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Artikel Tagged ‘Geld’

Mit einer Hausratversicherung Geld sparen

30. Juni 2010

Versicherungen sind ein Thema, was viele Menschen jedes Jahr wieder aufs neue aufregt. Besonders stark ist die Emp√∂rung dabei immer in Januar, weil viele Menschen ihre Versicherungen nur einmal j√§hrlich – und dann nat√ľrlich immer im Januar – bezahlen. Jedoch kann man durchaus etwas gegen diesen Versicherungsfrust unternehmen – man kann daf√ľr sorgen, dass es finanziell lange nicht mehr so weh tut, wenn die Versicherungen ihre Beitr√§ge abbuchen, man kann sich also eine g√ľnstigere Versicherung suchen.

Wie aber geht man vor, wenn man sich eine neue, g√ľnstigere Versicherung suchen m√∂chte? Nun, auf der einen Seite hat man nat√ľrlich die M√∂glichkeit, von einer Gesellschaft zur n√§chsten zu laufen und sich √ľberall Angebote erstellen zu lassen. Diese Angebote kann man dann vergleichen und sich schlussendlich f√ľr den g√ľnstigsten Anbieter entscheiden. Auf der anderen Seite kann man sich diese Arbeit aber auch durchaus sparen und seine Versicherungen, egal ob nun die Kfz-Versicherung oder die Hausratversicherung online Vergleichen.

Vergleichsrechner, die bei der Kfz-Versicherung und der Hausratversicherung helfen, das Geld sparen voranzubringen, finden sich im Internet zuhauf – und sie alle sind kostenlos. Egal ob man nun auch die Kfz-Versicherung oder eben nur die Hausratversicherung √ľberpr√ľfen und Geld sparen will, man kann dies problemlos mit einem solchen Versicherungstarifvergleich tun. Um z.B. Hausratversicherungen miteinander zu vergleichen, braucht man in aller Regel nur die Rahmendaten zur Versicherung vorzugeben, also zum Beispiel die Gr√∂√üe der Wohnung und den Wohnbereich und der Versicherungsvergleich durchsucht automatisch die hinterlegten Tarife nach geeigneten Angeboten. Die Ergebnisse dieser Suchanfragen werden dann √ľbersichtlich aufbereitet – der Kunde braucht sich nur noch zu entscheiden und das Geld sparen kann losgehen.

Geld sparen mit Versicherungsvergleichen ist also eine durchaus praktikable Möglichkeit, den Versicherungsfrust in Versicherungslust zu wandeln, man muss es nur tun. Genau an diesem Punkt scheitern jedoch viele, da sie denken, das Benutzen eines Versicherungsvergleichs sei kompliziert Рdem ist aber nicht so und es ist wirklich jeder in der Lage, mit wenigen Klicks viel Geld zu sparen.

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Estland bekommt ab 2011 den Euro

13. Mai 2010

Es hat ja fast schon leicht satirische Z√ľge, dass genau in der Zeit, in der der Euro durch die hohen Schuldenberge einiger Mitgliedsstaaten eine beispiellose Krise erlebt, bekannt gegeben wird, dass Estland ab dem 1. Januar 2011 den Euro einf√ľhren wird und damit Mitglied der Eurozone wird.

Gestern gab EU-W√§hrungskommissar Olli Rehn bekannt, dass Estland Inflation und Schulden im Griff habe und damit die Beitrittskriterien zur Eurozone erf√ľlle. Das Land m√ľsse nun seinen bisherigen finanziellen Kurs beibehalten und sich so schnell wie m√∂glich auf den Euro vorbereiten.

Die EU-Finanzminister und die EU-Staats- und Regierungschefs m√ľssen dieser Entscheidung noch zustimmen. Es wird aber erwartet, dass es hier keine Probleme geben wird. Nur die Notenbank √§u√üerte erste Zweifel, ob es Estland auf Dauer gelingen werde die Inflation im Rahmen zu halten.

Die EU-Kommission hat neben Estland acht weitere L√§nder √ľberpr√ľft, ob sie ebenfalls den Euro einf√ľhren k√∂nnen, darunter auch Polen, Rum√§nien und Schweden. Keines dieser L√§nder konnte jedoch die Kriterien erf√ľllen.

