Betriebliche Altersvorsorge besonders bei Älteren beliebt

1. Oktober 2010

Arbeitnehmer haben in Deutschland einen gesetzlichen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge. Dabei zahlt der Arbeitnehmer oder das Unternehmen die Beiträge ein, für die es in beiden Fällen staatliche Zuschüsse gibt.

Für viele daher eine beliebte Form der Altersvorsorge. Im Schnitt nutzen 38% der Arbeitnehmer diese Form um Geld für das Alter zurückzulegen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid.

Die Gothaer Versicherung in Köln erläutert hierzu ergänzend, dass vor allem ältere Arbeitnehmer gerne auf die betriebliche Altersvorsorge zurückgreifen. 52% der 40- bis 49-Jährigen sorgen auf diese Weise vor. In der Gruppe bis 29 Jahren ist der Anteil am geringsten. Gerade einmal 22% legen hier Geld mit Steuervorteil über den Arbeitgeber zurück.

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Sparslogans in der Werbung lassen uns mehr Geld ausgeben

30. September 2010

Es ist schon ein kleines Paradox, was Psychologen aus den USA nun über unser Kaufverhalten herausgefunden haben. Versprechen einem Slogans zu sparen, geben Kunden im Durchschnitt mehr Geld aus als normal!

Die Werbung soll uns durch das Vorgaukeln von Idealen ein Produkt schmackhafter machen. Begriffe wie Freiheit, Natur und Schönheit ziehen hier schon ganz gut. Forscher fanden nun jedoch auch heraus, dass das Wort sparen alleine reicht um das Geld im Portemonnaie lockerer sitzen zu lassen. Hören wir hingegen den Namen eines Discounters alleine geben wir automatisch weniger Geld aus.

Für die Studie wurden 500 Freiwillige in zwei Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe bekam bloße Namen von bekannte Discountern zu hören und zu sehen. Die zweite Gruppe wurde hingegen mit Sparslogans aus der Werbung konfrontiert. Danach gingen beide Gruppen auf virtuelle Einkaufstouren und sollten angeben wie viel Geld sie bereit wären auszugeben.

Diejenigen, die nur die Namen der Discounter gesehen hatten, waren im Durchschnitt bereit 94 Dollar zu zahlen. Die Gruppe mit den Sparsprüchen wollte hingegen für das selbe Angebot im Schnitt 184 Dollar ausgeben.

Ergo: In Zukunft sich also nicht von Sparversprechen alleine lenken lassen bzw. vielleicht beim Einkauf einfach ein paar Discounternamen vor sich hersagen… ;-)

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Tchibo PrivatCard Premium: Valovis Commercial Bank und Tchibo mit neuer Kreditkarte

29. September 2010

CoBrand-Kartenprogramme sind momentan ein absoluter Trend und so müssen wir uns wohl daran gewöhnen, dass wir bei Tchibo schon lange nicht mehr nur Kaffee bekommen, sondern gleich einen Teil unserer Finanzgeschäfte dort erledigen können. ;-)

Für eine neue Kreditkarten-Kooperation haben sich Tchibo und die Valovis Commercial Bank (ehemals KarstadtQuelle Bank) zusammen getan und bringen Anfang 2011 die „Tchibo PrivatCard Premium“ auf den Markt.

Die PrivatCard Premium soll eine Kreditkarte werden, die mit einer Kundenkarte kombiniert ist, so dass man neben Guthabenverzinsung, Teilzahlungsmöglichkeit und Geldautomatenfunktion auch das Tchibo PrivatCard Programm (Rabatte, exklusive Angebote etc.) nutzen kann. Weltweit werden alle Umsätze bonifiziert und zudem zahlt man dauerhaft keine Jahresgebühr.

Da die Kooperation der Valovis Commercial Bank mit Karstadt demnächst ausläuft, bietet die Bank sie auch ihren Kunden mit einer Karstadt-Mastercard an. Jedoch behalten natürlich bei Nicht-Nutzung dieses Angebots die alten Karstadt-Mastercards ihre volle Funktionalität.

Ab Anfang 2011 ist die Kreditkarte Tchibo PrivatCard Premium über alle Vertriebskanäle von Tchibo erhältlich.

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Bank of Scotland: Aktion 30 Euro Startguthaben erneut verlängert

28. September 2010

Aktuell bietet die Bank of Scotland eines der besten Angebote auf den Tagesgeldmarkt. Seit Anfang des Jahres gibt es bei der Bank bereits 30 Euro Startguthaben auf das Tagesgeld. Jedes Mal heißt es, das Angebot sei nur befristet und jedes Mal wird es wieder verlängert, zur Freude der Kunden.

Ursprünglich sollte die aktuelle Aktion am 30.9. auslaufen. Nun wurde sie jedoch erneut bis zum 31.10.2010 verlängert. Wer also im nächsten Monat ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet kann sich über ein Startguthaben von 30 Euro freuen, das sechs Wochen nach Kontoeröffnung ausgezahlt wird.

Auch die Zinsen für das Tagesgeldkonto sind für aktuelle Verhältnisse hoch. 2,20% Zinsen bietet die Bank of Scotland, wobei auf eine Zinsstaffelung generell verzichtet wird. Man sollte an dieser Stelle jedoch erwähnen, dass das Angebot vor allem für „kleinere“ Summen Sinn macht, denn die Einlagensicherung ist nicht gerade hoch.

Über den Britischen Einlagensicherungsfonds FSCS sind Guthaben auf dem Tagesgeldkonto von bis zu 50.000 britischen Pfund abgesichert, umgerechnet rund 58.000 Euro. Man sollte diese Summe also am besten nicht überschreiten.

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Mehrheit der Deutschen rechnet Euro immer noch in D-Mark um

27. September 2010

Seit über acht Jahren zahlen wir nun schon mit dem Euro. Doch wie es aussieht, ist die gute, alte D-Mark nur bei den wenigsten Deutschen komplett aus den Köpfen verschwunden. Laut einer aktuellen Umfrage rechnen 65% der Bundesbürger gelegentlich die Preise in D-Mark um.

In Westdeutschland sind es 63% und in Ostdeutscland 69%. Befragt wurden dafür 500 Büger ab 14 Jahren. Je jünger die Befragten waren um so seltener wurde logischerweise in Mark umgerechnet. Nur 29% der 14- bis 19-Jährigen denken noch ab und an in Mark.

Bei der Altersgruppe über 30 steigt die Zahl dann schlagartig auf mindestens 67% an. Chon komisch, nur die wenigsten können sich wohl noch genau daran erinnern, wie die Scheine und Münzen aussahen, doch die Währung an sich hat man immer noch im Kopf. Gewohnheit oder Nostalgie?

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