Die Prepaidkreditkarte – Die sichere Alternative zur normalen Kreditkarte

8. Februar 2010

Viele kennen das Phänomen: Man kauft sorglos mit seiner Kreditkarte ein und ist dann später beim Kontoauszug entsetzt. Schnell verliert man bei Kreditkarten des Überblick über die anfallenden Kosten und gibt so mehr aus als man eigentlich sollte.

Für viele ist daher eine sogenannte Prepaidkreditkarte eine gute Alternative. Man lädt sie mit dem Geld, das man ausgeben will auf, und behält so die volle Kostenkontrolle, da man diese Karte nicht überziehen kann.

Dies hat auch enorme Vorteile falls die Kreditkarte mal geklaut wird. Normale Kreditkarten haben ein Limit von 10.000 Euro oder sogar gar keins, d.h. der Dieb kann damit lustig und fast grenzenlos das Konto des Beklauten plündern. Bei der Prepaidkreditkarte wird nur das ausgegeben, was auf der Karte drauf ist und nicht mehr.

Bei der Bezahlung gibt es keinen Unterschied zwischen Prepaidkreditkarten und normalen Exemplaren und man bekommt erstere meist ohne Schufa-Auskunft.

Und noch ein Vorteil: Bei manchen Anbietern bekommt man sogar noch Zinsen auf das eingezahlte Kapital.

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Erheblicher Aufholbedarf bei der betrieblichen Altersvorsorge

7. Februar 2010

So wie es aussieht haben die meisten deutschen Arbeitnehmer in Sachen betrieblicher Altersvorsorge enorme Wissenslücken und nehmen daher viel zu wenig Möglichkeiten wahr. Dies ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, für die mehr als drei Millionen Beschäftigte befragt wurden.

Die meisten Befragten zeigten sich abgeschreckt von der Komplexität des Themas. Das Geld spiele dabei eine weit untergeordnetere Rolle als bisher vermutet. Die meisten gaben an, sich bestimmte Angebote zur Altersvorsorge sehr wohl leisten zu können, jedoch würden sie sich nicht damit befassen, da sie das Gefühl hätten, allgemein keinen genauen Durchblick zu haben. Hier besteht also dringender Nachholbedarf.

Das einfachste System wäre in diesem Fall das aus den USA übernommene Opting-Out. Hierbei nimmt jeder Arbeitnehmer automatisch an einer Form der betrieblichen Altersvorsorge teil, hat jedoch jeder Zeit das Recht die Zahlungen einzustellen. Doch leider bieten diese Möglichkeit nur rund zehn Prozent der deutschen Unternehmen an.

Desweiteren bemängelten die Experten, dass die betriebliche Altersvorsorge in Deutschland kaum Raum zur Individualisierung lasse. Nur ein einziger Konzern in diesem Land bietet seinen Mitarbeitern eine freie Mitsprache bei der Vermögensaufteilung an. Die Selbstbestimmung der Arbeitnehmer muss demnach viel mehr in den Vordergrund gerückt werden.

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Ausstiegszeitpunkt bei Aktienfondssparplan für die Altersvorsorge beachten!

6. Februar 2010

Etliche Deutsche haben für das Alter durch einen Aktienfondssparplan vorgesorgt. Doch, um hierbei am Ende den bestmöglichen Betrag herauszubekommen, sollte man unbedingt den Ausstiegszeitpunkt beachten!

Denn hierbei kann schon ein Jahr früher oder später über etliche Tausend Euro entscheiden. Dies ergab nun eine neue Berechnung des Bundesverbandes Investment und Asset Management.

Hierfür wurden Aktienfondssparpläne mit einer Laufzeit von 30 Jahren verglichen, bei denen monatlich 100 Euro eingezahlt wurden. Wer also insgesamt 36.000 Euro eingezahlt hat, bekam bei einem Ausstieg zum 31. Dezember 2009 aufgrund der Finanzkrise nur 90.000 Euro ausgezahlt. Zwei Jahre zuvor bekam man beispielsweise ganze 141.000 Euro.

Vor einem Austritt also unbedingt die aktuelle Marktlage betrachten, sich gut und ausführlich beraten lassen und im Zweifelsfall lieber noch ein bisschen warten.

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Kommt der 1-Euro-Schein?

5. Februar 2010

Die Debatte um die Einführung eines 1-Euro-Scheins reißt nicht ab. Relativ schnell nach der Einführung des Euro machte sich Italien für den 1-Euro-Schein stark. 2008 hatte die EZB den Vorschlaf der Franzosen abgeschmettert. Nun versuchen es letztere aber erneut.

Prominentester Fürsprecher dieser Idee ist Louis Giscard d’Estaing, Sohn des ehemaligen französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing. Er und eine zehnköpfige Gruppe der Französischen Nationalversammlung wollen sich nun verstärkt um dieses Vorhaben kümmern.

Mit einem 1-Euro-Schein soll der Euro international die gleiche Rolle wie der Dollar spielen. Im Gegensatz zu den Münzen könne der 1-Euro-Schein problemlos international getauscht werden. Laut dem Franzosen mit ein Grund für die Bedeutung des Dollars in Afrika, Asien und Lateinamerika. Dem Euro traut er eine solche Stellung ebenfalls zu. Zudem wiege der Schein natürlich viel weniger als die Münzen.

Zufälligerweise liegt die Druckerei der französischen Nationalbank in Giscard d’Estaings Wahrkreis, so dass er anbietet die Scheine dort kostengünstig zu drucken.

Doch wahrscheinlich wird das Vorhaben eher scheitern, da sich vor allem Deutschland seit Jahren gegen die damit verbundenen Kosten ausspricht…

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ec-Karte mit defektem Chip: Postbank zieht mit Reparatur-Automaten nach

4. Februar 2010

Ach ja, und noch immer gibt es Probleme mit so manchen Chips auf den Geldkarten. Millionen Chips haben den Jahreswechsel nicht verkraftet und die Bankkunden konnten sie nicht benutzen. Nach und nach schaffen es die Banken die defekten Chips zu reparieren, denn vor allem mit dem Zahlungsverkehr im Ausland gibt es noch einige Probleme.

Vor kurzem berichteten wir an dieser Stelle von den Volksbanken und Raiffeisenbanken, die Geldautomaten mit einer speziellen Reparaturfunktion aufstellten.

Nun zieht auch die Postbank nach. Ab sofort können Kunden ihre defekten Chips automatisch beim normalen Geldabheben reparieren lassen.

Wo sich einer der 1.600 Automaten in Ihrer Nähe befindet können Sie auf der Seite der Postbank abfragen. Einfach in der Suchfunktion zusätzlich “Nur Geldautomaten mit Chipreparatur” auswählen et voilà.

In den nächsten Wochen werden auch noch die Sparkassen nachziehen und dann wäre nach und nach das Problem hoffentlich vollständig behoben…

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