
Winterschlussverkauf
Ist Weihnachten einmal vorbei, dann beginnen in den Geschäften meistens auch schon die Reduzierungen. Egal ob Online Shop oder das nächste Geschäft um die Ecke, im Winterschlussverkauf kann man mit ein wenig Glück viel Geld sparen, zum Beispiel bei Tamaris Schuhen bei Zalando. – Doch wie kann man beim Einkaufen den größten Vorteil für sich selbst herausholen? Hier ein paar Tipps und Vorschläge.
Vor allem ist es natürlich wichtig, die Augen immer offen zu halten, so dass man besondere Rabattaktionen der Geschäfte nicht verpasst. Wie bereits erwähnt, meistens geht es direkt im neuen Jahr mit den Reduzierungen der einzelnen Artikel schon los. Wenn man z.B. online immer mal wieder bei seinem Lieblingsshop vorbei schaut, dann hat man gute Chancen den Beginn des Winterschlussverkaufes nicht zu verpassen und beispielsweise verschiedenste Damenschuhe von Top-Marken zu ergattern. Ebenfalls hilfreich ist es beim Online Shoppen, wenn man sich bereits im Vorfeld die jeweiligen Newsletter seiner Lieblingsshops abonniert. So wird man meistens am schnellsten über anstehende Rabattaktionen informiert und kann dann gleich an den Start gehen, wenn es denn so weit ist. Erfahrungsgemäß ist es ja auch bei Online Geschäften so, dass die begehrten Artikel in den begehrtesten Größen auch recht schnell ausverkauft sind. Wobei man bei den Onlineshops immer noch den Vorteil hat, dass manche Artikel durch Retouren anderer Kunden nach ein paar Tagen auch wieder kurzfristig lieferbar sind. – Das heißt, am besten nicht vorschnell aufgeben, sondern wirklich immer mal wieder beim entsprechenden Shop vorbei schauen.
Ein weiterer Hinweis wie man zusätzlich oft noch Geld sparen kann beim Winterschlussverkauf ist das Einsetzen von Gutscheinen, Rabatten oder Vorteilsnummern. Viele bekannte Online Shops stellen immer wieder solche Gutscheincodes zur Verfügung, mit denen man oft auch auf bereits reduzierte Ware noch mal ein paar Prozent Rabatt bekommen kann. Manchmal ist es auch so, dass die Versandkosten wegfallen oder dass es einen ganz bestimmten Geldbetrag gibt, der dann nach Eingabe des entsprechenden Gutscheines vom Warenwert abgezogen wird. Finden kann man solche aktuellen Vorteilsnummern und auch die dazugehörigen Bedingungen ganz einfach hier im Netz. Einfach mal nach den beiden Stichworten “Gutschein” und dem entsprechenden Namen des Shops suchen und dann bekommt man sehr schnell einen guten Überblick darüber, ob gerade ein Gutschein zur Verfügung steht oder nicht.
Sparen Gutschein, Online Shop, Retoure, Sale, Winterschlussverkauf, WSV

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Jedes Jahr zur langsam einsetzenden Weihnachtszeit werden die ersten Prognosen zum Konsumverhalten der Menschen zu Weihnachten veröffentlicht. Waren in den vergangenen Jahren die meisten Deutschen noch in Geschenke-Laune und gaben an zu Weihnachten nicht sparen zu wollen, hat sich dies in diesem Jahr geändert.
Offenbar hat die aktuelle Schuldenkrise die Verbraucher verunsichert. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von Ernst & Young in Stuttgart. Die meisten gaben dabei an, dass sie in diesem Jahr bei den Geschenken mehr auf das Geld achten wollen. Im Schnitt plant jeder Deutsche 213 Euro für Geschenke ein, deutlich weniger als noch im vergangenen Jahr.
Dies zieht sich der Umfrage zufolge durch alle Altersgruppen, wobei sich diejenigen zwischen 56 und 65 Jahren am sparsamsten zeigen. Sie wollen um ein Viertel weniger als bisher ausgeben. Interessant ist auch zu sehen, welche Gaben bei den Deutschen am beliebtesten sind, denn dabei gibt es in diesem Jahr eine kleine Überraschung: Gutscheine und Bücher stehen nämlich ganz oben auf der Liste!
62 Prozent der Verbraucher wollen Bücher verschenken und dafür im Schnitt 26 Euro ausgeben. 40 Euro werden durchschnittlich für Gutscheine eingeplant, 24 Euro für Kleidung, 20 Euro für Spielwaren und nur 16 Euro für Unterhaltungselektronik.
Sparen Geld, Konsum, Umfrage, Weihnachten, Weihnachtseinkäufe, Weihnachtsgeschenke

