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Artikel Tagged ‘Energie sparen’

Entega stellt den „Stromfresser“ in Hamburg auf

10. November 2010

Dank der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke ist die Diskussion über Ökostrom und regenerative Energiequellen in Deutschland gerade so aktuell wie nie. Immer mehr Deutsche erkennen, dass wir anfangen müssen, sparsamer mit unserer Energie umzugehen. Einen schönen Beitrag zu diesem Thema lieferte gerade der Ökostromanbieter Entega in Hamburg. Dort wurde der sogenannte „Stromfresser“ platziert.

Diese begehbare Installation konnte bis gestern in der Hansestadt bestaunt werden und die Menschen erfuhren am eigenen Leib wie wir Energie verschwenden. Der Stromfresser bestand aus 322 Kühlschränken, die zu einem Iglu aufgetürmt waren.


Die Kühlschränke waren voll funktionstüchtig und auf einem überdimensionalen Stromzähler wurde der Energieverbrauch der Geräte angezeigt. Innen im Iglu war es jedoch mollig warm, denn das Innere wurde durch die Abwärme der Kühlschränke geheizt!

Ein gelungener Beitrag zum Thema Energieeffizienz. Passend dazu gibt es ein Magazin, dass sich mit den politischen, künstlerischen und soziologischen Aspekten der Energieverschwendung auseinandersetzt. Mehr Infos gibt’s hier

Dies war bereits die dritte Aktion den Anbieters Entega im Rahmen ihrer Reihe „Denkanstöße“. So wurden zum Beispiel bereits 750 Schneemänner auf dem Schlossplatz in Berlin errichtet. Entega bietet hundertprozentige Ökoenergie aus regenerativen Energieträgern.

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Im Urlaub mit dem Stromsparen beginnen

13. Juli 2010

Für viele von uns steht der wohlverdiente Urlaub direkt vor der Tür. Damit man in der Zeit der Abwesenheit nicht sinnlos Strom vergeudet, hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de in diesen Tagen ein paar Stromspartipps aufgestellt. Viele dieser Tipps kann man auch im sonstigen Alltag berücksichtigen. Um mit dem Stromsparen anzufangen ist der Urlaub jedoch der ideale Zeitpunkt.

Die größten heimlichen Stromfresser sind alle Geräte, die auf Stand-By stehen, wie Fernseher, Computer, Stereoanlage etc. Hier sollte man, wenn man sie nicht braucht, den Stecker ziehen oder sie ganz einfach an eine Steckleiste mit einem Schalter anstecken. Durch diesen kann man sie jederzeit mit einem Knopfdruck vom Stromnetz trennen. Zieht man dies auch sonst durch, kann eine durchschnittliche Familie rund 115 Euro im Jahr sparen.

200 Euro im Jahr spart man ein, indem man sich einmal einen hocheffizienten Kühlschrank, sprich einen Energiesparer, anschafft und diesen auch nie zu hoch dreht. 7° C reichen im Kühlschrank vollkommen aus und -18° C in der Gefriertruhe. Im Urlaub kann man das Gerät bzw. die Geräte auch gerne komplett ausstecken. Nur sollten sich dann natürlich keine verderblichen Lebensmittel mehr darin befinden. Die Tür sollte dabei offen stehen bleiben, damit sich kein Schimmel bildet. Abtauen wollten Sie eh schon seit längerem, oder? ;-)

Die Sicherung braucht man im Urlaub nicht gleich abzustellen, denn meist kommen Nachbarn auch Abends zum Blumengießen (Licht), man erwartet Anrufe auf dem Anrufbeantworter etc. Elektroboiler kann man hingegen getrost ausschalten, denn um das Wasser warm zu halten, verbraucht das Gerät meist mehr Energie als zum Hochheizen.

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2010 sparen die Deutschen mehr als 2009

15. Januar 2010

Das hatte sich die Regierung so schön ausgedacht. Sie geben uns Steuergeschenke durch das Konjunkturpaket und wir schmeißen das dann wieder in die Wirtschaft. Doch so wie es aussieht wurde bei dieser Rechnung nicht die Angst der Deutschen vor der Finanzkrise und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit berücksichtigt.

Und so geben nach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von AWD 72% der Deutschen an, dass sie 2010 mehr sparen wollen. Die meisten, ganze 74% (2009 waren es noch 65%) wollen an Strom, Gas und Wasser sparen. Danach fallen gleich Restaurantbesuche, Urlaub und Telefonkosten dem Sparschwein zum Opfer, wie man auch an der Tabelle unten erkennen kann.

Deutlich ist dort auch zu sehen, dass sich das Einsparen aufgrund von gestiegenem Umweltbewusstsein, Klimawandel und Co. vor allem auf den Energieverbrauch verlagert hat. Erschreckend ist nach wie vor die wachsende Bereitschaft bei der Altersvorsorge Abstriche zu  machen.

Schweinefrage © AWD Holding AG

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Tipps zum Energiesparen in der Weihnachtszeit

9. Dezember 2009

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo es draußen viel zu früh dunkel wird und man sich meist häufiger zuhause mit den Liebsten trifft, verbrauchen die meisten mehr Strom als im Rest des Jahres. Der Umwelt zuliebe und um die Stromkosten nicht unnütz in die Höhe zu treiben, sollte man bei der Weihnachtsbeleuchtung und beim Kochen ein paar einfache Dinge beachten. Hier unsere besten Tipps um ganz nebenbei Energie zu sparen.

Lassen Sie ihre Lichterketten etc. nicht die ganze Nacht über brennen. Stecken Sie sie vor dem Schlafengehen aus oder an eine Zeitschaltuhr. Achten Sie auch schon beim Kauf auf energiesparende Lämpchen.

Beim Kochen des Festtagsmenüs sollten alle Meisterköche dafür sorgen, dass jeder Topf auch den richtigen Deckel bekommt und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne diesen liegt der Verbrauch dreimal höher als mit. Töpfe und Pfannen sollten generell nicht kleiner als die Herdplatten sein, sonst verpufft die überschüssige Wärme einfach.

Immer mehr Energieberater weisen in letzter Zeit darauf hin, dass bei den meisten Gerichten das Vorheizen gar nicht nötig ist. Lässt man dies weg, spart man sich 20% der Kosten. Statt Ober- und Unterhitze am besten auf Umluft setzen, hier ist die Temperatur um fast 30° C geringer. Auch stets daran denken, mehrere Bleche gleichzeitig im Ofen zu haben…

Ach ja, wer Dinge auftaut, sollte dies nicht in der Mikrowelle tun, sondern langsam und schonend im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur. Dies spart nicht nur Energie, sondern ist auch um Längen besser für Fleisch, Fisch oder Gemüse, da das schnelle Auftauen die Zellstruktur und damit auch Vitamine, Nährstoffe etc. des Essens zerstört.

Doch nicht nur beim Erhitzen, sondern auch beim Kühlen können Sparfüchse ansetzen: Niemals noch heiße Speisen in den Kühlschrank oder das Gefrierfach stellen. Die Geräte brauchen dann zu viel Energie um wieder herunterzukühlen.

Beachtet man diese einfachen Tipps kann man nicht nur einiges einsparen, sondern auch mit einem guten Gewissen in die Feiertage starten. Naja, eigentlich gelten diese Handgriffe ja für das ganze Jahr…

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