Die meisten werden die folgenden Umfrageergebnisse wahrscheinlich kaum überraschen: Nach einer aktuellen Umfrage von Faktenkontor und Toluna investieren mehr als die Hälfte aller Deutschen ihr Geld in Tagesgeldkonten. Das gute alte Sparbuch scheint fast schon ausgedient zu haben.
Weniger als ein Drittel ziehen immer noch das Sparbuch dem Tagesgeld vor und nur ein FĂĽnftel der insgesamt 1.000 Befragten setzt auf Aktien als Anlageform.
Eigentlich auch nur logisch und konsequent, dass sich in Zeiten von Finanzkrise und Co. die Anleger auf die sicheren Formen konzentrieren. Auch ihre Renditeerwartungen fallen dementsprechend realistisch aus: Die Hälfte aller Befragten geht 2010 von Zinsgewinnen unter 2% aus.
Wenigstens mit manchen Tagesgeldkonten kann man noch knapp ĂĽber der 2%-Grenze liegen. Vergleichen und wechseln lohnt sich hier meist.
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Als 2008 der Aktienmarkt zusammenbrach ging bei vielen Anlegern die Panik um und auch die Experten waren uneins: Während die einen dazu rieten so schnell wie möglich alle Aktien in sichere Wertpapiere umzuschichten, hielten die anderen es für sinnvoller die Krise einfach auszusitzen. Und, was nur die wenigsten geglaubt haben, sollten letztere nun anscheinend recht behalten. Der Bankenverband veröffentlichte in diesen Tagen die aktuelle Statistik über die Top-Renditen 2009.
Und siehe da, Aktien und Gold waren im letzten Jahr die profitabelsten Geldanlagen!
Wer zum Jahresbeginn 2009 10.000 Euro in Aktien anlegte, konnte sich ĂĽber eine Rendite von 22% freuen und somit sein Kapital auf 12.200 Euro vermehren.
Mehr schaffte nur Gold, mit einer Top-Rendite von 23% zu den selben Bedingungen.
Deutlich schlechter sah es da schon mit Sparbriefen, Bundesobligationen und Termineinlagen aus. Am schlechtesten aber schnitten Finanzierungsschätze des Bundes mit einer Rendite von gerade einmal 1,6% ab.

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Wer ist in Sachen Investitionen besser, Frauen oder Männer? Dieser Frage ist kürzlich die DirektAnlageBank auf den Grund gegangen und hat dazu 465.000 Privatkontendepots ausgewertet.
Und siehe da, die Frauen haben klar die Nase vorne, und das sowohl in guten wie auch in schlechten Börsenjahren. Im positiven Jahr 2007 erreichten die Männer einen Wertzuwachs von 14%, die Frauen 18%. Und auch im Krisenjahr 2008 verloren die Frauen weniger als die Männer. Bei den weiblichen Anlegern sank der Depotwert um 30%, bei den männlichen um 36%.
Begründet wird diese Tendenz damit, dass die Frauen mit mehr Gespür für Sicherheit an die Investitionen herangehen und sich nicht so schnell auf Risikogeschäfte einlassen.
Einen Wermutstropfen gibt es fĂĽr die Frauen jedoch. Da Frauen bei gleicher Leistung immer noch weniger verdienen als Männer, resultiert bei manchen Damen das Sicherheitsempfinden wohl mehr aus weniger Geld…
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Mit neuem Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren
Berlin, 25. Mai 2009. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten verändern das Anlageverhalten der Deutschen. Sie verkaufen eher risikoreiche Anlagen und suchen sichere Werte. Zu diesen sicheren Anlagen gehört die Geldanlage in Wohnimmobilien. Dies ist das Ergebnis einer GfK-Umfrage zum Anlegerverhalten im Auftrag der ETP Management GmbH, ein Unternehmen der Gebhard Real Estate AG. Laut Studie bewertet jeder dritte Deutsche Investitionen in Wohnimmobilien als sicher. Ähnlich positiv schätzen die Deutschen derzeit nur Geldanlagen in die Energiewirtschaft sowie in vermietete Immobilien ein.
