts, Erfahrungen werden f├╝r zuk├╝nftige Projekte in einem Bericht festgehalten. Der Auftragnehmer wird durch den Auftraggeber vom Projekt entbunden, wenn dieses erfolgreich abgeschlossen wurde.
Teilweise besteht der Projektabschluss aus einem Abbruch, wenn die gesetzten Ziele nicht erreicht werden konnten. Dann werden die einzelnen Phasen neu gestartet, das Projekt wird g├Ąnzlich abgebrochen oder der Auftrag wird einem anderen Auftragnehmer zugeteilt.

Marketing ,

ÔÇ×Werbegesch├ĄdigteÔÇť ziehen vor Gericht

6. Dezember 2012
cc by wikimedia/ Rami Tarawneh

cc by wikimedia/ Rami Tarawneh

Millionen Deutsche finden tagt├Ąglich in ihren Briefk├Ąsten Massen an Werbung. Selbst ein entsprechender Aufkleber wie ÔÇ×Werbung, nein danke!ÔÇť hilft nicht in allen F├Ąllen. Vor gut einem Jahr machte ein Anwalt aus L├╝neburg Schlagzeilen, indem er sich erfolgreich vor Gericht gegen bestimmte Werbesendungen wehrte, denen er im Vorfeld bereits widersprochen hatte.

Die Deutsche Post habe seine Einspr├╝che ignoriert. Zudem wollte er keinen Aufkleber gegen Werbung an seinem Briefkasten anbringen, da er selbst bestimmen wolle, von wem er Werbung bekommt und von wem nicht. So entschied das Landgericht L├╝neburg zu seinen Gunsten und erkl├Ąrte, dass Postwurfsendungen gegen den Willen des Empf├Ąngers eine unzumutbare Bel├Ąstigung sowie einen Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung darstellen.

Nach diesem Urteil wollten es einige ÔÇ×Werbegesch├ĄdigteÔÇť dem Anwalt gleich tun und lie├čen sich von ihm direkt vor Gericht vertreten. Dazu geh├Ârte auch ein Mann aus Bremen, der nun von der Post eine Strafzahlung in H├Âhe von 2.000 Euro erhielt, da diese weiterhin Werbesendungen zustellte.

Marketing , ,

F├╝r Deutsche werden Produktmarken immer unwichtiger

25. M├Ąrz 2011
cc by flickr/ ydnammmm

cc by flickr/ ydnammmm

Immer weniger greifen wir Deutschen in Superm├Ąrkten und Co. zu stets ein und der selben Marke. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmen GfK und der Werbeagentur Serviceplan. Gerne wechseln wir Kunden die Marken und greifen immer h├Ąufiger auch mal zu No-Name-Produkten.

Die Abwanderung von Stamm ist laut der Studie auf 40% gewachsen, vor drei Jahren waren es noch 32%, Tendenz allgemein steigend. Die Produkte, denen wir deutsche Verbraucher am treuesten sind, sind ├╝brigens Zahncreme, Shampoo, Kaffee, Schokolade und Bier. Untreu werden wir hingegen bei T├╝tensuppen, Kartoffelchips und Alufolie.

In der Studie konnte auch ein klarer Zusammenhang zwischen Markenloyalit├Ąt und steigendem Marktanteil nachgewiesen werden. Es sei viel teurer durch Marketing und Werbung Neukunden zu gewinnen als Stammkunden zu halten. Dies schl├Ągt sich auf den Preis der Produkte nieder. Zudem muss man sagen, dass sich die Qualit├Ąt der g├╝nstigen No-Name-Produkte in den letzten Jahren deutlich verbessert hat.