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Wer eine Reise bucht und das Geld dafür überwiesen hat, der rechnet doch eigentlich damit, dass diese auch stattfinden kann. Was passiert jedoch, wenn der Veranstalter Pleite macht und kurz davor die Reise noch absagt? In solch einem Fall hat nun der Bundesgerichtshof die Rechte von Pauschalurlaubern gestärkt, denn auch hier haben Kunden das Recht ihr Geld zurückzubekommen.
In dem konkreten Fall ging es um ein Paar, das 2009 eine Kreuzfahrt gebucht hatte, die Anfang 2010 stattfinden sollte. Sie erhielten den Reisesicherungsschein und überwiesen daraufhin das Geld. Im August 2009 mussten sie jedoch erfahren, dass die Reise angeblich wegen mangelnder Nachfrage abgesagt wurde. Einen Monat später war der Veranstalter pleite und weigerte sich den Kunden das bereits gezahlte Geld zu erstatten.
Die Richter sahen dies jedoch am Ende anders: Auch wenn die Reise vor der Pleite aus einem anderen Grund abgesagt wurde, haben Kunden ein Anrecht auf eine Rückzahlung. Solche Fälle seien vom Gesetz erfasst, denn ein gültiger Reisesicherungsschein garantiere eine Absicherung für den Kunden auch bei Pleite des Veranstalters. Seit dem Jahr 1994 sind diese in Deutschland Pflicht und müssen mit den Reiseunterlagen übergeben werden.
Sparen BGH, Insolvenz, Reisekosten, Reiseversicherung, Urteil

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Am vergangenen Freitag war Weltspartag und natürlich fragten sich zu diesem Anlass einige Experten, wie es denn um das Sparverhalten der Deutschen bestellt ist. So zeigte sich, dass Sparen vor allem bei Jüngeren schon lange nicht mehr als spießig gilt, sondern eher als Notwendigkeit. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Versicherers CosmosDirekt sagen zwei Drittel aller Befragten, dass sie beim Sparen vor allem die finanzielle Freiheit schätzen, die ihnen ein gewisses Polster bietet.
87 Prozent gaben an, dass Sparen nicht altmodisch, sondern sehr zeitgemäß sei. Für 75 Prozent ist es Mittel zum Zweck um sich bestimmte Wünsche zu erfüllen. Interessant ist, dass inzwischen der Anteil der jüngeren Sparer größer ist als der der Älteren. Während bei den Über-60-Jährigen nur jeder Zweite regelmäßig spart, sind es bei den 30- bis 44-Jährigen 72 Prozent und bei den Unter-30-Jährigen 67 Prozent.
Gleichzeitig fällt es jungen Sparern bei all den guten Vorsetzen immer schwerer ein langfristiges Sparziel auch durchzuhalten. Vier von fünf Senioren halten längeres Sparen durch, während dies bei den Jüngeren nur auf jeden Zweiten zutrifft. Gründe dafür seien beispielsweise häufigere Berufswechsel, persönliche Veränderungen oder aber finanzielle Durststrecken. Die Lebensläufe der jüngeren Menschen seien flexibler als früher, weshalb auch flexible Anlageprodukte gefragt seien, bei denen man auch kurzfristig über sein Geld verfügen kann.
Sparen Geld, Studie, Umfrage

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Nicht nur bei Gas und Strom ächzen die Kunden über immer höhere Preise, sondern auch das Heizöl ist in diesem Jahr deutlich teurer. Kunden können jedoch auch hier einiges tun um zu sparen. Zum einen sollte man bei der Lieferung unbedingt auf einige Dinge achten.
Das Zählwerk muss beim Einschalten der Pumpen auf Null stehen, denn sonst zahlt man am Ende für mehr als man eigentlich bekommen hat. Beim Tanken lohnt sich zudem ein Blick auf das Sichtglas. Hier sollte stets Heizöl zu sehen sein. Ist Schaum zu sehen oder ist gar nichts mehr in Sicht, müsste der Tankvorgang eigentlich automatisch unterbrochen werden. Läuft er jedoch trotzdem weiter, so zahlt der Kunde für die Luft und nicht für das Heizöl.
Lieferscheine müssen von den Kunden natürlich stets genau kontrolliert werden. Haben sich Fehler eingeschlichen, nicht unterschreiben, sondern sofort reklamieren! Am günstigsten fährt man meist, wenn man mit dem Lieferanten einen Festpreis vereinbart und sich diesen vor allem schriftlich bestätigen lässt. Sammelbestellungen unter Nachbarn können ein weiterer wichtiger Punkt sein.
Wer hier Probleme hat, kann inzwischen auch auf das Internet setzen, denn unter heizoelpool.de haben Interessenten in einer Region die Möglichkeit sich für Sammelbestellungen zusammenzutun. Das Netz hilft einem jedoch auch beim Vergleichen von Anbietern, denn auch bei Heizöl kann so gespart werden. Dafür gibt es beispielsweise Seiten wie heizoel24.de.
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