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Archiv für die Kategorie ‘Sparen’

Sparen beim Heizöl: Auf ZÀhlerstande achten und Sammelbestellung

24. Oktober 2011
cc by flickr/ twicepix

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Nicht nur bei Gas und Strom Ă€chzen die Kunden ĂŒber immer höhere Preise, sondern auch das Heizöl ist in diesem Jahr deutlich teurer. Kunden können jedoch auch hier einiges tun um zu sparen. Zum einen sollte man bei der Lieferung unbedingt auf einige Dinge achten.

Das ZĂ€hlwerk muss beim Einschalten der Pumpen auf Null stehen, denn sonst zahlt man am Ende fĂŒr mehr als man eigentlich bekommen hat. Beim Tanken lohnt sich zudem ein Blick auf das Sichtglas. Hier sollte stets Heizöl zu sehen sein. Ist Schaum zu sehen oder ist gar nichts mehr in Sicht, mĂŒsste der Tankvorgang eigentlich automatisch unterbrochen werden. LĂ€uft er jedoch trotzdem weiter, so zahlt der Kunde fĂŒr die Luft und nicht fĂŒr das Heizöl.

Lieferscheine mĂŒssen von den Kunden natĂŒrlich stets genau kontrolliert werden. Haben sich Fehler eingeschlichen, nicht unterschreiben, sondern sofort reklamieren! Am gĂŒnstigsten fĂ€hrt man meist, wenn man mit dem Lieferanten einen Festpreis vereinbart und sich diesen vor allem schriftlich bestĂ€tigen lĂ€sst. Sammelbestellungen unter Nachbarn können ein weiterer wichtiger Punkt sein.

Wer hier Probleme hat, kann inzwischen auch auf das Internet setzen, denn unter heizoelpool.de haben Interessenten in einer Region die Möglichkeit sich fĂŒr Sammelbestellungen zusammenzutun. Das Netz hilft einem jedoch auch beim Vergleichen von Anbietern, denn auch bei Heizöl kann so gespart werden. DafĂŒr gibt es beispielsweise Seiten wie heizoel24.de.

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Freiberufler: Keine GEZ-GebĂŒhren fĂŒr heimischen Arbeitsrechner

6. Oktober 2011
cc by flickr/ mkosut

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Viele Freiberufler erledigen einen großen Teil ihrer Arbeit von zuhause aus. Doch auch hier hielt bisher die GEZ die Hand auf. FĂŒr den eigenen Computer im Home Office verlangte man bisher von SelbstĂ€ndigen eine GebĂŒhr von 5,76 Euro im Monat. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erklĂ€rte dies nun fĂŒr nicht rechtens.

Wer als Freiberufler in den eigenen vier WĂ€nden seinen PC vor allem fĂŒr gewerbliche Zwecke nutzt, muss die GebĂŒhr in Zukunft nicht mehr an die GEZ entrichten. Betroffene sollten sich so schnell wie möglich deshalb an die GEZ wenden. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat dafĂŒr einen Musterbrief bereit gestellt.

Ab dem Jahr 2013 könnte dies dann keine Rolle mehr spielen, denn nach aktuellen PlĂ€nen soll die RundfunkgebĂŒhr dann bekanntermaßen in eine pauschale Haushaltsabgabe umgewandelt werden. Ob und wie genau dies durchgesetzt wird, muss sich jedoch erst noch final entscheiden.

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Internet-SchnĂ€ppchen fĂŒr SparfĂŒchse

13. August 2011

Sparen mit Groupon

Wer Geld sparen möchte, ist nicht mehr auf saisonal bedingte Sonderangebote angewiesen. Das Internet eröffnet uns inzwischen unzĂ€hlige Möglichkeiten, viele Produkte und Dienstleistungen gĂŒnstig zu bekommen. Allein die Tatsache, dass man jederzeit die maximale Information ĂŒber alle Preise und Angebote zur VerfĂŒgung hat, ist schon extrem gĂŒnstig fĂŒr den Geldbeutel.

ZusĂ€tzlich zu permanenter Information, in welchem GeschĂ€ft welches Produkt gerade am gĂŒnstigsten zu haben ist, gibt es noch spezielle Angebote im Internet. Dadurch, dass viele Dienstleister Personal- und Mietkosten einsparen können, wenn ein Kunde etwas direkt online bestellt, können sie die Produkte gĂŒnstiger verkaufen. Außerdem gibt es Websites, auf denen Spargutscheine angeboten werden, fĂŒr die man weniger als den darauf eingetragenen Warenwert bezahlt. So kann man also im Internet gĂŒnstig einkaufen, indem man zum Beispiel von Rabatten bei Groupon profitiert.

