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Stiftung Warentest: Beipackzettel bei Investmentfonds mit falschem Risiko

27. September 2011
50-Euro-Scheine cc by flickr/Public Domain Photos

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Seit Juli dieses Jahres m√ľssen die Verbraucher zu jedem Finanzprodukt einen Beipackzettel erhalten. Dieser soll die wichtigsten Fakten rund um das Produkt klar und verst√§ndlich zusammenfassen und dabei auch √ľber das Risiko aufkl√§ren. Die Stiftung Warentest hat sich diese Produktinformationsbl√§tter einmal genauer angesehen. Dabei zeigte sich, dass die meisten durchaus √ľbersichtlich und verst√§ndlich sind, jedoch fanden sie in einem Bereich auch eine deutliche Schw√§che.

Sind die anderen Beipackzettel in der Regel in Ordnung, trifft dies nicht auf solche f√ľr Investmentfonds mit W√§hrungsrisiko zu. Hier w√ľrde das Risiko nicht richtig betitelt werden. So bewerten die meisten Anbieter solche Fonds mit der niedrigsten Risikostufe, was jedoch laut Stiftung Warentest nicht der Realit√§t entspricht.

Als Beispiel nennen die Tester den Geldmarktfonds UniMoneyMarket:USD der Fondsgesellschaft Union Investment. Dieser legt in US-Dollar an und wird mit der niedrigsten der insgesamt sieben m√∂glichen Risikostufen bewertet. Wenn man in Dollar rechnet, mag diese Einsch√§tzung auch nicht falsch sein, jedoch wird auf dem Beipackzettel nicht erw√§hnt, dass Anleger, die in Euro investieren, das volle Wechselrisiko tragen. Die Stiftung Warentest w√ľrde daher eher eine Einstufung in Risikoklasse f√ľnf vorschlagen und fordert generell eine √úberarbeitung der Beipackzettel f√ľr Investmentfonds mit W√§hrungsrisiko.

Anlegerschutz, Investmentfonds , , ,

meinCosmosDirekt: Online-Versicherungsservice mit √ľber 100.000 Kunden

14. September 2011
cc by flickr/ Images_of_Money

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Das Internet bietet in vielen Lebensbereichen neue M√∂glichkeiten. So ist es langsam auch an der Zeit, dass immer mehr Versicherer diese Wege f√ľr sich nutzen. Kunden des Versicherers CosmosDirekt k√∂nnen seit Ende 2009 auf einen speziellen Online-Service setzen, dessen Funktionen immer weiter ausgebaut werden und der einem den √úberblick √ľber sein Versicherungs-Portfolio erleichtert.

Immer mehr Kunden setzen auf diesen Service, so dass man inzwischen die 100.000er-Marke geknackt hat. Über meinCosmosDirekt kann man nicht nur Angebote vergleichen und sich erstellen lassen, sondern auch Verträge online abschließen, sein Portfolio verwalten und Vertragsdetails jederzeit einsehen.

Interessant k√∂nnte auch f√ľr so manch einen das Altersvorsorge-Konto sein, bei dem man einfach und schnell auf einen Blick eine √úbersicht √ľber seine Altersvorsorge-Vertr√§ge erh√§lt. Man kann einsehen wie hoch das Vertragskapital aktuell ist, wie hoch die voraussichtliche Kapitalleistung und die voraussichtliche H√∂he der lebenslangen Rente bei Vertragsablauf ist.

Über meinCosmosDirekt hat man zudem Zugriff auf die Online-Produkte Tagesgeld Plus und Flexible Vorsorge. Wer auf besondere Sicherheit setzen will, kann sich auch mit dem neuen Personalausweis einloggen. Dies ermöglicht eine eindeutige elektronische Identifizierung ohne Benutzername oder Passwort. Zudem fällt das Post-Ident-Verfahren weg.

Versicherung , , ,

Cortal Consors verbessert Bedingungen f√ľr Tagesgeld

9. März 2011
cc by flickr/ ScriS

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Seit einiger Zeit gilt das Tagesgeldkonto der Cortal Consors als eines der besten aktuellen Angebote. Nun hat die Bank seine Konditionen noch einmal verbessert. Den momentanen Zins in Höhe von 2,1% gab es bisher bis zu einer Anlagesumme von 25.000 Euro.

