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Artikel Tagged ‘Berufsunfähigkeitsversicherung’

Berufsunfähigkeitsversicherung von der Steuer absetzen

18. Januar 2011
cc by wikimedia/ DALIBRI

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Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt und sollte daher in keinem Portfolio fehlen. Generell kann man sie auch von der Steuer absetzen, wenn die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung bei Angestellten 1.900 Euro im Jahr und bei Selbstständigen 2.800 Euro nicht übersteigen. Bei einem höheren Wert kann die Berufsunfähigkeitsversicherung dann leider nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden.

Ist die Versicherung mit einer Altersvorsorge kombiniert, müssen auf Beträge bis zu 2.630 Euro keine Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden. Steuerfrei sind zusätzlich noch 1.800 Euro, auf die jedoch Sozialabgaben fällig sind. Diese Regelung gilt dann, wenn im Vertrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung im Leistungsfall eine lebenslange Rente oder ein Auszahlungsplan mit lebenslanger Teilkapitalverrentung vereinbart wurde.

Bei Selbstständigen, die verheiratet sind, greift zudem die Günstigerprüfung. Das Paar darf dann in der Steuererklärung Versicherungsbeiträge von über 9.000 Euro geltend machen, wenn die Höhe ihrer Versicherungen über 10.736 Euro liegt. Für die meisten ist es also möglich auch die Berufsunfähigkeitsversicherung von der Steuer abzusetzen.

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Vorsicht bei der Kündigung der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung

9. Januar 2010

Besonders für diejenigen, die nach 1961 geboren sind ist die private Berufsunfähigkeitsversicherung eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, die in den Zeiten der Krise sogar noch mehr an Stellenwert gewonnen hat. Doch dieser Tatsache sind sich leider nur die wenigsten bewusst und so wird bei Geldmangel manchmal ziemlich vorschnell die Police gekündigt.

Doch hierbei sollte man unbedingt vorsichtig sein und sich diesen Schritt zweimal überlegen, denn wer einmal aus der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ausgestiegen und bereits über 40 Jahre alt ist, wird in der Regel massive Probleme bekommen, wenn er den Versicherungsschutz wieder aufnehmen möchte.

Daher rät der Bund der Versicherten, sich lieber erst einmal nach anderen Möglichkeiten umzusehen bevor man die Versicherung endgültig kündigt! Bei fast jeder Versicherung kann man die Beiträge eine Weile (in der Regel bis zu zehn Wochen) aussetzen. Auch das Ruhen lassen des Vertrages ist möglich. In dieser Zeit ist man zwar nicht versichert, verliert damit aber nicht den generellen Anspruch auf Versicherungsschutz. In bestimmten Fällen kann auch ein Dispositionskredit kurzfristig günstiger sein.

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Berufsunfähigkeitsversicherung: Günstige Konditionen für Hochschulabsolventen sichern

30. November 2009

Nach einer aktuellen Umfrage werden knapp die Hälfte aller jungen Männer und fast ein Drittel aller Frauen im Laufe ihre weiteren Lebens berufsunfähig. Zahlen, die angesichts der schweren wirtschaftlichen Lage, den hohen Anforderungen und dem immer größer werdenden Druck noch weiter in die Höhe schießen werden.

Grund genug für alle eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, denn in vielen Fällen kann man im Falle von Erwerbsunfähigkeit nur mit wenig oder gar keiner Hilfe aus der gesetzlichen Rentenversicherung rechnen.

Bis zum Ende diesen Jahres lohnt sich der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vor allem für frisch gebackene Hochschulabsolventen, denn diese bekommen bis Ende 2009 besonders günstige Konditionen. Grund dafür ist das junge Alter und die dementsprechend gute Gesundheit.

Wer nach dem Abschluss jetzt groß durchstarten möchte, sollte sich eben auch angemessen absichern! Das beste Angebot für eine Berufsunfähigkeitsversicherung können Sie im Berufsunfähigkeitsversicherungsvergleich berechnen.

