Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Schiffsfonds’

Schifffonds – Was nun?

8. September 2009

Mehr als 100.000 Anleger sind von der aktuellen Flaute in der Schifffahrt betroffen. Anteile von Schifffonds können reihenweise nur noch für weniger als 50% der eingezahlten Eigenkapitalbeträge an der Fondsbörse Hamburg losgeschlagen werden. Das ist vor allem für Anleger kritisch, die sich für ihre Eigenkapital-Anteile auch noch Kredite haben vermitteln lassen. „Hier ist zu prüfen, ob Falschberatungen und unzulässige Koppelgeschäfte vorliegen“, sagt Klaus Dittke, Anwalt in der Kanzlei DSKP; Dittke, Schweiger, Kehl & Partner in Düsseldorf: „Sofern zu hohe Sicherheits- und Renditeversprechungen gemacht wurden oder nicht über Rückvergütungen vermittelnder Banken aufgeklärt wurde, gibt es durchaus Chancen, sein Geld zurückzubekommen“, erklärt der Experte für Streitigkeiten über Kapitalanlagen.

Die Auszahlungen von Schifffonds stocken, weil die Frachtraten im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise drastisch gesunken sind, die Kosten – beispielsweise für Kredite und Personal – aber weiterlaufen. Hält die Flaute auf den Weltmeeren an, droht manchen Fonds gar die Illiquidität. Zahlreiche Schiffe werden gar erst noch für Fonds gebaut, ohne dass aktuell Aussicht auf ausreichende Frachten besteht.

Anleger haben Anteile an Schifffonds z.B. vom Anlagehaus HCI oder von der Wölbern-Bank gekauft. Sichere Anlagen mit guten Verzinsungen und attraktiven Steuervorteilen sollten das regelmäßig sein. Die Realität sieht jetzt jedoch um so viel anders aus, dass Anwälte ins „Spiel“ kommen.

Schiffsfonds , ,

SmartYacht – einzigartige Dimensionen von Miteigentum

24. Juli 2009
Cheoy Lee Yacht, Copyrights: Billy Black

Cheoy Lee Yacht, Copyrights: Billy Black

SmartYacht – einzigartige Dimensionen von Miteigentum

Die SmartYacht AG bereichert den Luxusmarkt um ein kosteneffizientes Yacht-Miteigentums-Konzept, das den Komfort von Yachteigentum mit professionellem Yachtmanagement und einem einzigartigen Service- und Lifestyle-Paket verbindet – ohne Aufwand und zu einem Bruchteil der Kosten einer eigenen Yacht.

Das Stimmungsbarometer auf der boot 2009 schwankte von anfänglicher Skepsis bis hin zu frohem Optimismus. Ende Januar 2009 stand am letzten Tag der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse fest: Die Branche behauptet sich auch in der Wirtschaftskrise. Der europäische Markt für Segel- und
Motoryachten bleibt auf hohem Niveau stabil. Auch in schwierigen Zeiten besteht der Wunsch nach maritimem Luxus und einer Reise ins Abenteuer. Eine eigene Yacht zu besitzen ist allerdings verbunden mit hohen Anschaffungs- und Unterhaltungskosten, denen nur ein relativ geringer
Nutzungszeitraum gegenübersteht. Das Chartern einer Yacht verlangt dagegen die Akzeptanz vorhandener teurer Angebote ohne „Geld-zurück-Garantie“ bei Verkauf der Yacht.

Als Alternative präsentiert SmartYacht ein innovatives Miteigentumskonzept: Anteilseigner nutzen alle Vorteile einer eigenen Yacht hinsichtlich Nutzung und Zugang, ohne sich um Aspekte des Yachtmanagements kümmern zu müssen. Gemeinsam investieren, um individuell zu profitieren – vor
allem in der Immobilien- und Flugzeugbranche hat sich dieses Finanzierungsmodell bewährt und erlebte in den letzten Jahren einen starken Aufschwung. Mit anderen Investoren sammelt man Kapital zur Anschaffung und Unterhaltung des gemeinsamen Eigentums und maximiert so Zeit und
Flexibilität, während Aufwand und Kosten minimiert werden.

SmartYacht offeriert Anteile an Yachten unterschiedlichen Marken und Größen, mit und ohne Crew. Platziert an prestigeträchtigen Standorten im gesamten Mittelmeerraum wird jede Yacht von 3, 6 oder 9 Eignern geteilt. Dadurch entsteht ein Nutzungsrecht von mindestens 6 und bis zu 18 Wochen pro
Jahr. Die Buchungen können sowohl lang- als auch kurzfristig über ein langjährig erprobtes Online-Buchungssystem vorgenommen werden. Ein im SmartYacht-Konzept integriertes Multi-Yacht Multi-Location Programm bietet Miteignern zusätzlich flexiblen Zugriff auf andere Yachten an anderen
Standorten und bringt damit wertvolle Einsparungen hinsichtlich Treibstoffeffizienz und Wartungsaufwand sowie Luft- und Wasserverschmutzung mit sich.

