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Archiv für die Kategorie ‘Verbraucherpreise’

Die perfekten Businessschuhe von Ludwig Reiter

12. April 2013

Ludwig Reiter Schuhe

Ludwig Reiter Schuhe

Was 1885 in Wien seinen Anfang nahm, ist heute aus der Schuhbranche kaum mehr wegzudenken:
Ludwig Reiter, das traditionsreiche Familienunternehmen, welches inzwischen in der vierten Generation seine Markenschuhe herstellt. Spezifischer Weise entstehen seit Jahrzehnten rahmengenähte Schuhe im klassischen Wiener Stil, zum Teil von Hand gearbeitet.

Neben den Businessschuhen f√ľr den Herrn hat sich aber auch ein breites Spektrum an Damenschuhen, Damenstiefeln, Accessoires und Lederwaren auf dem Markt etabliert.

Der immer w√§hrend hohe Qualit√§tsanspruch, neben dem Bewahren handwerklicher Fertigungstechniken, l√§sst erahnen, mit welchem Qualit√§tsniveau bei diesen edlen Schuhen zu rechnen ist. Auch die pers√∂nliche N√§he zum Kunden ist dem Unternehmen sehr wichtig. Deshalb gibt es dieses stilvolle Schuhwerk nur in eigenen Filialen sowie bei exklusiv ausgew√§hlten Anbietern. Nicht zuletzt das Motto von Ludwig Reiter: ‚ÄěDie Zukunft der Tradition‚Äú hat das erfolgreiche Schuhlabel dahin gef√ľhrt, wo es heute steht.

Die perfekten Businessschuhe von Ludwig Reiter, das sind langlebige Fabrikationen in perfekter Passform. √úber die folgenden Produkte d√ľrfen sich Modebewusste in der aktuellen Ludwig-Reiter-Kollektion bereits freuen:

Luxus-Halbschuh
Den puren Luxus versprichen diese Veloursleder Halbschuhe mit Logo-Patch auf der Zunge sowie seitlich wei√üe Streifen. Gef√ľttert und gepolstert mit feinstem Leder. Die Gummisohle ist vulkanisiert und rutschfest. Erh√§ltlich in den Farben Khaki, Grau und Dunkelblau.

Chelsea-Boot
Der Chelsea-Boot besticht mit seiner Lyra-Lochung im hochwertigen, mittelbraunen Veloursleder. Die praktischen Elastik-Eins√§tze erm√∂glichen ein bequemes Reinschl√ľpfen.
Angenehmen Tragekomfort bietet das weiches Lederfutter. Typisch f√ľr Ludwig Reiter Markenschuhe: Die rahmengen√§hte Profilsohle, welche f√ľr Langlebigkeit steht.

Venezianerin
Superbequemer Damenhalbschuh aus Velours in der Farbe Tabak. Rahmengen√§hte Gel√§ndesohle mit amerikanischem Leisten. Gef√ľttert mit feinem Leder. Praktisch: Die Elastik-Eins√§tze zum bequemen An- und Ausziehen.

Jodhpur
Die Damen-Stiefelette aus reinem Kalbsleder in der Farbe Cognac ist auf Wiener Leisten rahmengen√§ht. Die Allwettersohle macht dieses Schuhwerk mit Lederfutter zum Fr√ľhjahrs-Allrounder. Elegant zeigt sich die Silberschnalle am femininen Lederriemen.

Penny Loafer
Der klassische Damenhalbschuh aus Kalbsvelours ist dank seiner dezenten Tabakfarbe sehr gut mit vielen Kleidungsst√ľcken kombinierbar. Flexibel auf Wiener Leisten gen√§ht und mit Leder gef√ľttert verspricht er h√∂chsten Tragekommfort.

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Warteschleifen: Weiterhin zum Teil Hohe Kosten bei Telefon-Hotlines

19. Februar 2013
cc by flickr/ stefan.eissing

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Seit dem vergangenen September m√ľssen bei Sonderrufnummern die ersten zwei Minuten in der Warteschleife kostenlos sein. Doch wie dies so oft der Fall ist, gibt es auch hier ein Schlupfloch, das einige Unternehmen ausn√ľtzen um weiterhin kr√§ftig an den Telefongeb√ľhren zu verdienen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Gr√ľnen-Bundestagsfraktion.

Dabei wurden 50 Service-Hotlines von zum Beispiel Mailanbietern, Reiseportalen, Fluggesellschaften und Handyanbietern unter die Lupe genommen. Besonders positiv fielen den Testern zum Beispiel die Hotlines der Deutschen Post und von Air Berlin auf, denn hier wurde die Warteschleife so kurz wie möglich gehalten.

Anders sieht dies jedoch offenbar bei dem E-Mail-Anbieter GMX aus, wo man f√ľr sieben Minuten am Telefon ganze neun Euro zahlen m√ľsse. Die l√§ngste Warteschleife hatte der Telefonanbieter Gigaset, wobei sich hier die Kosten mit 14 Cent die Minute in Grenzen halten w√ľrden. Der Trick um weiterhin Kosten von den Kunden zu verlangen, bestehe darin, dass einige Unternehmen eine sogenannte nachgelagerte Warteschleife einsetzen. Sobald man zum Beispiel eine Ziffer eingibt um sein Anliegen zu konkretisieren, ist das Gespr√§ch wieder kostenpflichtig und die neue Zwei-Minuten-Regelung f√§llt weg.

