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Artikel Tagged ‘Hochwassersch√§den’

Bundesbank: Kaputte Scheine aus Flutkatastrophe werden umgetauscht

19. August 2013
cc by flickr/ Images_of_Money

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Das gro√üe Hochwasser im S√ľden und Osten Deutschlands ist nun bereits ein paar Wochen her, doch die Aufr√§umarbeiten sind nat√ľrlich noch l√§ngst nicht abgeschlossen. Dabei werden auch immer wieder Geldscheine gefunden, die die Fluten zwar √ľberlebt haben, aber dabei alles andere als unversehrt blieben. Solche Scheine k√∂nnen bei der Bundesbank eingetauscht werden!

Viele Eurobanknoten sind durch die Flutkatastrophe nass und schlammig geworden. Einige von ihnen sind dadurch zerrissen oder √Ąhnliches. Das Geld ist damit aber nicht gleich wertlos. Wenn noch rund die H√§lfte des Scheins vorhanden ist, nimmt die Bundesbank die Noten entgegen und tauscht sie in den meisten F√§llen anstandslos gegen frisches Bargeld ein.

√úber 100.000 schlammige Banknoten im Wert von rund drei Millionen Euro wurden inzwischen von der Bundesbank ersetzt. Dabei nehmen Experten die Scheine nat√ľrlich genau unter die Lupe um festzustellen, dass sie auch echt sind. Viele der Umtauschgesuche kamen nicht von Privatleuten, sondern von Unternehmen oder Banken, die ebenfalls mit den Wassermassen k√§mpfen mussten.

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Hochwasserschäden sind steuerlich absetzbar

19. Januar 2011
cc by wikimedia/ Torsten Bätge

cc by wikimedia/ Torsten Bätge

So langsam beruhigt sich die Hochwasserlage in Deutschland. F√ľr etliche Haushalte hei√üt dies nun aufr√§umen und die Sch√§den so gut es geht zu beseitigen. Gut, wenn man eine Versicherung hat, die f√ľr solche Sch√§den aufkommt. F√ľr alle, die keine oder das Pech haben, in einem Risikogebiet zu leben, wo man nur schwer entsprechend versichert wird, gibt es wenigstens einen kleinen Trost:

Hochwassersch√§den an Haus oder Wohnung k√∂nnen n√§mlich als au√üergew√∂hnliche Belastungen von der Steuer abgesetzt werden. Darauf weist aktuell die Lohnsteuerhilfe Bayern hin. Demnach sind Schadenskosten absetzbar, die nicht √ľber die Versicherung abgedeckt sind, wie etwa Sch√§den durch Grundwasser.

Wer doch eine Versicherung hat, kann immerhin noch den Selbstbehalt steuerlich geltend machen oder die geleisteten Kosten von den tatsächlichen Kosten abziehen. Den jeweiligen Betrag trägt man dann am Ende in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung ein. Man muss jedoch damit rechnen, dass das Finanzamt zusätzlich eine zumutbare Belastung, je nach Einkommen zwischen 1 und 7 Prozent, abzieht.

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