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Archiv für die Kategorie ‘Sparen’

Stromspar-Tipps zur garantierten Senkung der Stromrechnung

3. Juni 2010

Den monatlich zu zahlenden Strompreis kann man im Normalfall immer reduzieren. Wenn man speziell auf folgende Stromspar-Tipps achtet, kann man auf jeden Fall Strom sparen und somit Geld: Da gerade Energiesparlampen bis zu 80% weniger Strom verbrauchen als normale Gl√ľhbirnen, wird hierdurch gerade bei der h√§ufig zum Einsatz kommenden n√§chtlichen Beleuchtung extrem viel weniger Strom verbraucht.

Alle Elektroger√§te, wie z.B. Fernseher oder DVD-Player, die einen Standby-Betrieb besitzen, verbrauchen auch im uneingeschalteten Zustand das ganze Jahr √ľber gesehen eine ordentliche Menge an Strom. Wenn man sich angew√∂hnt, jedes Mal bei Nichtgebrauch dieser Ger√§te auch den Stecker aus dem Stromnetz zu ziehen, kann man ebenfalls viel Strom sparen. Dadurch, dass es auch bei s√§mtlichen neuen Haushaltsger√§ten auf dem Markt einen gro√üen Unterschied in deren Stromverbrauch gibt, sollte man unbedingt bei der Neuanschaffung eines Haushaltsger√§tes auch besonders darauf achten, wie viel Strom es verbraucht. Dabei muss man sich an den existierenden Energieeffizienzklassen, die von A bis G gehen, orientieren, wobei A f√ľr sehr geringen und G f√ľr sehr hohen Verbrauch steht. In der Regel sind die Haushaltsger√§te mit einer besseren Energieeffizienzklasse zwar teurer, jedoch verbraucht man mit ihnen aber auch kontinuierlich weniger Strom, so dass sie auf l√§ngere Sicht g√ľnstiger sind als billigere Haushaltsger√§te mit einer schlechteren Energieeffizienz. Falls man noch einen alten K√ľhlschrank besitzt, sollte man auf jeden Fall in Erw√§gung ziehen einen neuen zu kaufen, da gerade alte K√ľhlschrank-Modelle f√ľr ihren gro√üen Dauer-Stromverbrauch bekannt sind.

Wenn man in seinem Haushalt all die genannten Punkte genau ber√ľcksichtigt, dann kann man jeden Monat immens viel Strom sparen und dadurch bares Geld einsparen. Au√üerdem tut man einen positiven Beitrag zum Umweltschutz, da weniger Strom erzeugt werden muss. Um nun aber auch das ganze Jahr √ľber gesehen immer viel Geld einzusparen und die permanenten Strompreiserh√∂hungen zu umgehen, sollte man sich angew√∂hnen, ein Mal im Jahr einen Stromanbieterwechsel zu machen. Dadurch bezieht man n√§mlich stets seinen Strom so g√ľnstig wie nur m√∂glich. Denn vor allem mit dem jeweils guten Wechselbonus des neuen Stromanbieters ist das Jahr f√ľr Jahr sehr lukrativ und letztlich in der Summe der bezogene Strom sehr g√ľnstig. Hierzu ist nur ein Stromanbieter-Vergleich im Internet vonn√∂ten. Von dort kann man dann bereits durch eine Verlinkung hin zum billigeren Stromanbieter seiner Wahl den Wechsel – und die Reduzierung seiner Fixkosten – einleiten.

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Urteil: Zu gro√üe Wasserz√§hler m√ľssen ausgetauscht werden!

24. Mai 2010

Wir geben immer mehr f√ľr unsere Wasser- und Energieversorgung aus. Doch besonders in Sachen Wasser, zahlen viele Deutsche mehr als sie eigentlich m√ľssten, denn bei ihnen wurden √ľberdimensionierte Hauptwasserz√§hler eingebaut, die f√ľr unn√∂tig h√∂here Kosten verantwortlich sind.

Laut eines Urteils des Bundesgerichtshofs sind Wasserversorger dazu verpflichtet die Zähler auf einem aktuellen Stand der Technik zu halten. Durch das Austauschen von zu großen Wasserzählern kann man pro Jahr bis zu 100 Euro sparen.

In dem konkreten Fall ging es um einen Verbraucher, der 130% h√∂here Wasserkosten zahlen musste, weil ein viel zu gro√üer Wasserz√§hler eingebaut worden war. Dieser hatte einen sogenannten Nenndurchfluss von sechs Kubikmetern, anstelle von nur 2,5 Kubikmetern, wie f√ľr einen Privathaushalt eigentlich √ľblich ist.

Der BGH gab dem Verbraucher Recht. Die Vorinstanz muss nun noch pr√ľfen, ob dieser kleinere Z√§hler auch wirklich dem aktuellen Stand der Technik entspricht, dann m√ľssen solche √ľberdimensionierten Z√§hler ausgetauscht werden. Der Deutsche Mieterbund sprach von einer St√§rkung der Mieter- und Eigent√ľmerrechte.