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Webseiten f√ľr Kinder: Verbraucherzentrale r√ľgt ‚ÄěWerbefallen‚Äú

19. November 2012
cc by flickr/ pcsiteuk

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Online finden sich inzwischen etliche Angebote, die speziell auf Kinder ausgerichtet sind. An sich w√§re dies ja eine gute Sache, wenn sich nicht auch dort hier und da dubiose Gesch√§ftemacher tummeln w√ľrden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich einmal Kinderseiten im Internet n√§her angesehen und bei jeder zweiten Seite Probleme in den Bereichen Werbung oder Datenschutz festgestellt, wie das Magazin ‚ÄěSpiegel‚Äú vorab berichtet.

Untersucht wurden insgesamt 52 Websites f√ľr Kinder, wobei in 29 F√§llen Unterlassungsverfahren eingeleitet wurden, da redaktionelle Inhalte und Werbung nicht klar und deutlich voneinander getrennt wurden. Die Verbrauchersch√ľtzer r√ľgten zum Beispiel Werbeformen, die zum Spielen animieren, dabei jedoch direkt auf Firmenseiten weiterleiten w√ľrden.

Auch Werbung, die als Quiz getarnt sei und bei der die Kinder am Ende sogar ihre Handynummer eintragen mussten und damit ein kostenpflichtiges Abo abschlie√üen w√ľrden, wurde nat√ľrlich sehr kritisch gesehen. Stattdessen fordern die Verbrauchersch√ľtzer, dass Anbieter von Kinderseiten komplett auf Lockangebote, die als Gewinnspiele getarnt seien, verzichten.

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Telekom darf keine Auftragsbestätigungen ohne Auftrag mehr verschicken

20. September 2012
cc by flickr/ Willy D

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So manch ein Telekommunikations-Unternehmen hat sich in den letzten Jahren einiges einfallen lassen um neue Tarife oder Pakete an Kunden zu vermitteln. Immer wieder befinden sich darunter auch Extras, die man so vielleicht gar nicht haben wollte. Die Folge sind wieder Telefonate und zusätzliche Schreiben an die Anbieter. Das Oberlandesgericht Köln hat nun der Telekom das Verschicken von Auftragsbestätigungen ohne eigentlichen Auftrag untersagt.

Konkret ging es um einen Mann, der eigentlich in einem Telekom Shop offene Fragen zu seiner Rechnung kl√§ren wollte. Dabei befragte ihn der Mitarbeiter nebenbei nach seinen Vorlieben in den Bereichen Fu√üball, Film und Musik. F√ľr den Mann war eigentlich alles erledigt, bis zwei Wochen sp√§ter eine Auftragsbest√§tigung eintrudelte, in der es hie√ü, dass man seinen Vertrag auf das teurere Tarifpaket ‚ÄěEntertainment Comfort‚Äú umstellen werde.

Der Kunde suchte Hilfe bei Verbrauchersch√ľtzern, woraufhin der Bundesverband der Verbraucherzentralen gegen die Telekom klagte. W√§hrend die Telekom darauf bestand, dass es sich um ein automatisiertes Verfahren handle, das im Unterlassungsklageantrag viel zu weit beanstandet wird, bewerteten die Richter dies am Ende √§hnlich wie die Verbrauchersch√ľtzer: Es handle sich dabei um eine unzumutbare Bel√§stigung des Kunden, denn dieser muss die Angaben des falschen Auftrags nicht nur pr√ľfen, sondern sich auch aktiv mit der Telekom in Verbindung setzen um weitere Kosten zu vermeiden.

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Neues Meldegesetz ab 2014: Widerspruch einlegen

6. Juli 2012
cc by wikimedia/ Luis Fern√°ndez Garcia

cc by wikimedia/ Luis Fern√°ndez Garcia

Ab dem Jahr 2014 tritt ein neues Meldegesetz in Kraft, das den Handel mit Daten zwischen √Ąmtern und Unternehmen erleichtert. Firmen haben dann noch leichter die M√∂glichkeit an pers√∂nliche Daten von B√ľrgern zu kommen, wenn sie ein ‚Äěberechtigtes Interesse‚Äú nachweisen. Nach dem neuen Gesetz brauchen die √Ąmter daf√ľr auch nicht mehr die Einwilligung der Betroffenen.

Unternehmen k√∂nnen sich ab dann also noch einfacher an Daten zu Werbezwecken bedienen und die √Ąmter bekommen daf√ľr auch noch eine Geb√ľhr! Zu diesen Daten z√§hlen zum Beispiel Vornamen, Familiennamen, Anschriften, Doktorgrade oder Informationen √ľber den Verbleib der Personen.

Als Verbraucher hat man die M√∂glichkeit dagegen Widerspruch einzulegen! Entsprechende Formulare finden sich auf den Seiten vieler √Ąmter. Ansonsten gibt es im Netz Musterbriefe. Leider verhindert dies nicht, dass Unternehmen bereits vorhandene Daten abgleichen… Hier hat man das Recht dazu, sich beim Amt zu erkundigen, welche Unternehmen bereits im Besitz der Daten sind. Bei diesen muss dann direkt Widerspruch eingelegt werden.

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