Nach der Pleite von Arcandor muss nun natürlich auch die KarstadtQuelle Bank sehen wie es weitergeht und sich vor allem nach und nach aus dem Konzern herauslösen. Den letzten Schritt scheint sie nun gemacht zu haben, denn ab dem 8. März heißt die KarstadtQuelle Bank nun Valovis Commercial Bank.
Ihren Fokus legt sie ab jetzt vor allem auf das Kreditkartengeschäft, das Factoring und die Absatzfinanzierung. Laut eigenen Angaben ergänzen sich diese drei Geschäftsfelder „zu einem einzigartigem Lösungsfortfolio für Kundenbindung, Konsumentenfinanzierung und Liquiditätssicherung im Handel“.
Die Hauptzielgruppe sollen dabei mittelständische und größere Unternehmen bilden. Für Privatkunden bietet die Valovis Commercial Bank Produkte im Kredit- und Anlagebereich, sowie verschiedene Kreditkartenvarianten.
Mal sehen, was hier alles konkret so kommt…
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Wir hatten an dieser Stelle ja bereits über den sogenannten „Beipackzettel“ der Banken für Geldanlagen berichtet. Nun scheint dieser ein Stückchen näher gerückt sein, denn vor einer Woche stellte der Bankenverband in Berlin ein Muster dafür vor.
Grundsätzlich wird dadurch Kunden mehr Transparenz geboten, besonders in Sachen Fonds und Zertifikate. Doch ob man damit leicht verständlich und schnell hinter die Mechanismen kommt, ist immer noch unklar. Zudem können sich die Banken immer noch nicht auf ein einheitliches Papier einigen…
Naja, mal sehen… Folgende Punkte sollen auf jeden Fall laut dem Bankenverband im Beipackzettel enthalten sein: Produktart, genaue Funktionsweise, Marktpreis bestimmende Faktoren, Eckdaten des Produkts, Beispielszenarien zum Laufzeitende, Risiken, Kosten, Steuern.
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Die Sparda-Bank will in Zukunft in Sachen Filialen verstärkt auf ein neues Konzept setzen. Sie wollen keinen neuen Filialen mehr eröffnen, aber natürlich auch keine schließen. Anstelle von neuen Filialen sollen sogenannte “Direktbank-Shops” und “Service-Center” entstehen.
Die Direktbank-Shops fungieren als eine Art von Low-Cost-Filialen. Sie sind maximal 100 m² groß und verzichten soweit es geht auf Bankberater. Kontoeröffnungen können die Kunden dann in Zukunft selbst an Automaten durchführen. Hinzu kommen natürlich noch die üblichen Automaten für Geldabheben, Kontoauszüge und Co. Diese Direktbank-Shops werden sich in einer 1a-Lagen befinden, so dass möglichst viele Kunden erreicht werden können.
Für die Beratung stehen einem dann noch zusätzlich die Service-Center zur Verfügung, die von branchenfremden Retailern betrieben werden. Eine erste Kooperation gibt es bereits mit E-plus, weitere sollen folgen.
Mal sehen, ob dieses Konzept der Sparda-Bank aufgehen wird…
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Die Riester-Rente gerät immer mehr in die Kritik, denn die Banken haben die Altersvorsorge schon längst als ein Mittel erkannt, mit dem sich gut Geld verdienen lässt, vor allem durch Versicherungen und Fondssparpläne.
Häufig sind die Gebühren und Provisionen so hoch, dass sich das Einzahlen am Ende nicht wirklich lohnt. Klar, dass von den Banken die Produkte beworben werden, die ihnen Geld bringen. Dabei gibt es eine Form der Riester-Rente, die für den Verbraucher sehr sicher ist, bei dem die Banken aber nur wenig verdienen. Daher muss man nach den sogenannten Riester-Banksparplänen erst ein wenig suchen.
Doch in Zeiten des Internets ist auch das kein Problem mehr und so kann man Verträge auch bei eigentlich regionalen Anbietern bundesweit abschließen. Jedem, der über Riester nachdenkt, raten wir, sich über die Banksparpläne zu informieren.
Riester-Banksparpläne funktionieren im Großen und Ganzen einfach wie Festgeld oder Tagesgeld. Sie werden mit einem marktüblichen Zins verzinst. Dazu kommen dann noch die staatlichen Zulagen. Es gibt keine Abschlusskosten oder Verwaltungsgebühren, die Verzinsung ist sicher und das Kapital wird garantiert.
Besonders gut eignen sich die Banksparpläne für Sparer fortgeschrittenen und mittleren Alters oder aber für jüngere, die durch die Wohn Riester Förderung ein Eigenheim erwerben wollen.
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Die Citibank ändert ab Februar 2010 ihren Namen: Aus Citibank wird Targobank. Ob mit dem neuen Namen auch spezielle Aktionen für Kunden geplant sind, steht noch nicht fest. Es wäre aber wünschenswert, denn nun kurz vor der Umbenennung gibt die Citibank bekannt, dass die Zinsen auf Tagesgeld noch einmal kräftig fallen werden.
Bisher lag das Tagesgeldkonto mit 1,6% p.a. eher im unteren Durchschnitt bei den Zinsen. Doch es bringt/brachte auch einige Vorteile mit sich, da es sich hierbei um eines der übersichtlichsten Angebote handelt, das fast ohne die sonst üblichen Sternchen auskommt.
Doch nun senkt die Bank ab dem 1.2.10 die Zinsen noch einmal auf magere 1,25%. Damit rutscht die Targobank auf die hintersten Plätze im Zinsranking und liegt sogar noch hinter der Mercedes-Benz-Bank.
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