Während Aktienkurse wieder einbrechen, bleiben Quadratmeterpreise und Mieten im Wohnsegment weitgehend stabil. Die Ursache: Der Markt für Wohnimmobilien galt in Deutschland lange Zeit als unterbewertet. Hans Peter Eger, Geschäftsführer der ETP Management GmbH (www.deutsche-etp.de) und profilierter Immobilienmarkt-Experte, erklärt: „Anders als in Spanien, Portugal oder Großbritannien gab es in Deutschland keinen Kauf- oder Bauboom. Dies macht sich jetzt in Krisenzeiten bezahlt. Die Preise sind stabil und in bestimmten Regionen und Immobiliensegmenten sind sogar Wertzuwächse zu verzeichnen“. Für sicherheitsbetonte Anleger eignet sich die Wohnimmobilie deshalb mehr denn je als Kapitalanlage – insbesondere wenn es um die Altersvorsorge geht.
Die momentane Finanzkrise verstärkt den Trend zu Sachwerten. „Angesichts wachsender Staatsverschuldung fürchten viele Anleger eine Inflation. Immobilien sichern hier, zumindest bis zu einem bestimmten Grad, gegen steigende Preise ab“, ergänzt Eger. Verstärkend wirkt sich zudem beim ETP-Genussschein die Gewinnbeteiligung und die anteilige sowie langfristige Finanzierung aus.
Bisher war der Markt für Wohnimmobilien nur für Privat-Anleger zugänglich, die direkt in Immobilien investieren. Eine Alternative bietet nun der Genussschein Exchange Traded Properties (ETP), der von der ETP Management GmbH initiiert wurde. Der ETP-Genussschein erlaubt die indirekte Beteiligung an überwiegend wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien und lässt den Teilhaber – wie bei einem direkten Investment in einen Sachwert – am Ertrag aus Vermietung oder Verkauf zu partizipieren. Mit dem neuen Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können so auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren.
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Mit neuem Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren
Berlin, 25. Mai 2009. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten verändern das Anlageverhalten der Deutschen. Sie verkaufen eher risikoreiche Anlagen und suchen sichere Werte. Zu diesen sicheren Anlagen gehört die Geldanlage in Wohnimmobilien. Dies ist das Ergebnis einer GfK-Umfrage zum Anlegerverhalten im Auftrag der ETP Management GmbH, ein Unternehmen der Gebhard Real Estate AG. Laut Studie bewertet jeder dritte Deutsche Investitionen in Wohnimmobilien als sicher. Ähnlich positiv schätzen die Deutschen derzeit nur Geldanlagen in die Energiewirtschaft sowie in vermietete Immobilien ein.
Während Aktienkurse wieder einbrechen, bleiben Quadratmeterpreise und Mieten im Wohnsegment weitgehend stabil. Die Ursache: Der Markt für Wohnimmobilien galt in Deutschland lange Zeit als unterbewertet. Hans Peter Eger, Geschäftsführer der ETP Management GmbH (www.deutsche-etp.de) und profilierter Immobilienmarkt-Experte, erklärt: „Anders als in Spanien, Portugal oder Großbritannien gab es in Deutschland keinen Kauf- oder Bauboom. Dies macht sich jetzt in Krisenzeiten bezahlt. Die Preise sind stabil und in bestimmten Regionen und Immobiliensegmenten sind sogar Wertzuwächse zu verzeichnen“. Für sicherheitsbetonte Anleger eignet sich die Wohnimmobilie deshalb mehr denn je als Kapitalanlage – insbesondere wenn es um die Altersvorsorge geht.
Die momentane Finanzkrise verstärkt den Trend zu Sachwerten. „Angesichts wachsender Staatsverschuldung fürchten viele Anleger eine Inflation. Immobilien sichern hier, zumindest bis zu einem bestimmten Grad, gegen steigende Preise ab“, ergänzt Eger. Verstärkend wirkt sich zudem beim ETP-Genussschein die Gewinnbeteiligung und die anteilige sowie langfristige Finanzierung aus.
Bisher war der Markt für Wohnimmobilien nur für Privat-Anleger zugänglich, die direkt in Immobilien investieren. Eine Alternative bietet nun der Genussschein Exchange Traded Properties (ETP), der von der ETP Management GmbH initiiert wurde. Der ETP-Genussschein erlaubt die indirekte Beteiligung an überwiegend wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien und lässt den Teilhaber – wie bei einem direkten Investment in einen Sachwert – am Ertrag aus Vermietung oder Verkauf zu partizipieren. Mit dem neuen Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können so auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren.
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