iPad gewinnen

10. Februar 2010

In wenigen Wochen wird das neue iPad in Deutschland lieferbar sein. Damit kann man dann auf akzeptabler Bildschirmgröße auch unterwegs gut auf Aktienmärken handeln, da das Gerät auch per WLAN über das Internet verbunden ist. Zu gewinnen gibts es das neue Zaubergerät aus Apples Labors jetzt auch bei anounz, der neuen Seite für kostenlose Kleinanzeigen, im iPad Gewinnspiel.

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Das Hartz-IV-Urteil in Karlsruhe und seine Nachwehen

10. Februar 2010

Gestern jubelten etliche Deutsche auf, als das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschied, dass die bisherigen Berechnungsmethode für Hartz IV nicht rechtens sei.

Viele atmeten auf und hofften auf eine dringende Verbesserung der Situation. Schon seit langem kritisieren etliche Experten das System Hartz IV als unwürdig, vor allem die Sätze für die Kinder hätten in den letzten Jahren zu einer massiven Kinderarmut geführt. Unsere Gesellschaft teilt sich merklich in oben und unten.

Schon hatten viele mit dem Urteil gehofft, dass sich etwas an der Lage verbessern würde. Nur, wie es aussieht, sieht die Regierung dies als Freibrief alles nur noch schlimmer zu machen. Bis zum 31. Dezember haben sie Zeit das Berechnungssystem zu ändern. Hier mal einfach ein paar Stimmen aus Regierungskreisen, die ich einfach unkommentiert in den Raum setzen möchte:

Der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe in der Unions- Bundestagsfraktion, Peter Weiß, sagte der Frankfurter Rundschau: “Das Bundesverfassungsgericht hat nicht gesagt, dass die Hartz IV-Sätze zu niedrig sind. (…) Eine Reform sollte aus meiner Sicht zu niedrigeren Regelsätzen führen.”

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) meinte in der Bild-Zeitung: “Das Urteil zeigt eine problematische Tendenz hin zu einer übertriebenen Einzelfallbetrachtung statt zu einer vernünftigen Pauschalierung.”

FDP-Generalsekretär Martin Lindner sagte dem Fernsehsender n-tv: “Es ist völlig richtig, dass der Staat bei den Kindern ansetzt, aber bitte nicht in Form von Barzuwendungen für die Eltern. (…) Ich möchte nicht, dass wir über ein neues System Anreize schaffen, dass man übers Kinderkriegen Geld verdienen kann. Sonst gehen wir als Gesellschaft vor die Hunde.”

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Neuer Trojaner hat es auf Online-Banking-Daten abgesehen

9. Februar 2010

Seit ein paar Wochen warnen Experten vor einem neuen Trojaner, der es in erster Linie auf die Login-Daten für das Online-Banking abgesehen hat. Doch trotz der etlichen Warnungen, richtet er immer noch enormen Schaden an, daher auch von uns noch einmal der ausdrückliche Hinweis: Öffnen Sie keine Anhänge von E-Mails, die Ihnen nicht zu 100% vertrauenswürdig erscheinen.

Der neue Trojaner nennt sich Trojan.Win32.Sasfis.vbw und wird per E-Mail verbreitet. Das Opfer erhält eine angebliche Zahlungsaufforderung von bekannten, großen Unternehmen wie Avis, Microsoft oder Delta Airways. Für die Stornierung der Zahlung soll man dann ein bestimmtes Programm mit dem Namen module.exe installieren. Dieses nistet sich dann tief im System des Rechners ein und richtet unbemerkt Schaden an und lädt vor allem weiteren Schadcode nach.

Dadurch erhalten die Täter Zugang auf den Rechner, können ihn sogar kontrollieren und vor allem alle mögliche Login-Daten, auch die des Online-Bankings, einsehen.

Also, Achtung vor harmlos erscheinende Mails, die man jedoch nicht kennt!

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Die Prepaidkreditkarte – Die sichere Alternative zur normalen Kreditkarte

8. Februar 2010

Viele kennen das Phänomen: Man kauft sorglos mit seiner Kreditkarte ein und ist dann später beim Kontoauszug entsetzt. Schnell verliert man bei Kreditkarten des Überblick über die anfallenden Kosten und gibt so mehr aus als man eigentlich sollte.

Für viele ist daher eine sogenannte Prepaidkreditkarte eine gute Alternative. Man lädt sie mit dem Geld, das man ausgeben will auf, und behält so die volle Kostenkontrolle, da man diese Karte nicht überziehen kann.

Dies hat auch enorme Vorteile falls die Kreditkarte mal geklaut wird. Normale Kreditkarten haben ein Limit von 10.000 Euro oder sogar gar keins, d.h. der Dieb kann damit lustig und fast grenzenlos das Konto des Beklauten plündern. Bei der Prepaidkreditkarte wird nur das ausgegeben, was auf der Karte drauf ist und nicht mehr.

Bei der Bezahlung gibt es keinen Unterschied zwischen Prepaidkreditkarten und normalen Exemplaren und man bekommt erstere meist ohne Schufa-Auskunft.

Und noch ein Vorteil: Bei manchen Anbietern bekommt man sogar noch Zinsen auf das eingezahlte Kapital.

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Erheblicher Aufholbedarf bei der betrieblichen Altersvorsorge

7. Februar 2010

So wie es aussieht haben die meisten deutschen Arbeitnehmer in Sachen betrieblicher Altersvorsorge enorme Wissenslücken und nehmen daher viel zu wenig Möglichkeiten wahr. Dies ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, für die mehr als drei Millionen Beschäftigte befragt wurden.

Die meisten Befragten zeigten sich abgeschreckt von der Komplexität des Themas. Das Geld spiele dabei eine weit untergeordnetere Rolle als bisher vermutet. Die meisten gaben an, sich bestimmte Angebote zur Altersvorsorge sehr wohl leisten zu können, jedoch würden sie sich nicht damit befassen, da sie das Gefühl hätten, allgemein keinen genauen Durchblick zu haben. Hier besteht also dringender Nachholbedarf.

Das einfachste System wäre in diesem Fall das aus den USA übernommene Opting-Out. Hierbei nimmt jeder Arbeitnehmer automatisch an einer Form der betrieblichen Altersvorsorge teil, hat jedoch jeder Zeit das Recht die Zahlungen einzustellen. Doch leider bieten diese Möglichkeit nur rund zehn Prozent der deutschen Unternehmen an.

Desweiteren bemängelten die Experten, dass die betriebliche Altersvorsorge in Deutschland kaum Raum zur Individualisierung lasse. Nur ein einziger Konzern in diesem Land bietet seinen Mitarbeitern eine freie Mitsprache bei der Vermögensaufteilung an. Die Selbstbestimmung der Arbeitnehmer muss demnach viel mehr in den Vordergrund gerückt werden.

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