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Archiv für die Kategorie ‘Sparen’

Comdirect bank Aktion: 50 Euro Prämie bei Zufriedenheit, 100 Euro bei Unzufriedenheit

15. Juni 2009

Ein ganz besonderes Girokontoangebot hat momentan die comdirect bank: Mit einer normalen Kontoeröffnung noch bis zum 30.6.09 hat man die Möglichkeit 50 bzw. 100 Euro Prämie zu bekommen.

Gerade jetzt in der Krise, wo andere Banken nach und nach ihre Zinsen senken und das Vertrauen allgemein sowieso extrem angekratzt ist, versucht nun die comdirect bank (Tochterunternehmen der Commerzbank) letzteres wieder herzustellen.

Wer noch bis zum 30.6.09 dort ein Girokonto er√∂ffnet, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine ordentliche Pr√§mie abkassieren. In den ersten drei Monaten m√ľssen mindesten f√ľnf Transaktionen mit einem Mindestgesamtwert von 25 Euro durchgef√ľhrt werden, dann wird im vierten Monat eine Pr√§mie von 50 Euro √ľberwiesen.

Wenn man sein Konto weiterhin aktiv nutzt, kann man dieses nach 12 bis 15 Monaten wieder k√ľndigen und erh√§lt nochmals 50 Euro, sozusagen als Entsch√§digung.

Voraussetzungen sind lediglich, dass man volljährig ist und in den letzten sechs Monaten kein Konto bei der comdirect bank hatte.

Ein weiterer Clou: Die komplette Kontof√ľhrung ist kostenlos und bis zum 31.8.09 bekommt man auf alle Einlagen bis 10.000 Euro 4% Zinsen.

Comdirect ist eine reine Onlinebank, d.h. man hat keine direkte Filiale. Alle Angelegenheiten werden per PC oder Telefon geregelt. Geldabheben ist kostenlos in allen Filialen der CashGroup (Postbank, Commerzbank, Dresdner Bank, Deutschen Bank, Hypovereinsbank etc.) möglich.

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Sparen: iPhone simlockfrei kaufen

3. Juni 2009

Das iPhone war in Deutschland zunächst nur in Verbindung mit einem Vertrag von T-Mobile erhältlich. Das heißt, wer dieses Handy nutzen wollte, war zwingend an die Tarife der Telekomtochter gebunden Рund die sind saftig, da man gleich einen Datentarif mit hohen monatiche Fixkosten abschließen muss. In anderen Ländern wurde das Handy von Anfang an ohne Simlock vertrieben. Dort konnte man sich den Telefontarif und den Anbieter frei wählen. Nun ist das endlich auch in Deutschland möglich. Einige Internethändler wie zum Beispiel www.blau.de/iPhone Рund demnächst wahrscheinlich auch Amazon Рverkaufen das Handy ohne Vertragsbindung.

Ohne Bindung an einen Anbieter ist das iPhone zwar teurer in der Anschaffung, man hat aber den Vorteil, dass man die Telefongesellschaft nach den eigenen Vorlieben w√§hlen kann. So kann man ganz nach den eigenen Telefongewohnheiten entscheiden, wem man den Vorzug gibt. Es kann auch die alte Simkarte samt Nummer und Tarif weiterverwendet oder alternativ eine g√ľnstige blau Prepaid Simkarte genutz werden. So spart man dann auf Dauer den h√∂heren Anschaffungspreis ganz leicht wieder ein, bedenkt man, da√ü bei der Telekom leicht 600‚ā¨ an Geb√ľhren pro Jahr zusammenkommen im iPhone-Tarif. Die Wahlfreiheit beim iPhone ist nun damit so gro√ü, wie noch nie zuvor.

Wer das iPhone ohne Simlock erwerben m√∂chte, der sollte sich die Angebote von blau.de n√§her ansehen. Dort ist die 8GB Variante f√ľr 588‚ā¨ erh√§ltlich, die 16GB Variante f√ľr 674‚ā¨. Die Ger√§te sind dort zu 100% Simlock frei. Dabei handelt es sich nicht um graue Ware, bei der der Simlock nachtr√§glich entfernt wurde. Alle iPhones, die dort Angeboten werden, sind ab Werk frei von Simlocks. Es besteht bei der Nutzung also keinerlei Einschr√§nkung und alles ist v√∂llig legal.

