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Archiv für die Kategorie ‘Sparen’

So sparen Sie im Winterschlussverkauf am meisten

25. Dezember 2011
Winterschlussverkauf

Winterschlussverkauf

Ist Weihnachten einmal vorbei, dann beginnen in den Gesch├Ąften meistens auch schon die Reduzierungen. Egal ob Online Shop oder das n├Ąchste Gesch├Ąft um die Ecke, im Winterschlussverkauf kann man mit ein wenig Gl├╝ck viel Geld sparen, zum Beispiel bei Tamaris Schuhen bei Zalando. – Doch wie kann man beim Einkaufen den gr├Â├čten Vorteil f├╝r sich selbst herausholen? Hier ein paar Tipps und Vorschl├Ąge.

Vor allem ist es nat├╝rlich wichtig, die Augen immer offen zu halten, so dass man besondere Rabattaktionen der Gesch├Ąfte nicht verpasst. Wie bereits erw├Ąhnt, meistens geht es direkt im neuen Jahr mit den Reduzierungen der einzelnen Artikel schon los. Wenn man z.B. online immer mal wieder bei seinem Lieblingsshop vorbei schaut, dann hat man gute Chancen den Beginn des Winterschlussverkaufes nicht zu verpassen und beispielsweise verschiedenste Damenschuhe von Top-Marken zu ergattern. Ebenfalls hilfreich ist es beim Online Shoppen, wenn man sich bereits im Vorfeld die jeweiligen Newsletter seiner Lieblingsshops abonniert. So wird man meistens am schnellsten ├╝ber anstehende Rabattaktionen informiert und kann dann gleich an den Start gehen, wenn es denn so weit ist. Erfahrungsgem├Ą├č ist es ja auch bei Online Gesch├Ąften so, dass die begehrten Artikel in den begehrtesten Gr├Â├čen auch recht schnell ausverkauft sind. Wobei man bei den Onlineshops immer noch den Vorteil hat, dass manche Artikel durch Retouren anderer Kunden nach ein paar Tagen auch wieder kurzfristig lieferbar sind. – Das hei├čt, am besten nicht vorschnell aufgeben, sondern wirklich immer mal wieder beim entsprechenden Shop vorbei schauen.

Ein weiterer Hinweis wie man zus├Ątzlich oft noch Geld sparen kann beim Winterschlussverkauf ist das Einsetzen von Gutscheinen, Rabatten oder Vorteilsnummern. Viele bekannte Online Shops stellen immer wieder solche Gutscheincodes zur Verf├╝gung, mit denen man oft auch auf bereits reduzierte Ware noch mal ein paar Prozent Rabatt bekommen kann. Manchmal ist es auch so, dass die Versandkosten wegfallen oder dass es einen ganz bestimmten Geldbetrag gibt, der dann nach Eingabe des entsprechenden Gutscheines vom Warenwert abgezogen wird. Finden kann man solche aktuellen Vorteilsnummern und auch die dazugeh├Ârigen Bedingungen ganz einfach hier im Netz. Einfach mal nach den beiden Stichworten „Gutschein“ und dem entsprechenden Namen des Shops suchen und dann bekommt man sehr schnell einen guten ├ťberblick dar├╝ber, ob gerade ein Gutschein zur Verf├╝gung steht oder nicht.

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Steuervorteile bei Denkmalimmobilien

16. Dezember 2011

cc by flickr/ Andrea Guerra

Denkmalimmobilien verspr├╝hen f├╝r den Bewohner in der Regel einen ganz besonderen Charme, und doch ist das in der Regel nicht der wichtigste Punkt, weshalb Eigennutzer und auch Investoren unter den Immobilien besonders diese pr├Ąferieren, die unter Denkmalschutz stehen. Vielmehr liegt es an den hohen steuerlichen Beg├╝nstigungen, welche der Gesetzgeber dem Verk├Ąufer einer Denkmalimmobilie zugesteht, was eingehend im Einkommenssteuergesetz geregelt ist.

