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Ja, es ist für die meisten wohl keine große Erkenntnis, wenn der ADAC in diesen Tagen verkündet, dass wir Deutschen eindeutig zu viel für das Benzin zahlen. Die Preise sind mal wieder auf einem neuen Höchststand und man hat nicht das Gefühl, dass es sich so schnell bessern wird. Gleichzeitig hört man aber immer wieder von fallenden Ölpreisen.
Erschreckend und interessant zugleich sind in diesem Zusammenhang die aktuellen Zahlen, die der ADAC veröffentlicht: Koste danach ein Liter Benzin bereits einen Cent zu viel, zahlen die deutschen Autofahrer täglich 1,7 Millionen Euro mehr!
Nach den aktuellen Preisen bedeutet dies, dass Deutschlands Fahrzeugbesitzer jeden Tag 4,25 Millionen Euro zu viel für Benzin zahlen. Ja, so wird die Preispolitik doch verständlich… Laut des ADAC müsse das Benzin jedoch, gemessen an den gesunkenen Ölpreisen und dem US-Dollar, durchschnittlich 2,5 Cent günstiger sein. Da lohnt es sich ja doch schon fast, den Weg zur Arbeit zu Laufen anstatt zu fahren.
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Vor ein paar Wochen hat der ADAC sein Kreditkartenprogramm erneuert und erweitert. Mitglieder des Automobilclubs können ab jetzt auch eine Prepaidkreditkarte nutzen, die in Zusammenarbeit mit der Landesbank Berlin herausgegeben wird. Die Stiftung Warentest hat die sogenannte Clubmobilkarte einem Schnelltest unterzogen.
Die Visa-Karte kostet 19 Euro im Jahr. Dafür kann man damit weltweit zahlen und Geld abheben. Vor dem Einsatz muss man sie mit einem Guthaben aufladen. Vorteile sehen die Tester vor allem darin, dass das Geldabheben am Automaten im Ausland komplett kostenlos ist. Das Guthaben auf der Karte ist mit 0,5% verzinst und auf jede Tankrechnung gibt es 1% Rabatt (jedoch höchstens 25 Euro im Jahr).
Als Nachteil wurde lediglich bewertet, dass die Kreditkarte nur für ADAC-Mitglieder ist und dass man sie nicht an Terminals ohne Magnetstreifenleser einsetzen kann.
Alles in allem fällt das Fazit der Tester sehr positiv aus. Vor allem für ADAC-Mitglieder, die viel im Ausland unterwegs sind und auch dementsprechend viel Autofahren lohnt sie sich, da man die 19 Euro Jahresgebühr durch den Tankrabatt wieder hereinholen könne.
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Momentan richtet sich der Fokus der Automobilindustrie stark in Richtung Elektroautos. Ja, sogar von der Regierung werden die neuen Flitzer gefördert. Natürlich ist hier der ADAC auch nicht weit und hat heute gleich mal für ein kleines vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gesorgt.
Von Anfang 2010 bis Ende 2011 dürfen alle Besitzer eines Elektroautos an den Strom-Tanksäulen des ADAC umsonst das Auto wieder aufladen. Na, wenn das nicht mal ein Angebot ist!
Dieses gilt nicht nur für Mitglieder des ADAC, sondern für alle Elektroautoinhaber. Im nächsten Jahr eröffnet der ADAC 25 neue Ladestationen in ganz Deutschland. Wer ein Elektroauto fährt muss allerdings auch ein wenig Geduld mitbringen, denn für eine Strecke von 100 km muss man das Auto ungefähr eine halbe Stunden laden.
Trotzdem: Unser Spartipp für das nächste Jahr!
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