Schufa-Auskunft: Regelmäßig kontrollieren
Schon längst liegt es meist in den Händen von Auskunfteien, ob wir zum Beispiel einen Kredit bekommen oder nicht. Natürlich sind die Bewertungen der meisten Bürger gut und sie haben mit Auskunfteien keine Probleme. Schlimm wird es jedoch dann, wenn man verschuldet ist oder sogar Opfer von einigen eingeschlichenen Fehlern wird. Dann kann schon die bloße Eröffnung eines Girokontos unter Umständen schwer werden.
Bei Auskunfteien wie der Schufa werden Daten über Kreditkarten, Girokonten, Versandhandelskonten und Leasingverträgen gesammelt. Anhand dieser Informationen schätzen dann zum Beispiel Banken die Bonität und auch Zahlungszuverlässigkeit ihrer Kunden ein. Wer Schulden hat und gerade einen Teil dieser bezahlt hat, der sollte zum Beispiel darauf achten, dass die entsprechenden Einträge schnell aus der Schufa-Bewertung gelöscht werden. Es gibt jedoch auch Menschen, bei denen hat die Schufa schlicht und ergreifend falsche Daten gesammelt, so dass man ohne eigenes Verschulden vielleicht kein Konto mehr eröffnen kann oder keinen Kredit mehr bekommt.
Aus diesem Grund sollte man regelmäßig seine eigene Schufa-Bewertung kontrollieren. Einmal im Jahr ist eine Auskunft über die eigenen Schuldnerdaten bei der Schufa kostenlos. Diese kann man zum Beispiel über die Website der Auskunftei anfordern.