Rabatte in jeder Branche mit Gutscheinen

Auf diesen Seiten, die Nachfrage und vergĂŒnstigtes Angebot zusammenfĂŒhren, findet man gute Angebote fĂŒr jede Branche und jede Art von Dienstleistung: von KĂŒchenmaschinen ĂŒber Restaurant-Gutscheine bis hin zu ReitausflĂŒgen und HotelĂŒbernachtungen ist alles dabei. Fast jedes Unternehmen nutzt inzwischen diese neue Marketingstrategie ĂŒber das Web, bei der Produkte und Dienstleistungen mit bis zu 70% Rabatt angeboten werden.

Bei solch verlockenden Gutschein-Aktionen kann man sich schon mal fragen, woran die Anbieter denn noch etwas verdienen. ZunĂ€chst einmal ist es, besonders in der Tourismus-Branche, gĂŒnstiger, die Zimmer fĂŒr wenig Geld zu vermieten, als sie komplett leer stehen zu lassen. Hinzu kommt, dass bei einigen Produkten die Gewinnspanne so großzĂŒgig bemessen ist, dass auch ein geringerer Preis noch vertretbar ist. Außerdem profitieren alle Dienstleister von eventuell neu gewonnenen Kunden oder ggf. auch von nicht eingelösten Gutscheinen. Im Endeffekt haben also alle etwas davon: Dienstleister, Verbraucher und die vermittelnde Seite im Internet. Denn diese ‚lebt‘ natĂŒrlich von einer mit den Dienstleistern vereinbarten Provision.

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Sommerschlussverkauf auf dem Höhepunkt

26. Juli 2011
cc by flickr/ timparkinson

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Seit zehn Jahren gibt es ihn offiziell nicht mehr, doch trotzdem können sich SchnĂ€ppchenjĂ€ger immer wieder auf den Sommerschlussverkauf (SSV) und natĂŒrlich auch den Winterschlussverkauf verlassen. Vor Wochen haben bereits die ersten HĂ€ndler die Rotstifte angesetzt. Seit Beginn dieser Woche erreicht der SSV jedoch seinen Höhepunkt.

Experten sprechen von Rabatten von bis zu 70 Prozent und verschiedene HĂ€ndler senken nun gewisse StĂŒcke noch einmal im Preis. Gut drei Viertel aller HĂ€ndler nehmen am SSV teil. Der Verkauf beschrĂ€nkt sich nicht allein auf den Modehandel, sondern gilt auch fĂŒr Möbel, Unterhaltungselektronik, BaumĂ€rkte oder Haushaltswaren.

Wobei der Modehandel dabei wohl am meisten unter Druck steht. Kamen frĂŒher zwei Kollektionen im Jahr heraus, bringen so manche Hersteller nun teilweise jeden Monat neue StĂŒcke auf den Markt, so dass die Lager schnell voll sind. Wer sich jetzt fĂŒr die restliche Sommerzeit mit Kleidung eindecken oder auch schon die ersten StĂŒcke fĂŒr den Herbst kaufen möchte, sollte jetzt zuschlagen, denn die Branche hat fĂŒr den Herbst eine erneute Preissteigerung von drei bis fĂŒnf Prozent angekĂŒndigt.

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Umfrage: So sparen die Deutschen

2. Juni 2011
cc by flickr/ Public Domain Photos

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Die Bank of Scotland hat eine reprĂ€sentative Umfrage vorgestellt, in der das Sparverhalten der Deutschen nĂ€her beleuchtet wird. Demnach sagen 52 Prozent der BundesbĂŒrger von sich, dass sie regelmĂ€ĂŸig Geld auf die Seite legen, gut ein Viertel kommt dabei jedoch lediglich auf eine eiserne Reserve unter 1.000 Euro. Befragt wurden Menschen im Alter von 18 bis 69 Jahren.

29 Prozent der Befragten gaben an, dass sie einen Betrag zwischen 1.000 und 10.000 Euro auf die Seite gelegt haben, 16 Prozent kommen auf eine Summe zwischen 10.000 und 25.000 Euro und 19 Prozent liegen bei einer Reserve von ĂŒber 25.000 Euro.

Die HĂ€lfte aller Deutschen legt dabei im Monat zwischen 20 und 200 Euro auf die Seite. Zehn Prozent schaffen dabei weniger als 50 Euro monatlich und nur 7 Prozent können BetrĂ€ge ĂŒber 500 Euro sparen. 17 Prozent sagen von sich, dass sie niemals sparen.

Die fleißigsten Sparer leben laut der Umfrage in Bayern, Hessen und Hamburg. 68 Prozent sagten zudem von sich, dass sie das Geld fĂŒr grĂ¶ĂŸere Ausgaben wie ein Auto, Urlaub oder Möbel bereithielten. 55 Prozent investieren zudem in eine private Altersvorsorge, 36 Prozent wollen fĂŒr NotfĂ€lle wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit gerĂŒstet sein und 17 Prozent haben nach eigenen Angaben kein konkretes Ziel.

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