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Welche Versicherungen sind Pflicht für junge Leute?

7. Oktober 2009

Die Schule ist zu Ende und man ist happy endlich auf den eigenen Beinen stehen zu können. Doch die meisten stellen sich das leichter vor als es ist. Besonders zu Beginn der beruflichen Laufbahn kommt einiges organisatorisches auf einen zu. Oftmals werden hier dann folgenschwere Fehler aus reiner Unkenntnis begangen.

Damit das nicht passiert, an dieser Stelle mal ein paar Tipps in Sachen Versicherung: Welche Policen brauche ich als junger Mensch überhaupt? Welche sichern mich so ab, dass ich mir in Schadens- oder Krankheitsfällen keine finanziellen Sorgen machen muss?

Im Prinzip sollten Berufseinsteiger, die von nun an auf eigenen Beinen stehen, drei wichtige Versicherungen checken. Das wären die Krankenversicherung, die private Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Bis zum 25. Lebensjahr sind Studenten noch bei ihren Eltern in der Familienversicherung mitversichert. Es sei denn sie verdienen über 400 Euro pro Monat. D.h. steuert man auf den 25. Geburtstag zu oder liegt mit dem Verdienst über der Grenze, sollte man schleunigst etwas in Sachen Krankenversicherung unternehmen.

Wohnt man in der ersten eigenen Wohnung ist ein private Haftpflichtversicherung absolut notwendig, denn geht mal etwas zu Bruch, kann das ganz schön teuer werden. Die Haftpflichtversicherung springt dann in solchen Schadensfällen ein. Und die können sich sogar arme Studenten leisten: Kosten belaufen sich monatlich auf ungefähr 3 bis 4 Euro…

Und auch die Prämien für die Berufsunfähigkeitsversicherung sind nicht gerade teuer. Diese wird leider immer noch von vielen jungen Menschen als nicht notwendig betrachtet. Nur sollte man wissen, dass die gesetzliche Rentenkasse erst dann zahlt, wenn man mindestens fünf Jahre lang durchgehend eingezahlt hat. Kann man seinen Beruf nun aus Krankheitsgründen nicht mehr ausüben, steht man mit leeren Händen da. Daher sollte man sich unbedingt frühzeitig absichern, denn gerade psychische Erkrankungen häufen sich in den letzten Jahren!

Hat man diese drei Versicherungen als Student oder Auszubildender abgeschlossen kann eigentlich in finanzieller Hinsicht nichts mehr schief gehen…

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Berufsunfähigkeitsversicherung: In Zukunft ein Muss!

10. August 2009

Momentan wird es ja in vielen Medien heiß diskutiert, denn die vorliegenden Zahlen sind erschreckend: Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer muss frühzeitig und meist unfreiwillig in Rente gehen! Doch, wer sich in solchen Fällen allein auf Vater Staat verlässt, schaut ganz schnell in die Röhre.

Grund für das vorzeitige Ausscheiden aus dem Berufsleben sind vor allem Herz-Kreislauferkrankungen, Störungen bei der Motorik, Krebsleiden, Depressionen und andere psychische Erkrankungen. Besonders letztere machen immer mehr Leuten ernsthaft zu schaffen.

Was also tun? Experten raten dazu unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, denn was man vom Staat bekommt, reicht hinten und vorne zum Leben nicht, besonders, wenn dann noch Arztrechnungen hinzukommen. Gerade mal zwischen 600 und 760 Euro beträgt die Erwerbsminderungsrente in einem Ernstfall!

Daher sollte man sich schleunigst um eine Zusatzversicherung und natürlich Rücklagen kümmern, denn keiner von uns denkt gerne darüber nach, jedoch überfällt es einen schneller als einem lieb ist. Daher sollte man für jeden Fall gerüstet sein und meistens ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung gar nicht so teuer…

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