Schon heute sind die Nebenkosten ein wichtiger Aspekt f√ľr Miete oder Kauf einer Wohnung.

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Deutsche bewerten Riester-Rente als beste private Altersvorsorge

30. April 2010

Spätestens seit der Finanzkrise wird immer mehr Deutschen klar, dass sie sich im Alter wahrscheinlich nicht mehr alleine auf den Staat verlassen können. Eine private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Innerhalb der verschiedenen Anlageformen mausert sich die Riester-Rente langsam zur beliebtesten Form der privaten Altersvorsorge, und dies obwohl in letzter Zeit immer mehr kritische Stimmen laut werden und Experten raten ganz genau bei den Verträgen hinzusehen.

Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Instituts f√ľr Altersvorsorge (DIA) bewerten √ľber 70% der Sparer die Riester-Rente als gut bzw. sehr gut. 68% halten sie f√ľr familienfreundlich und 57% f√ľr sicher. Besonders die staatliche F√∂rderung macht sie f√ľr 62% der Befragten attraktiv.

Doch bei der Umfrage wurden auch kritische T√∂ne laut: 61% beschwerten sich √ľber den Informationsstand und ganze 69% halten die Rendite f√ľr zu niedrig.

F√ľr die DIA-Umfrage wurden 1075 Erwerbst√§tige im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt.

Neben der staatlich gef√∂rderten Riester Rente existieren noch andere Arten der Zusatzversicherung mit vielf√§ltigen Gestaltungsm√∂glichkeiten. Ein Anbieter f√ľr verschiedene Renten Zusatzversicherungen w√§re beispielsweise ERGO Direkt. Ein Vergleich zwischen den unterschiedlichen Produkten lohnt sich auf jeden Fall.

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Konstante 2% Zinsen auf das Tagesgeld bei der ING DiBa und 25 Euro Bonus f√ľr Neukunden

25. April 2010

W√§hrend in den letzten Wochen etliche Banken die Zinsen auf ihr Tagesgeldkonto senkten, k√∂nnen sich Kunden der ING DiBa √ľber eine konstante Zinspolitik freuen. Das Unternehmen gab bekannt, dass die 2% Zinsen l√§nger als bisher angek√ľndigt ihre G√ľltigkeit behalten.

Bisher galt die Guthabenverzinsung von 2% bis zum 30.6.2010. Diese wurde nun bis zum 31.8.2010 verl√§ngert. Ein Vorteil bei diesem Tagesgeldkonto ist au√üerdem, dass es keine Zinsstaffelung gibt und die Zinsen f√ľr das gesamte Guthaben gelten. Zudem werden Neukunden mit einem Begr√ľ√üungsbonus von 25 Euro gelockt.

Doch dies bringt uns schon wieder zu einem Nachteil, f√ľr manche jedenfalls, denn diesen Bonus erh√§lt man nur, wenn man innerhalb der ersten vier Wochen nach Kontoer√∂ffnung seine erste Einlage in H√∂he von mindestens 5.000 Euro leistet.

Will man also ein bisschen mehr Geld anlegen und ist gerade auf der Suche nach einem Tagesgeldkonto, wo die Zinsen wenigsten noch f√ľr eine gewisse Zeit konstant bleiben, sollte man sich das Angebot der ING DiBa ruhig einmal n√§her ansehen.

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Was ist besser: Festgeld oder Tagesgeld?

22. April 2010

Lange Zeit hatte das Tagesgeld das Festgeld in Sachen H√∂he der Zinsen √ľberholt. Immer weniger Leute legten ihr Geld fest bei der Bank an, sondern genossen lieber die Vorteile eines Tagesgeldkontos in Form von vergleichbar hohen Zinsen und einer dauerhaften Verf√ľgbarkeit. Doch nun fallen die Zinsen beim Tagesgeld immer weiter und das Festgeld bekommt wieder Aufwind.

Inzwischen liegen bei den meisten Banken Festgeld und Tagesgeld ungef√§hr auf dem selben Zinsniveau, nur eben beim Festgeld hat man die Zinsen f√ľr die gesamte Anlegedauer sicher, w√§hrend sie beim Tagesgeld sich jederzeit √§ndern k√∂nnen.

Wer also sein Geld f√ľr eine bestimmte Zeit nicht braucht, ist momentan mit einen Festgeldkonto wieder einigerma√üen gut beraten. Der einzig wirkliche Vorteil beim Tagesgeld ist wie gesagt, seine Verf√ľgbarkeit. Experten rechnen nicht in n√§chster Zeit damit, dass sich das Zinsniveau bessern wird.

Ein interessantes Festgeldangebot hat momentan zum Beispiel die Bank of Scotland zu bieten: Keine Mindesteinlage, 24 Monate Laufzeit, 2,75% Zinsen, Einlagensicherung von 55.000 Euro. √Ąhnlich die Credit Europe Bank: Mindesteinlage 2.500 Euro, 12 Monate Laufzeit, 2,1% Zinsen und eine Einlagensicherung von 100.000 Euro.

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