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Archiv für die Kategorie ‘テ僕preis’

Darum steigt der テ僕preis auch weiterhin

16. August 2012

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Ein steigender Erdテカlpreis wirkt sich auf vielfテ、ltige Weise aus. Die bekannteste Auswirkung des steigenden Erdテカlpreises dテシrfte der steigende Benzinpreis sein, テシber den sich tテ、glich Autofahrer beklagen. Diese Tatsache wirkt sich ebenfalls wieder aus. So sorgen hテカhere Preise fテシr Benzin dafテシr, dass auch die Transportkosten fテシr Waren steigen. Diese Kosten mテシssen テシber einen hテカheren Preis wieder aufgefangen werden, was dazu fテシhrt, dass Hersteller von Industrieprodukten ihre Preise erhテカhen. Durch das Anlegen von groテ歹n Reserven an Erdテカl erhテカht sich dieser Preis noch zusテ、tzlich. Zwar sagt niemand dass jede Erhテカhung in ihren Folgen an die der Erdテカlkrise der Siebziger heranreicht, doch zumindest theoretisch kテカnnen aus jeder Erhテカhung des Preises fテシr Rohテカl schlimme Konsequenzen erwachsen. Wir haben die wichtigsten Grテシnde, warum der テ僕preis wohl steigen wird, einmal fテシr sie zusammengestellt.

Viele Argumente sprechen fテシr die Teuerung des schwarzen Goldes
Die Grテシnde fテシr die Erhテカhung des テ僕preises sind dabei vielfテ、ltig. Einer der Grテシnde ist die Bankenkrise. Aufgrund der Unsicherheit der Investitionen behalten Banken das momentan billige Geld, statt es zu verleihen. Sie investieren dabei mit Vorliebe in den Rohstoffmarkt, und innerhalb dieses Marktes besonders in テ僕. Aufgrund seiner Wichtigkeit fテシr die Weltwirtschaft ist Erdテカl zu einem der wichtigsten und beliebtesten Investmentprodukt der Banken geworden.

Auch die immer stテ、rker werdende Wirtschaft Asiens trテ、gt ihren Teil zum Steigen des Erdテカlpreises bei. Zu jeder stテ、rker werdenden Wirtschaft gehテカrt auch immer genug テ僕, um dieses Wirtschaftswachstum am Leben zu erhalten. Das テ僕 wird zur Anfeuerung der Industrie und zum Transport der hergestellte Produkte benテカtigt. Aus diesen Grテシnden braucht Asien dringend テ僕. Diese immense Nachfrage nach Erdテカl lテ、sst den Preis fテシr das schwarze Gold immer weiter steigen. Besonders die chinesische Volkswirtschaft ist hierbei einer der grテカテ殳en テ僕konsumenten. Das Wirtschaftswachstum Chinas liegt pro Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Um diesen Trend aufrechtzuerahteln benテカtigt die Volksrepublik jテ、hrlich riesige Mengen des schwarzen Goldes.

Nicht zuletzt ist auch der Iran am steigenden テ僕preis mitschuldig. Die USA und Europa drテ、ngen den Iran darauf seine Erdテカlexporte zu senken. Dies wird gefordert, weil mit dem daraus gewonnenen Geld das iranische Atomprogramm finanziert wird. Da der Grund aber der zweitgrテカテ殳e Lieferant der OPEC ist, wird sich jede Senkung der iranischen テ僕exporte unmittelbar auf den テ僕preis auswirken.

テ僕preis, Rohstoffe , ,

Gas wird erneut teurer

22. Juli 2011
cc by flickr/ loop_oh

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Man ist es inzwischen ja fast schon gewテカhnt, dass die Preise fテシr Gas und Strom weiter und weiter steigen. Auch zu diesem Herbst hin werden wieder etliche Gasversorger ihre Preise erhテカhen. Am Mittwoch teilte das Verbraucherportal Verivox mit, dass 90 Gasversorger zum August und September Preiserhテカhungen angekテシndigt hテ、tten. Diese wテシrden im Schnitt bei elf Prozent liegen.

Fテシr einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Gasverbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden bedeute dies eine zusテ、tzliche Belastung von 133 Euro jテ、hrlich. Begrテシndet werden die Erhテカhungen von den Versorgern wieder einmal durch die angestiegenen Beschaffungskosten.

Schon lテ、nger werfen Kritiker den Gaskonzernen vor, dass die Anpassungen immer nach oben gingen und dass die extra Gewinne abgeschテカpft werden. Nach einer freiwilligen Absprache der Branche orientieren sich die Gaspreise im Wesentlichen am テ僕preis. Dies kann man selbst im Alltag beobachten: Wird Benzin an den Tankstellen テシber einen lテ、ngeren Zeitraum immer teurer, kann man sich sicher sein, dass die Gaspreise folgen werden.

Zusテ、tzlich werfen Kritiker den Konzernen eine zu geringe Transparenz vor. Verbraucher kテカnnen im Falle einer Preiserhテカhung reagieren und den Anbieter wechseln. Dazu lohnt sich ein genauer Preisvergleich im Internet wie beispielsweise auf Verivox.de.

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Unruhen in der arabischen Welt lassen テ僕preis steigen

28. Februar 2011
cc by geograph/ Phil Champion

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Spテ、testens seit der Revolution in テgypten ist klar, dass dies auch Auswirkungen auf die westliche Welt haben wird. So trieben die Unruhen in Libyen den テ僕preis in der vergangenen Woche in die Hテカhe.

Am Freitag konnte man Hテカchststテ、nde verzeichnen. Jedoch entspannten sich diese auch erst einmal wieder, da テ僕gigant Saudi-Arabien ankテシndigte, mテカgliche Engpテ、sse ausgleichen zu wollen. Diese Entspannung hielt offenbar nicht lange an, denn bereits heute legen die テ僕preise wieder zu.

Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete in der Frテシh 113,98 US-Dollar, was 1,84 Dollar mehr als am Freitag ist. Das Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate stieg um 1,68 Dollar auf 99,56 Dollar an. Kritiker befテシrchten nun gleichzeitig, dass die Unruhen in der arabischen Welt dazu benテシtzt werden, eine erneute Preiserhテカhung zum Beispiel bei den Spritpreisen zu rechtfertigen.

Finanzen, テ僕preis, Rohstoffe , , ,

Kraftstoff E10

26. Februar 2011
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Durch eine neue Verordnung der Europテ、ischen Union mテシssen die Mineralテカlkonzerne zur CO2-Einsparung beitragen. Der erste Schritt zu einer Senkung des CO2-Auテ殱toテ歹s ist die Einfテシhrung eines neuen Biokraftstoffes mit der Bezeichnung E10 Anfang Februar 2011.
E10 steht fテシr 10 Prozent Ethanol. Bisher durften Kraftstoffe nur einen Ethanol-Anteil von maximal 5 Prozent haben.
Die Europテ、ische Union geht davon aus, dass mit dem neuen Kraftstoff der Ausstoテ von Kohlendioxid stark verringert werden kann. Statt des Erdテカls werden im neuen Super E10 zehn Prozent mehr Bio-Ethanol verbrannt. Beim verwendeten Ethanol handelt es sich schlicht um Spiritus aus Pflanzen und Getreide.

Die Autofahrer sind verunsichert. Schon die herkテカmmliche Anzahl von Kraftstoffen lテカste Verwirrung aus, mit einem zusテ、tzlichen Benzin-Typ ist nun die Konfusion perfekt.
Eine Frage stellt sich den Verbrauchern immer wieder: Wird das Auto テシberhaupt mit dem neuen Kraftstoffen fahren? Einige Autohersteller haben schon Warnungen, gerade fテシr テ、ltere Modelle, herausgegeben. Der hテカhere Ethanol-Anteil kテカnne in alten Fahrzeugen den Tank und andere Teile zerfressen. Laut Schテ、tzungen von Automobilclubs kテカnnen allein in Deutschland rund vier Millionen Autos nicht mit dem neuen Super Benzin fahren – etwa 10 % der Kraftfahrzeuge.

Einige Automobilclubs wie auch der ADAC sehen im neuen Kraftstoff aber auch eine neue Methode, um den Benzinpreis in die Hテカhe zu treiben. 13 verschiedene Tankstellen in ganz Bayern wurden auf den neuen Benzin-Typ getestet. Das Ergebnis war ernテシchternd: In zwテカlf von 13 Tankstellen waren noch fテシnf Prozent Ethanol im ausgeschriebenen E10 vorhanden. Das heiテ殳 konkret: Der Kunde bezahlt zwar etwa fテシnf Cent mehr fテシr sein Benzin, bekommt aber kein E10, sondern herkテカmmlichen Kraftstoff.

Umweltschテシtzer warnen: E10 soll zwar laut EU den CO2-Ausstoテ verringern. Dennoch ist der Kraftstoffbedarf aufgrund der geringeren Menge an Erdテカl im Super E10 rund fテシnf Prozent hテカher als im herkテカmmlichen Super Benzin. Der CO2-Ausstoテ ist zwar de facto geringer, dennoch muss mehr Kraftstoff getankt werden, womit nur eine Einsparung von zwei bis drei Prozent mテカglich ist.
Auテ歹rdem werden die Verbraucher テシbers Ohr gehauen. Denn テシber die Herkunft des Bio-Ethanols wird geschwiegen. In Sテシdamerika wird vermehrt der Regenwald gerodet. Auf den dort entstehenden Flテ、chen wird Zuckerrohr angebaut. Effektiver in der Ethanol-Gewinnung als Zuckerrテシben, die in Europa angebaut werden. Ob der CO2-Ausstoテ verringert wird, wenn die Autos weniger Erdテカl verbrennen, unsere Regenwテ、lder aber dafテシr abgeholzt werden, ist mehr als fraglich.

テ僕preis, Rohstoffe, Verbraucherpreise ,

ADAC: Autofahrer zahlen zu viel fテシr Benzin

27. Januar 2011
cc by flickr/ alcoolique

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Ja, es ist fテシr die meisten wohl keine groテ歹 Erkenntnis, wenn der ADAC in diesen Tagen verkテシndet, dass wir Deutschen eindeutig zu viel fテシr das Benzin zahlen. Die Preise sind mal wieder auf einem neuen Hテカchststand und man hat nicht das Gefテシhl, dass es sich so schnell bessern wird. Gleichzeitig hテカrt man aber immer wieder von fallenden テ僕preisen.

Erschreckend und interessant zugleich sind in diesem Zusammenhang die aktuellen Zahlen, die der ADAC verテカffentlicht: Koste danach ein Liter Benzin bereits einen Cent zu viel, zahlen die deutschen Autofahrer tテ、glich 1,7 Millionen Euro mehr!

Nach den aktuellen Preisen bedeutet dies, dass Deutschlands Fahrzeugbesitzer jeden Tag 4,25 Millionen Euro zu viel fテシr Benzin zahlen. Ja, so wird die Preispolitik doch verstテ、ndlich… Laut des ADAC mテシsse das Benzin jedoch, gemessen an den gesunkenen テ僕preisen und dem US-Dollar, durchschnittlich 2,5 Cent gテシnstiger sein. Da lohnt es sich ja doch schon fast, den Weg zur Arbeit zu Laufen anstatt zu fahren.

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