Die Sanierungskosten machen je nach Immobilie den gr├Â├čten Investitionsposten bei einem denkmalgesch├╝tzten Objekt aus, und gerade diese Kosten k├Ânnen in Schritten ├╝ber 12 Jahre f├╝r Investoren bzw. 10 Jahre bei eigener Nutzung insgesamt zu 100 Prozent als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden. Der Kapitalanleger, der das erworbene Objekt vermietet, kann in den ersten 8 Jahren des Abschreibungszeitraumes jedes Jahr 9 % der Sanierungskosten steuerlich geltend machen, in den darauf folgenden 4 Jahren ist es m├Âglich, jeweils 7 % der Gesamtkosten f├╝r die Sanierung der Denkmalimmobilie auf der Steuererkl├Ąrung als Werbungskosten zu vermerken.

Aber auch an der Erstehung des Altgeb├Ąudeanteils bei der Denkmalimmobilie beteiligt sich der Staat quasi passiv, da die urspr├╝ngliche Bausubstanz ├╝ber einen Zeitraum von 40 bzw. 50 Jahren ebenfalls komplett abgeschrieben werden k├Ânnen. Bei Immobilien mit einem Baujahr bis einschlie├člich 1924 k├Ânnen 40 Jahre lang je 2,5 % abgeschrieben werden, bei denkmalgesch├╝tzten Objekten ab 1925 lassen sich Abschreibungen in H├Âhe von 2 % ├╝ber insgesamt 50 Jahre vornehmen. Steuern sparen mit Denkmalimmobilien ist also einfacher als gedacht.

Dar├╝ber hinaus lassen sich im Falle von realisierten Verlusten durch Vermietung und Verpachtung der eigenen denkmalgesch├╝tzten Immobilie diese ebenfalls wie bei einer gew├Âhnlichen Immobilie abgeschrieben werden k├Ânnen. Zus├Ątzlich bietet diese Anlageform die M├Âglichkeit, anders als bei Verk├Ąufen anderer Wertanlagen, keine Abgeltungstteuer als Abgabe an den Staat zu zahlen, wenn das Geb├Ąude nicht vor Ablauf der 10 Jahre dauernden Spekulationsfrist, sondern erst nach dieser wieder ver├Ąu├čert wird.

Zusammenfassend ist also sehr leicht ersichtlich, dass der Erwerb einer denkmalgesch├╝tzten Immobilie, ganz egal ob als Investition zur Vermietung oder auch als eigenes Haus f├╝r Eigennutzer eine sinnvolle Entscheidung darstellen kann, da gro├če Teile der Anschaffungs- und Modernisierungskosten steuerlich geltend gemacht werden k├Ânnen.

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Umfrage: Deutsche wollen Weihnachten 2011 sparen

4. November 2011
cc by flickr/ voxtheory

cc by flickr/ voxtheory

Jedes Jahr zur langsam einsetzenden Weihnachtszeit werden die ersten Prognosen zum Konsumverhalten der Menschen zu Weihnachten ver├Âffentlicht. Waren in den vergangenen Jahren die meisten Deutschen noch in Geschenke-Laune und gaben an zu Weihnachten nicht sparen zu wollen, hat sich dies in diesem Jahr ge├Ąndert.

Offenbar hat die aktuelle Schuldenkrise die Verbraucher verunsichert. Dies zeigt eine repr├Ąsentative Umfrage von Ernst & Young in Stuttgart. Die meisten gaben dabei an, dass sie in diesem Jahr bei den Geschenken mehr auf das Geld achten wollen. Im Schnitt plant jeder Deutsche 213 Euro f├╝r Geschenke ein, deutlich weniger als noch im vergangenen Jahr.

Dies zieht sich der Umfrage zufolge durch alle Altersgruppen, wobei sich diejenigen zwischen 56 und 65 Jahren am sparsamsten zeigen. Sie wollen um ein Viertel weniger als bisher ausgeben. Interessant ist auch zu sehen, welche Gaben bei den Deutschen am beliebtesten sind, denn dabei gibt es in diesem Jahr eine kleine ├ťberraschung: Gutscheine und B├╝cher stehen n├Ąmlich ganz oben auf der Liste!