Neben allen Aspekten des professionellen Yachtmanagements bietet SmartYacht seinen Kunden ein Service- und Lifestyle-Paket mit einer Auswahl an exklusiven Dienstleistungen, die jeden Yachtaufenthalt zu einem Luxuserlebnis machen: Die gewünschten Getränke können im Vorfeld
bestellt werden, persönliche Gegenstände befinden sich bei Ankunft an Bord und eine Luxuslimousine steht während des Aufenthalts zur freien Verfügung. Die Crew steuert malerische Buchten an und ankert auf Wunsch vor einsamen Stränden, während ein professionelles Serviceteam diskret im
Hintergrund arbeitet und individuelle KundenwĂĽnsche erfĂĽllt.

Ein innovatives Finanzkonstrukt fokussiert ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis und sorgt für die Sicherheit der Kunden. Durch eine einmalige Zahlung erwirbt der Kunde ein verbrieftes Anteilsrecht an der gewünschten Yacht entsprechend des gezeichneten Anteils. Eine jährliche Fixgebühr sichert das
ganzjährige Yachtmanagement und beinhaltet alle Komponenten des Service- und Lifestyle-Pakets.

Die Yachten verbleiben im Besitz der Eigentümergesellschaft Smartboat Ltd. mit Sitz Isle of Man. Betrieben, gewartet und gepflegt werden die Yachten von SmartYacht AG mit Sitz in Liechtenstein. Eigentümergesellschaft und Managementgesellschaft sind zum optimalen Schutz der Miteigner strikt voneinander getrennt, wodurch der Fortbestand des Yachtbetriebes im Falle von Ausfällen einzelner Miteigentümer garantiert werden kann. Da die Anteile im Namen und Auftrag der Miteigner in anonymer Form von einem Treuhänder gehalten werden, besteht kein Zugriff durch Dritte.

SmartYacht nimmt für sich in Anspruch, die intelligente Alternative für höchste Standards in der Yachtbranche zu sein. Damit es für Sie nur noch heißt: „Leinen los zu Yachterlebnissen der Extraklasse.“

SmartYacht nimmt für sich in Anspruch, die intelligente Alternative für höchste Standards in der Yachtbranche zu sein. Dann heißt es nur noch: „Leinen los zu Yachterlebnissen der Extraklasse“. SmartYacht nimmt momentan Anträge von neuen Miteignern auf. Ausführliche Informationen zu den Angeboten sind unter www.smartyacht.net im Bereich „Aktuelle Angebote“ ersichtlich.

Schiffsfonds , ,

Wachstumsmarkt Containerverkehr

19. Mai 2009

Mit antizyklischen Investitionen in Schiffsbeteiligungen hohe Gewinne erzielen

Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen, bei denen der Privatinvestor Miteigentümer eines oder mehrerer Schiffe wird. Als Mitreeder übernimmt der Anleger alle Chancen und Risiken, die der Erwerb, der Betrieb und der spätere Verkauf des Schiffes mit sich bringen. Seine Haftung ist auf die Einlage beschränkt.

„Im Einkauf liegt der Gewinn“, sagt Ralf Müller, Gesellschafter und Geschäftsführer der Alster-Finanz im Gespräch mit SpotNews: „Und Gewinner werden Diejenigen sein, die jetzt in der Krise günstig Schiffsbeteiligungen kaufen.“ Ein besonders ausgewogenes Verhältnis der Anschaffungskosten in Relation zu den Ertragserwartungen lässt sich bei exaktem Timing des Investments derzeit mit gebrauchten Containerschiffen erzielen.

Aufgrund rückläufiger Charterraten haben Containerschiffe aktuell deutliche Bewertungsabschläge erfahren. Der Sales & Purchase Index des internationalen Schiffsmaklers Howe Robinson, der das Preisniveau gebrauchter Containerschiffe repräsentiert, hat sich 2008 halbiert. Notverkäufe und Versteigerungen kennzeichnen das Geschehen. Daraus ergeben sich für den Anleger sehr interessante Möglichkeiten für antizyklische Investitionen in neuwertige Second-Hand-Schiffe.
Trotz Finanzkrise bleibt der Containerverkehr ein Wachstumsmarkt. Nach Angaben von Howe Robinson ist der jährliche Containerhafenumschlag seit 1980 durchschnittlich um neun Prozent gewachsen – aus einem Prozent Weltwirtschaftswachstum resultiert ein Mehrbedarf an Containertransporten von etwa drei Prozent. Bereits ab 2010 wird wieder ein Wachstum von sechs Prozent erwartet. ZukĂĽnftig werden vermehrt kleinere Schiffen gebraucht, die auch Zubringerdienste z.B. in insulären Lagen im sĂĽdostasiatischen Raum ĂĽbernehmen können, und dieses Größensegment ist bei Neubauten deutlich unterrepräsentiert.

Mit einem aktuellen Containerschiff-Fonds, der in gebrauchte Containerschiffe mit 1.000 bis 3.500 TEU (Standardcontainerplätzen) investiert, bietet Alster-Finanz ein Produkt mit besonders aussichtsreichem Wertzuwachspotential an.Die Fondslaufzeit wird mit 5 – 10 Jahren
kalkuliert. Durch die Tonnagesteuer können die jährlichen Ausschüttungen quasi steuerfrei vereinnahmt werden. Der Veräußerungserlös ist ebenfalls steuerfrei.

Schiffsfonds ,