Ein iPhone ohne Simlock ‚Äď mittlerweile ist dies auch in Deutschland m√∂glich. Wenn Sie bisher also mit dem Kauf gewartet haben, dann k√∂nnen Sie jetzt zugreifen. Das iPhone ist das Trendhandy schlechthin. Sie werden den Kauf nicht bereuen.

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Gothaer Studie – Sicherheit wichtigstes Kriterium bei privater Altersvorsorge

26. Mai 2009

Deutsche wollen Vorsorge ohne Verlustrisiko +++ Finanzkrise beeinflusst Produktauswahl

K√∂ln, 20.05.2009: Die Finanzkrise beeinflusst die Wahl privater Altersvorsorgeprodukte: Wie die aktuelle Altersvorsorge-Studie der Gothaer belegt, tendieren die Deutschen ver-st√§rkt zu klassischen Versicherungsprodukten. Grund hierf√ľr: Die Anleger suchen nach sicheren Vorsorgem√∂glichkeiten ohne Verlustrisiko.

Die Finanzkrise verst√§rkt das Bed√ľrfnis nach Sicherheit. 78,3 Prozent der Personen, die bereits √ľber eine private Altersvorsorge verf√ľgen, w√ľrden ihr Produkt heute vorrangig unter dem Aspekt der Sicherheit ausw√§hlen. F√ľr 70,1 Prozent der Befragten war das bereits bei Vertragsabschluss wichtig. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktsituation steigt der Anteil dieser Personengruppe somit um 8,2 Prozent an. Dabei verf√ľgen knapp 60 Prozent der Deutschen √ľber eine private Altersvorsorge. Dieses Sicherheitsdenken wirkt sich direkt auf die Produktwahl aus: Die klassi-sche Lebens- oder Rentenversicherung ist aktuell das beliebteste Vorsorgeprodukt der Deut-schen (50,2 Prozent). ‚ÄěUmfangreiche vertragliche Garantien z.B. bei R√ľckkauf, bei Vertragsablauf sowie eine lebenslange Rentenzahlung sprechen eindeutig f√ľr die klassischen Versicherungs-produkte‚Äú, so Dr. Helmut Hofmeier, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung.

Andere Altersvorsorgeprodukte ohne Verlustrisiko wie die klassische Riester-Rente (37,7 Pro-zent) befinden sich im Aufwind. Das Verlangen nach sicheren Anlageprodukten spiegelt sich auch bei Einmalzahlungen f√ľr die private Altersvorsorge wider. Laut Gothaer Studie w√ľrde mehr als jeder zweite Deutsche (57 Prozent) bei einer Einmalzahlung von mehr als 10.000 Euro in Produkte ohne Verlustrisiko investieren. Jeder Dritte (33,9 Prozent) w√ľrde sich f√ľr Versiche-rungsprodukte mit garantierter Verzinsung entscheiden.

Die repräsentative Altersvorsorge-Studie der Gothaer:
РBevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage unter 1.011 Personen
РFeldzeit: 16. März bis 19. März 2009
– Feldinstitut: komm.passion Research

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Sicherheit geht vor

6. April 2009

Spielte vor wenigen Monaten noch die H√∂he der jeweiligen Zinss√§tze bei der Anlage von Geld eine wichtige Rolle, hat sich das Bild nun gewandelt. Im Fokus der zahlreichen Deutschen steht die Sicherheit und so dr√§ngt sich der Anschein auf, dass sie aus den Verlusten der Kaupthing Bank Anleger etwas gelernt haben. Immer mehr Menschen achten bei der Anlage der eigenen Ersparnisse vor allem auf die zahlreichen Sicherheiten. So suchen sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: Wie sicher ist das Geld? Wie hoch ist die Flexibilit√§t und gibt es Garantien? Die globale Finanzkrise hat im Verhalten der Menschen ihre Spuren hinterlassen und das bekommen heute auch die zahlreichen verschiedenen Finanzunternehmen zu sp√ľren. So erlebt in diesen Tagen das klassische Sparbuch eine gewisse Renaissance und kann sich demnach auch mit Bravour durchsetzen. Die Vorteile des Sparbuchs in den Tagen einer globalen Finanzkrise liegen sehr deutlich auf der Hand. Sicherlich sind die Zinsen niedriger, doch der Punkt Sicherheit kann entsprechend √ľberzeugen. Im Vergleich zur steigenden Popularit√§t des Sparbuches sinkt das Interesse an den Anlagem√∂glichkeiten der Fonds. Letzten Endes unterliegen diese erheblichen Schwankungen, die unter anderem von dem globalen Geschehen abh√§ngig sind.