62 Prozent der Verbraucher wollen B├╝cher verschenken und daf├╝r im Schnitt 26 Euro ausgeben. 40 Euro werden durchschnittlich f├╝r Gutscheine eingeplant, 24 Euro f├╝r Kleidung, 20 Euro f├╝r Spielwaren und nur 16 Euro f├╝r Unterhaltungselektronik.

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BGH: Urteil zu Pleite von Reiseveranstaltern

3. November 2011
cc by flickr/ aj82

cc by flickr/ aj82

Wer eine Reise bucht und das Geld daf├╝r ├╝berwiesen hat, der rechnet doch eigentlich damit, dass diese auch stattfinden kann. Was passiert jedoch, wenn der Veranstalter Pleite macht und kurz davor die Reise noch absagt? In solch einem Fall hat nun der Bundesgerichtshof die Rechte von Pauschalurlaubern gest├Ąrkt, denn auch hier haben Kunden das Recht ihr Geld zur├╝ckzubekommen.

In dem konkreten Fall ging es um ein Paar, das 2009 eine Kreuzfahrt gebucht hatte, die Anfang 2010 stattfinden sollte. Sie erhielten den Reisesicherungsschein und ├╝berwiesen daraufhin das Geld. Im August 2009 mussten sie jedoch erfahren, dass die Reise angeblich wegen mangelnder Nachfrage abgesagt wurde. Einen Monat sp├Ąter war der Veranstalter pleite und weigerte sich den Kunden das bereits gezahlte Geld zu erstatten.

Die Richter sahen dies jedoch am Ende anders: Auch wenn die Reise vor der Pleite aus einem anderen Grund abgesagt wurde, haben Kunden ein Anrecht auf eine R├╝ckzahlung. Solche F├Ąlle seien vom Gesetz erfasst, denn ein g├╝ltiger Reisesicherungsschein garantiere eine Absicherung f├╝r den Kunden auch bei Pleite des Veranstalters. Seit dem Jahr 1994 sind diese in Deutschland Pflicht und m├╝ssen mit den Reiseunterlagen ├╝bergeben werden.

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Sparen f├╝r die meisten ein Muss ÔÇô F├╝r J├╝ngere jedoch Durchhalten immer schwieriger

31. Oktober 2011
cc by flickr/ Images_of_Money

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Am vergangenen Freitag war Weltspartag und nat├╝rlich fragten sich zu diesem Anlass einige Experten, wie es denn um das Sparverhalten der Deutschen bestellt ist. So zeigte sich, dass Sparen vor allem bei J├╝ngeren schon lange nicht mehr als spie├čig gilt, sondern eher als Notwendigkeit. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Versicherers CosmosDirekt sagen zwei Drittel aller Befragten, dass sie beim Sparen vor allem die finanzielle Freiheit sch├Ątzen, die ihnen ein gewisses Polster bietet.

87 Prozent gaben an, dass Sparen nicht altmodisch, sondern sehr zeitgem├Ą├č sei. F├╝r 75 Prozent ist es Mittel zum Zweck um sich bestimmte W├╝nsche zu erf├╝llen. Interessant ist, dass inzwischen der Anteil der j├╝ngeren Sparer gr├Â├čer ist als der der ├älteren. W├Ąhrend bei den ├ťber-60-J├Ąhrigen nur jeder Zweite regelm├Ą├čig spart, sind es bei den 30- bis 44-J├Ąhrigen 72 Prozent und bei den Unter-30-J├Ąhrigen 67 Prozent.

Gleichzeitig f├Ąllt es jungen Sparern bei all den guten Vorsetzen immer schwerer ein langfristiges Sparziel auch durchzuhalten. Vier von f├╝nf Senioren halten l├Ąngeres Sparen durch, w├Ąhrend dies bei den J├╝ngeren nur auf jeden Zweiten zutrifft. Gr├╝nde daf├╝r seien beispielsweise h├Ąufigere Berufswechsel, pers├Ânliche Ver├Ąnderungen oder aber finanzielle Durststrecken. Die Lebensl├Ąufe der j├╝ngeren Menschen seien flexibler als fr├╝her, weshalb auch flexible Anlageprodukte gefragt seien, bei denen man auch kurzfristig ├╝ber sein Geld verf├╝gen kann.

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