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Artikel Tagged ‘Geldabheben’

Abhebe-Gebühren an Fremdautomaten: Streit geht weiter

16. Januar 2012
cc by flickr/ rs-foto

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Es scheint sich fast schon zu einer unendlichen Geschichte zu entwickeln. Immer wieder wurden die hohen Abhebe-Gebühren an Fremdautomaten von Kunden und Verbraucherschützern kritisiert. Nicht selten zahlten Kunden, wenn sie Geld an Automaten abhoben, die nicht zum eigenen Banknetz gehörten, Gebühren von zehn Euro oder mehr.

Vor gut einem Jahr wurden dann neue Transparenzregeln eingeführt. Seitdem müssen Banken die Abhebe-Gebühr direkt am Automaten anzeigen. Zudem haben die privaten Banken eine Obergrenze von maximal 1,95 Euro eingeführt, an die sie sich auch in der Regel halten. Die Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken senkten die Gebühren jedoch nicht wirklich.

Seitdem kritisieren Verbraucherschützer, dass deren Gebühren immer noch zu hoch seien. Dieser Kritik schließen sich nun auch die privaten Banken an, denn die Sparkassen rieten diesen vor kurzem, selbst ein Netz kostenlos nutzbarer Geräte für die Kunden bereit zu stellen. Hier ist das letzte Wort also noch lange nicht gesprochen, vor allem da das Kartellamt bereits angekündigt hat sich einzumischen. Schon bald will man über mögliche Maßnahmen aufgrund der hohen Unterschiede zwischen den Anbietern informieren.

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Kartellamt: Abhebegebühr an Fremdautomaten teilweise immer noch zu hoch

24. Juni 2011
cc by wikimedia/ Andreas

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Es ist ein Thema, das offenbar immer noch nicht abgeschlossen ist. Seit über einem Jahr wird nun schon über die Abhebegebühren an Geldautomaten fremder Banken diskutiert. Diese war, wie wir alle wissen, ziemlich hoch und so wehrten sich Verbraucherschützer erfolgreich. Das Kartellamt schritt ein und seit Januar 2011 müssen Gebühren an Automaten angezeigt werden und die Privatbanken einigten sich auf ein einheitliches Limit von 1,95 Euro.

Das Kartellamt musste jedoch beobachten, dass sich leider immer noch nicht alle Banken an niedrigere Gebühren halten. Vor allem in ländlicheren Regionen, wo Kunden nicht so einfach auf eine andere Bank bzw. einen anderen Automaten ausweichen können, sind die Gebühren viel zu hoch geblieben. Dies gelte in erster Linie für die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken.

In der Stadt entwickle sich die Situation hingegen gut, da hier die Konkurrenz deutlich größer ist. Das Kartellamt wünscht nun, dass man insgesamt die Gebühren dauerhaft senkt. Würde dies nicht geschehen, müsste man ein Verfahren einleiten.

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Deutsche geben Banken Schuld an Geldautomatenbetrug

24. Mai 2011
cc by wikimedia/ Neitram

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Die meisten von uns haben wohl beim Geldabheben regelmäßig die Befürchtung, dass der Automat manipuliert worden sein könnte. Trotzdem geht der eine oder andere immer noch ein wenig zu sorglos mit dieser Möglichkeit um. Fakt ist, dass nach Angaben des Bundeskriminalamtes der Datenklau am Geldautomaten im letzten Jahr drastisch zugenommen hat.

Alleine die registrierten Fälle stiegen um mehr als die Hälfte an. Das sogenannte Skimming, also das Tricksen am Geldautomaten, wird dabei immer professioneller. Laut einer repräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung Putz & Partner aus Hamburg sehen dabei die meisten Deutschen vor allem die Banken in der Verantwortung.

Demnach sind zwei Drittel der Bundesbürger der Meinung, das Ansehen der Banken sei gesunken, da diese viel zu wenig gegen die Betrügereien am Geldautomaten unternehmen würden. Die Banken müssten also in den Augen der Deutschen eindeutig mehr in dieser Hinsicht tun.

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IT-Umstellung der Commerzbank sorgt für Ärger bei Kunden

6. April 2011
cc by geograph/ Colin Smith

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Wie bereits an dieser Stelle berichtet, ist die Commerzbank aktuell damit beschäftigt die letzten Schritte in der Eingliederung der 2008 erworbenen Dresdner Bank durchzuführen. Dazu gehört auch eine IT-Umstellung, die in den kommenden Tagen bei einigen Kunden für Ärger sorgen könnte.

Das „Handelsblatt“ berichtet aktuell, dass an diesem Wochenende und an den vier Osterfeiertagen einige Kunden ihre ec-Karte nicht benutzen werden können. An diesen sechs Tagen ist es offenbar also nicht möglich Geld am Automaten, egal ob am bankeigenen oder am fremden, abzuheben oder mit der Karte zu bezahlen, wenn die Eingabe der Geheimzahl erforderlich ist.

Dies gelte für knapp 140.000 der insgesamt elf Millionen Kunden der Commerzbank. Man sollte sich also schon mal im Vorfeld auf eventuelle Schwierigkeiten einstellen und zur Sicherheit vorsorgen. Im Zuge der Umstellung gibt es aber auch Probleme, von denen alle Kunden betroffen sein werden: An den genannten Tagen sind generell keine Kontoauszüge am Automaten möglich sowie Bankgeschäfte im Internet oder per Telefon.

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Abhebegebühren: Deutschland verlangt europaweit am meisten

6. Februar 2011
cc by wikimedia/ Steve M.

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Nun ist so manch einer von uns bereits froh, dass seit etwas mehr als zwei Wochen in Deutschland die Abhebegebühren an Fremdautomaten überhaupt angezeigt werden und man nicht erst später auf dem Kontoauszug von der Höhe erfährt. Zudem wurden die Gebühren, zumindest bei den Privatbanken, gesenkt.

Doch immer noch zahlen wir in Deutschland viel zu viel für das Abheben an Geldautomaten, die nicht zur Hausbank gehören. Eine Erhebung des Finanzportals Biallo zeigt sogar, dass wir im europaweiten Vergleich das Land mit den höchsten Gebühren sind!

In einigen Ländern ist das Geldabheben sogar generell kostenlos. So zahlt man in Österreich, Island, Irland, Portugal, Schweden, den Niederlanden und auf Zypern und Malta keinen Cent, egal an welchem Automaten man sein Geld zieht. Zwar ist der Beitrag, den man abheben kan, manchmal gedeckelt, jedoch ist sogar das Abheben im Ausland kostenlos.

Davon können wir erst einmal nur träumen. Bei deutschen Sparkassen und Banken fallen im Schnitt 3,93 Euro pro Abheben an, wobei hier die Gebühren durch die neue Regelung sogar um 1,70 Euro gefallen sind. In den meisten anderen Ländern Europas sind, wenn überhaupt, nur ein paar Cent fällig. Ausnahmen sind selten.

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