Die Experten machen auch das Marketing-Verhalten der Unternehmen f├╝r das Abwandern der Kunden verantwortlich. Alle zwei Jahre w├╝rde sich knapp die H├Ąlfte aller 100 wichtigsten Marken Werbeslogans und Werbegesichter ├Ąndern, was die Verbraucher hindert sich langfristig zu binden. Dies l├Ąge daran, dass im Schnitt alle zweieinhalb Jahre der Posten des Marketing-Chefs neu besetzt wird und der Neue m├Âchte nat├╝rlich dem Produkt seinen eigenen Stempel aufdr├╝cken.

Die Verbraucher selbst w├╝rden dar├╝ber hinaus, immer flexibler werden und ihre Individualit├Ąt ausleben wollen, wozu eben auch ein Markenwechsel geh├Âre.

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Marketingshop.de gestartet – Marketingtools und -hilfen f├╝r Jedermann

22. Juli 2010

[Trigami-Review]
Das Medienunternehmen Media Innovation GmbH hat sein Projekt┬ámarketingshop.de gestartet. Das Portal richtet sich an Unternehmer und Freiberufler, die im Bereich Marketing (On- und Offline) gern einen Ratgeber, ├ťbersicht oder Tipps haben m├Âchten. Mit „marketingshop“ wird eine Online-Plattform zur Verbesserung des Verkaufserfolg geboten. Wir haben es getestet und sagen, tolles Angebot mit hoher Nutzerfreundlichkeit.

Der sehr ├╝bersichtliche Marketingshop bietet individuell zusammenstellbare Produkte und Services rund um das Thema Marketing an. Produktkategorien sind hier zum Beispiel Neukundengewinnung, Online Marketing und Content L├Âsungen. Neben konkreten Produkten und Services bietet der Marketingshop auch Systeml├Âsungen, die aus kategorienspezifischen oder kategorien├╝bergreifenden Angeboten bestehen.

Pluspunkt: Die Produkte auf marketingshop.de k├Ânnen einzeln oder als kombinierte L├Âsung erworben werden. Einmalig oder auch als Abonnement.

Weiterhin kann man hier viele spezifische Angebote wie den i-media Image Analyzer finden. Mit dem Analyzeer f├╝r Personen erf├Ąhrt man alles, was im Internet ├╝ber einen geschrieben ist. Daf├╝r sorgen spezielle Analyse- und Rechercheprogramme.

Das Paket "Marketing-Erfolgs-System"

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Sehr interessant ist auch das i-media Wettbewerber-SPY-System, um Konkurrenten und deren Online Marketing-Aktivita╠łten systematisch zu analysieren und permanent zu u╠łberwachen.
F├╝r Kundengewinnung, auch mit kleinen Budget, ist das i-media Neukunden-Starter-Kitzu empfehlen. F├╝nf Module aus Online- und Offlinemarketing-Ma├čnahmen bilden dieses Ma├čnahmenpaket f├╝r erfolgreiche Neukundengewinnung, speziell f├╝r kleine und mittelst├Ąndische Unternehmen.

Allgemein ist festzuhalten, dass die Lo╠łsungen einfach versta╠łndlich sind, praxisorientiert und ohne Hintergrundwissen umsetzbar sind.

Das angebotene i-media Marketing-Erfolgs-System beinhaltet u.a. Ratgeber mit Know-how von Spitzenleuten der Marketing-Branche, Verkaufsbriefvorlagen im Word- Format und 15 Checklisten fu╠łr das eigene Marketing. Daru╠łber hinaus erhalten die Nutzer unlimitierten Zugriff auf die sta╠łndig wachsende Marketing-Datenbank INFOBASE mit bereits 1.000 Fachartikeln, Arbeitshilfen, Checklisten, Best Practice-Beispielen, Case Studies, Konzepten und mehr sowie den monatlichen Infobrief fu╠łr Neukundengewinnung mit brandaktuellen Expertentipps und Marketing-Ideen.

Insider-Tipp: Die ersten 30 Nutzer, die sich fu╠łr den Newsletter unter www.marketingshop.de registrieren, erhalten das Marketing-Erfolgs-System fu╠łr ein Jahr kostenlos.

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