Diese Grenze wurde nun noch einmal angehoben, so dass der genannte Zinssatz bis zu einer H√∂he von 50.000 Euro seine G√ľltigkeit beh√§lt. Guthaben, das √ľber 50.000 Euro kommt, wird aktuell mit 1,3% verzinst. Dieser Zins ist jedoch nicht fixiert und kann sich jederzeit √§ndern.

Neukunden erhalten nach wie vor bis zur genannten neuen Grenze 12 Monate lang die 2,1% zugesichert. Die Zinserträge werden dabei von der Cortal Consors vierteljährlich gutgeschrieben. Mal sehen, wann die Zinsen auf das Tagesgeld allgemein wieder steigen werden. Experten rechnen noch in diesem Jahr mit einer Erhöhung des Leitzinses, was auch Auswirkungen auf die allgemeine Zinslage haben wird.

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1822direkt: Verlängerte Zinsgarantie beim Tagesgeldkonto

25. Februar 2011
cc by flickr/ kozumel

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Erst vor wenigen Wochen hat die 1822direkt Bank die Zinsgarantie f√ľr Neukunden beim Tagesgeldkonto verl√§ngert und zwar bis zum 5.7.2011. Schon jetzt erfolgt eine weitere Verl√§ngerung, von der neue Kunden profitieren k√∂nnen.

Wer seit gestern ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt eröffnet, erhält eine Zinsgarantie bis zum 5.9.2011. Personen, die jetzt zuschlagen können also rund ein halbes Jahr von den garantierten Zinsen in Höhe von 2,00% p.a. profitieren.

Diese Zinsen gelten bis zu einem Guthaben von 50.000 Euro. Bis zu einer Summe von 500.000 Euro sind einem immerhin noch 1,30% sicher. Nach Ablauf der Zinsgarantie f√§llt man auf die variablen Standardzinsen der 1822direkt zur√ľck, die momentan ebenfalls bei 1,30% liegen.

Wie bereits erw√§hnt gilt dieses Angebot nur f√ľr Neukunden. Darunter f√§llt man, wenn man in den letzten sechs Monaten kein Tagesgeldkonto bei der Bank gef√ľhrt hat. Zudem darf das Geld auch nicht von einem anderen Konto der 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse kommen. Da die 1822direkt eine Tochter der Frankfurter Sparkasse ist, sind die angelegten Gelder zu 100% √ľber den Sparkassenst√ľtzungsfonds abgesichert.

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Schufa: Privatpersonen bekommen nun auch Auskunft √ľber Unternehmen

24. November 2010
cc by flickr/ Stefan Baudy

cc by flickr/ Stefan Baudy

Banken, Unternehmen, Mieter usw. k√∂nnen schon lange √ľber Auskunfteien wie die Schufa die Bonit√§t von Privatpersonen pr√ľfen. Dies funktioniert ab jetzt auch umgekehrt. Damit k√∂nnen sich nun auch Einzelpersonen informieren, bevor sie ein gro√ües finanzielles Risiko eingehen. Eine Auskunft sei zu fast allen deutschen Kapital- und Personengesellschaften, die im Handelsregister stehen, m√∂glich.

Interessant ist solch eine Auskunft beispielsweise f√ľr Stellenbewerber, die sich ein genaueres Bild √ľber ihren m√∂glichen Arbeitgeber machen wollen, oder Bauherren, die sich informieren wollen, wie ein Bauunternehmen finanziell dasteht.

Die Auskunft wird online erteilt und ist nat√ľrlich nicht kostenlos. Man registriert sich auf der Seite der Schufa, was 18,50 Euro kostet, und erh√§lt dann Auskunft zum Unternehmen. Verraten werden dabei Stammdaten wie Anschrift, Branche, Rechtsform, Namen der Gesellschafter und nat√ľrlich die Kreditw√ľrdigkeit der Firma und deren Gesch√§ftszahlen wie Umsatz und Grundkapital. Hinzu kommen dann noch die Nennung von wichtigen Ereignissen im Unternehmen in den letzten zw√∂lf Monaten, zum Beispiel wenn der Gesch√§ftsf√ľhrer gewechselt hat. Diese Auskunft an sich kostet eine Geb√ľhr von 28,50 Euro.

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