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180 Euro legen die Deutschen im Schnitt pro Monat auf die hohe Kante

18. März 2009

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltspartag am 30. Oktober mitteilt, haben die privaten Haushalte in Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr gespart. Im Vergleich zum Vorjahr legte die Sparquote um 0,5 Prozentpunkte auf jetzt saisonbereinigt 11,3% des verf√ľgbaren Einkommens zu. Je Einwohner wurden so durchschnittlich 180 Euro monatlich zur Seite gelegt, rund zehn Euro mehr als im vergangenen Jahr. Zusammen ergibt sich in der ersten Jahresh√§lfte eine gesparte Summe von fast 89 Milliarden Euro. Wie sich die aktuellen Turbulenzen an den Finanzm√§rkten und die zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheiten auf das Sparverhalten auswirken werden, kann erst in den n√§chsten Monaten beurteilt werden.

Je nach Sparneigung und Einkommen gibt es im Einzelfall deutliche Unterschiede zwischen den Haushalten. Aus den makroökonomischen Berechnungen in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen kann jedoch nur das Sparen der privaten Haushalte insgesamt und ein Durchschnittswert ermittelt werden.

Die privaten Haushalte verwenden ihre nicht konsumierten Einkommensteile heute sowohl f√ľr ein breites Spektrum an Finanzanlagen als auch f√ľr den Kauf von investivem Sachverm√∂gen. Von der Sparsumme in H√∂he von gut 167 Milliarden Euro im Jahr 2007 haben die privaten Haushalte Nettoinvestitionen, das hei√üt Bruttoinvestitionen minus Abschreibungen, von 42 Milliarden Euro get√§tigt. Dazu z√§hlen vor allem Investitionen in den Wohnungsbau. Dass die Investitionsneigung privater Haushalte gegen√ľber fr√ľheren Jahren ged√§mpft ist, zeigt der Blick zur√ľck. So wendeten die privaten Haushalte im Jahr 1995 mit 80 Milliarden Euro fast das Doppelte f√ľr Nettoinvestitionen auf.

Wie die von der Deutschen Bundesbank erstellte Finanzierungsrechnung zeigt, haben die privaten Haushalte im Jahr 2007 rund 133 Milliarden Euro neu an Geldverm√∂gen gebildet beziehungsweise an Schulden getilgt. Aufgebaut wurde der Bestand an Geldverm√∂gen vor allem durch Geldanlagen bei Banken (86 Milliarden Euro) und Versicherungen (54 Milliarden Euro) sowie durch den Kauf von Investmentzertifikaten (25 Milliarden Euro). Wertpapieranlagen wie Aktien und Rentenpapiere waren nicht gefragt, ihr Bestand wurde sogar erheblich reduziert (‚Äď 59 Milliarden Euro). Ausf√ľhrliche Informationen zur Geldverm√∂gensbildung werden regelm√§√üig von der Deutschen Bundesbank ver√∂ffentlicht. F√ľr die Sach- und Geldverm√∂gensbildung stehen den Haushalten neben dem Sparen auch noch die per Saldo empfangenen Verm√∂genstransfers, wie beispielsweise die staatliche Spar- und Eigenheimzulage, zur Verf√ľgung.

Bei der Analyse des Sparens im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sind einige konzeptionelle Besonderheiten zu beachten. So z√§hlen bewertungsbedingte √Ąnderungen wie Kursgewinne oder -verluste bei Aktien und Wert√§nderungen bei Immobilien nicht zum Sparen, da sie nicht aus erwirtschaftetem Einkommen entstanden sind. Der durch Abschreibungen ausgedr√ľckte Verzehr von Werten, bei privaten Haushalten sind dies vor allem Abschreibungen auf eigen genutzte und vermietete Wohnungen, reduziert das verf√ľgbare Einkommen privater Haushalte und damit auch das Sparen.

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