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Archiv für die Kategorie ‘Unternehmensfinanzierung’

Umsatzsteigerung durch SEA

12. Oktober 2011

SEA - Search Engine Advertising

SEA - Search Engine Advertising

Jedes Unternehmen ist vor allen Dingen darauf angewiesen, potenzielle Kunden auf seine Produkte aufmerksam zu machen. Schließlich kann ein Angebot noch so gut auf eine Zielgruppe zugeschnitten sein, wenn niemand davon weiß, wird das Unternehmen nichts verkaufen. Um Aufmerksamkeit zu erlangen, werden Werbekampagnen erstellt, die auf den Kunden abgestimmt sind.

Bei der konventionellen Werbung durch Plakate und im Fernsehen, ist der Zugang zu einem Kreis interessierter Verbraucher recht schwierig, da viele Leute, die keine Neigung für das jeweilige Produkt haben, ebenfalls angesprochen werden. Weiterhin ist es relativ schwer zu messen, wie sich derartige Anzeigen auf den Umsatz des Unternehmens auswirken. Bei der Werbung im Internet sieht die Situation hingegen vollkommen anders aus, besonders bei SEA Kampagnen.

SEA ist die Abkürzung für Search Engine Advertising, was übersetzt Suchmaschinenwerbung bedeutet. Durch diese Form der Werbung kann gewährleistet werden, dass ausschließlich diejenigen Verbraucher auf das Produkt aufmerksam gemacht werden, die sich dafür wirklich interessieren.

Wie ist das möglich? Wenn jemand eine Suchanfrage bei einer Suchmaschine eingibt, werden zu den Stichworten passende Anzeigen auf der Seite der Suchmaschine angezeigt. So kann eine hohe Zielgenauigkeit der Werbung sichergestellt werden. Anders als bei den normalen Suchanzeigen, müssen diese, als Werbung gekennzeichneten, Anzeigeergebnissen bezahlt werden. Der entscheidende Vorteil gegenüber konventioneller Werbung ist allerdings, dass man nicht für die reine Darstellung der Ergebnisse zahlt, sondern nur dann, wenn dadurch tatsächlich mögliche Kunden auf die eigene Webseite geleitet werden.

Somit ist die Effektivität dieser Anzeigen leicht messbar. Darauf aufbauend kann die Kampagne dann flexibel und ohne Zeitverzug optimiert werden. Diese Form der Werbung empfiehlt sich besonders in der Anfangsphase, wenn ein Angebot noch relativ unbekannt ist. Da die Betreuung einer SEA Kampagne, wenn sie maximal effektiv sein soll, zeitaufwendig ist und viel Erfahrung und Fachwissen voraussetzt, empfiehlt es sich, eine spezialisierte SEA Werbeagentur z.B. Inbiz zu beauftragen.
Die Experten können die Strategien ständig anpassen, um die größtmögliche Umsatzsteigerung für das Unternehmen zu gewährleisten.

Unternehmensfinanzierung, Verbraucherpreise ,

Rückkehr von Quelle als Online-Marktplatz

10. August 2011
cc by wikimedia/ Jan Peer Baumann

cc by wikimedia/ Jan Peer Baumann

Vor zwei Jahren musste das Traditionsunternehmen Quelle aufgrund von Insolvenz die Pforten schließen. Die Zukunft war danach lange ungewiss, doch am heutigen Tag feiert Quelle seine Rückkehr. Beim neuen Konzept verlässt man sich nicht mehr auf die bisherigen Kataloge und Co. sondern findet als Online-Marktplatz seinen Weg zurück.

Am heutigen Mittwoch um 13 Uhr soll die neue Website quelle.de online gehen und zu Beginn um die 250.000 Artikel anbieten. Eindecken kann man sich dann mit Möbeln, Wohnaccessoires, Unterhaltungselektronik und Haushaltstechnik. Zunächst werden rund 30 Mitarbeiter für die Abwicklung zuständig sein.

Nach der Insolvenz von Quelle hatte die Otto-Gruppe die Markenrechte an Quelle unter anderem auch für Deutschland erworben. Nun möchte man frischen Wind in das Unternehmen bringen und es vor allem von seinem leicht angestaubten Image befreien. Quelle soll dabei wie eine selbstständige Firma agieren. Man erhofft sich so schnell wie möglich Umsätze im dreistelligen Millionenbereich zu erzielen. Mal sehen, wie das Interesse am neuen Online-Marktplatz Quelle sein wird und ob diese Ziele erreicht werden können…

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Firmenspende als Zeichen sozialen Engagements

29. Mai 2011

Bree Charity Bag

Bree Charity Bag

Tue Gutes, und rede darüber, so lautet ein altes Sprichwort. Auch wenn diese Art von “Klappern”, ein auf sich aufmerksam Machen nicht jedem im Privaten liegt, ist es im Geschäftsleben doch immer üblicher geworden, durch einen Beitrag zu einem Hilfsprojekt, ob einmalig oder regelmäßig, ein gewisses, auch nach außen zu demonstrierendes Interesse zu zeigen.