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Pfandleihhäuser erleben Aufschwung

23. April 2010

In Zeiten der Krise m√ľssen immer mehr Menschen einen Kredit aufnehmen. Die meisten denken hier wahrscheinlich als erstes an die Bank. Doch es gibt auch andere Wege um schnell an Geld zu kommen. In letzter Zeit erleben die Pfandleihh√§user einen kleinen Aufschwung. Alleine 2009 vergaben die deutschen Leihh√§user Darlehen in H√∂he von rund 500 Millionen Euro.

Das Prinzip der Pfandleihhäuser ist simpel: Man bringt einen Wertgegenstand zum Pfandleiher. Dieser schätzt ihn vor Ort und zahlt dem Kunden den entsprechenden Wert bar aus. Der, der sich das Geld leiht, hat nun die Möglichkeit den Gegenstand innerhalb einer bestimmten Frist (meist drei Monate) wieder einzulösen. Geschieht dies nicht, hat der Pfandleiher das Recht ihn öffentlich zu versteigern.

Wird hierbei der beliehene Preis zuz√ľglich der anfallenden Geb√ľhren und Kosten √ľberstiegen, steht dieser Teil dem Kunden zu. Kann der Gegenstand nicht versteigert werden, darf er auch verkauft werden.

Bevor man zu einem Pfandleiher geht, sollte man sich gut √ľberlegen, ob man den Gegenstand auch innerhalb der Frist wieder einl√∂sen kann.Zudem sollte man besser auf kleinere Gegenst√§nden wie Schmuck etc. setzen und weniger auf gro√üe elektrische Ger√§te, denn diese brauchen mehr Lagerfl√§che und kosten daher mehr Geb√ľhren. Diese setzen sich meist aus Verwahrungs-, Abwicklungs- und Versicherungskosten zusammen, hinzu kommen noch monatliche Zinsen in H√∂he von 1%.

Vor dem verpf√§nden des Gegenstands sollte man ruhig zu mehreren Pfandleihern gehen und sich unterschiedliche Sch√§tzwerte nennen lassen. Auch √ľber den aktuellen Marktwert sollte man sich informieren.

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Geld bleibt billig ‚Äď Manager bleiben teuer

4. Januar 2010

Die zinsbestimmenden Notenbanken sehen in absehbarere Zeit keinerlei Veranlassung, die Leitzinsen wieder zu erhöhen. Das sieht die Europäische Zentralbank (EZB) genauso wie die US-Notenbank oder die Bank of England. Die Leitzinsen bleiben auf ihrem Rekordtief. Daran kann auch die teilweise Erholung der weltweiten Wirtschaft nichts ändern.

Auch aus den √ľblichen wohl unterrichteten Kreisen wurden keinerlei Anzeichen f√ľr eine m√∂gliche Zinserh√∂hung bekannt. Und so h√§lt sich der Dollar-Leitzins weiterhin zwischen 0 und 0,25 Prozent. Das Britische Pfund verharrt mit seinem zinsangebenden Richtungswert bei immerhin 0,5 Prozent. Lediglich der Euro ist noch etwas teurer und damit auch mehr wert: 1 ganzes Prozent ist hier derzeit die Messlatte des Euro-Leitzinses.

Die niedrigen Zinsen sollen die Kredite nicht nur verg√ľnstigen, sondern auch die Kreditvergabe erleichtern. Doch viele Banken sind weiterhin sehr z√∂gerlich bei der Vergabe von Krediten und geben die niedrigen Zinsen obendrein nicht einmal weiter, sondern scheinen sich auf Kosten der Niedrigzinspolitik erst einmal gesund zu sto√üen bzw. neue R√ľcklagen aufzubauen oder auch einfach nur kr√§ftige Gewinne einzufahren. So wie zum Beispiel die Sparkassen, die immer noch dieselben H√∂chstzinsen verlangen, als h√§tte es eine Krise oder eine Zinssenkung nie gegeben.
Die Zur√ľckhaltung der Banken bei der Weitergabe der niedrigen Zinsen ist zwar auch durch das allm√§hliche Auslaufen der Finanzspritzen zu erkl√§ren, andererseits wird so der Aufschwung massiv behindert und die Zentralbanken werden gleichzeitig an der Erh√∂hung der Leitzinsen gehindert.

So können die Banken wohl noch ein Weilchen die riesige Margen zwischen Zinseinnahmen und Zinsausgaben nutzen und den Top-Managern endlich wieder so richtig fette Boni auszahlen. Vielleicht kurbelt ja dann die auf diese Weise stark gestiegene Kaufkraft der Top-Manager die Wirtschaft an …

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