Die Firmenspende, die sich aufgrund eines Konsens innerhalb der Belegschaft oder durch eine Entscheidung der Geschäftsleitung ergeben kann, stellt neben einem gewissen “Zwang”, es anderen Firmen gleichzutun, auch ein Zeichen dar, dass man den engen Horizont der eigenen Belange verlassen hat, sich somit mit der Welt verknüpft. Eine Firmenspende zeigt ja auch einen bestimmten Entscheidungsprozess an, dass man sich mit Projekte oder auch Einzelpersonen beschäftigt hat, um zu einer Auswahl zu kommen. In welche Richtung die Spende nun geht, sagt auch etwas darüber aus, wie sich die Firma auch nach außen zeigen will. Das heißt, mit einer Spende ist auch eine klare Ansage an das Image verbunden, das man erzielen will.

Verbesserung der Außenwahrnehmung
Als Beispiel sei Firma X genannt, die Maschinen in Süddeutschland herstellt. Eigentlich sollte das auch reichen, tat es Jahrzehnte lang auch, so dass die Gewinne reinvestiert wurden. Ein Kreislauf, der nicht in Frage gestellt wurde. Die Entscheidung, dass X von nun an ein Projekt in Berlin in einem sozialen Brennpunkt unterstützt, in dem Kinder Essen und Schulaufgabenhilfe erhalten, öffnet diese Firma in ihrer eigenen Orientierung, verbindet sie, wenn man so will, mit der Welt “draußen”, verschafft ihr aber auch ein verändertes Ansehen in eben jeder Welt.

Es ist eine interessante Wechselwirkung, die man im Privaten ja auch beobachten kann. Wenn jemand nur um sich kreist, eventuell ständig auf hohem Niveau jammert, wird er sich, aber auch die Außenwahrnehmung seiner Person dadurch verändern, dass er sich einmal umsieht, wer ganz in seiner Nähe Hilfe benötigt, und sei es durch einen Besuch in einem Altersheim oder Männerwohnheim. Firmen erweitern ihren Blickwinkel, sie kommunizieren mit Menschen und Organisationen fern ihrer Branche, und dies ist neben der PR ein Effekt, der jedem einzelnen Mitarbeiter zugutekommt. Die Welt ist eben sehr groß und bunt, die Firmenspende erkennt dies an.

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EU-Kommission spricht sich für Hilfe der Airlines nach der Aschewolke aus

28. April 2010

Eine Woche lang hatte die Aschewolke aus dem isländischen Vulkan fast den gesamten europäischen Luftverkehr zum Erliegen gebracht. Langsam normalisiert sich alles zwar wieder, doch mit den Folgen werden wir wohl noch lange zu tun haben.

Während die Passagiere zum Teil immer noch versuchen u.a. ihre Schadensersatzansprüche geltend zu machen, haben die Airlines mit den hohen Verlusten zu kämpfen. Daher hat die EU-Kommission nun an alle Regierungen eine Empfehlung ausgesprochen zum Beispiel die Zahlungen für die Nutzung des Luftraums aufzuschieben.

Zudem sollten Start- und Landerechte, die ungenutzt verfallen würden, zunächst bestehen bleiben. Auch Staatshilfen für die Airlines schließt die Kommission in Brüssel nicht mehr aus.

Gleichzeitig dringt in Deutschland Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf eine rasche Neuregelung im Umgang mit Vulkanasche. Offene Fragen sollten möglichst schnell geklärt werden, Meteorologen sollen in Zukunft aussagekräftigere Vorhersagen machen können und die Einwirkungen von Vulkanasche auf Flugzeuge soll besser untersucht werden.

Kritiker bemängeln seit langem, dass die Flugverbote zu lange bestünden hätten und dass das Risiko zu hoch eingeschätzt wurde. Die Airlines prüfen momentan, ob sie auf Schadenersatz klagen.

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Milliardenhilfe für Opel: Entscheidung soll so schnell wie möglich getroffen werden

8. April 2010

Wie es aussieht, soll die Hilfe des deutschen Staates für Opel so rasch wie möglich erfolgen, denn der Konzern drängt immer mehr auf eine schnelle Entscheidung und hofft dabei auf die Unterstützung der Bundesländer.

Bisher hat Opel 1,5 Milliarden Euro beantragt, die zur einen Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte von den vier Bundesländern mit Opelwerken getragen werden sollen. Der Mutterkonzern GM hatte Anfang März seinen Eigenanteil für die Rettung von Opel auf 1,9 Milliarden Euro verdreifacht, weshalb Opel nun weniger aus deutscher Hand bekommen soll. An welche Konditionen der Anteil von GM geknüpft ist, ist nicht bekannt. Sicher ist nur, dass ein Teil aus Eigenkapital und der andere aus Krediten bestehen soll.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers will nun Opel zur Seite stehen und die anderen Länder zu einer schnellen Entscheidung drängen. Die meisten Bedenken kommen noch von Seiten der FDP, allen voran Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle.

Unternehmensfinanzierung