
cc by flickr/ noskule
Für viele Menschen in Deutschland zählt die Hausratversicherung zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt. Sie kann auf jeden Fall nützlich sein, wenn man nicht durch sie an anderen Enden zum Beispiel bei der Absicherung bei Berufsunfähigkeit spart. Generell sollte jeder gewisse Vorsichtsmaßnahmen ergreifen um seine Wohnung oder sein Haus abszusichern.
Eine gute Möglichkeit sind LED-Lampen im Garten mit Bewegungsmeldern, dass mögliche Einbrecher schnell entdeckt werden. Dies gilt natürlich besonders, wenn man für ein paar Tage nicht zuhause ist. Dann sollten Nachbarn darüber informiert werden und nach Möglichkeit ein Auge auf das Haus werfen. Generell täuscht man in dieser Zeit so gut es geht vor, dass die eigenen vier Wände bewohnt sind. Ein voller Briefkasten, heruntergelassene Rollläden tagsüber oder kein Licht am Abend sind für Einbrecher fast schon eine Einladung.
Zeitschaltuhren können hier eine gute Möglichkeit sein, ebenso wie natürlich Alarmanlagen. Wer wertvolle Dinge wie Schmuck im Haus hat, leistet sich am besten einen Tresor. Die Höhe der Hausratversicherung richtet sich übrigens auch nach der Region in Deutschland, in der man wohnt, denn schließlich ist das Risiko unterschiedlich hoch. In einer bayerischen Kleinstadt wird man zum Beispiel deutlich weniger zahlen als in großen Städten wie Berlin.
Versicherung Hausratversicherung, Immobilien, Sicherheit, Tipps

cc by flickr/ Public Domain Photos
Beim Thema Geldanlage setzen die meisten Deutschen spätestens seit der Finanzkrise auf Sicherheit. So ist es kaum verwunderlich, dass die vermeintlich sicheren Bereiche wie Immobilien und Gold inzwischen zu den beliebtesten Anlageformen gehören und ein gewaltiges Plus verzeichnen. Darauf weist aktuell der Bundesverband Deutscher Banken unter Berufung auf eine GfK-Umfrage hin.
46 Prozent sagten, dass sie 2013 einen höheren, verfügbaren Betrag in Immobilien investieren würden. Mit 45 Prozent und 42 Prozent folgen Festgeld und Tagesgeld bei den beliebtesten Anlageformen der Deutschen im neuen Jahr. 30 Prozent gaben an, ihr Geld in Gold investieren zu wollen. Lediglich 23 Prozent würden sich für Immobilienfonds und nur 18 Prozent für Aktien entscheiden.
Während es bei den meisten Punkten im Vergleich zum Vorjahr keine große Veränderung gab, haben Immobilien und Gold deutlich an Beliebtheit zugelegt: Im Vorjahr waren nur 17 Prozent der Befragten für eine Investition in Immobilien und lediglich neun Prozent für Gold. Logischerweise ist die Geldanlage auch vom Alter abhängig. Am meisten investierten 2012 Menschen über 60. 52 Prozent aller, die im vergangenen Jahr Geld anlegten, sind mit der Entwicklung der Investition zufrieden. Die größte Zufriedenheit war dabei beim Festgeld und beim Tagesgeld festzustellen.
Geldanlage Geld, Immobilien, Tipps, Umfrage

cc by fotopedia / Gnu1742
Fürth – historische Bauten und moderne Technik: Die kreisfreie, mittelfränkische Stadt Fürth bildet mit den Städten Erlangen und Nürnberg ein Ballungsgebiet und gehört somit zu der Metropolenregion Nürnberg. Im Osten ist die Stadt bereits mit Nürnberg zusammengewachsen, wobei die Stadtzentren ungefähr sieben Kilometer auseinanderliegen. Die erste gesicherte Erwähnung von Fürth stammt aus dem Jahr 1007 nach Chr., doch aufgrund der interessanten Lage gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Region schon im siebten oder achten Jahrhundert besiedelt wurde. Bereits 1062 bekam Fürth von König Heinrich IV das Marktrecht verliehen. Nachdem mit dem legendären Adler 1835 der Schienenverkehr zwischen Nürnberg und Fürth startete, verwandelte sich die Ortschaft in eine Industriestadt. Glück hatte Fürth während des Zweiten Weltkriegs, denn neunundachtzig Prozent der historischen Bausubstanz blieben erhalten. Neue oder gebrauchte Immobilien kaufen in Fürth sind eine gute Alternative zu dem etwas teureren Nürnberg.
Wie in den meisten Städten sind auch die Wohnungen in der Altstadt von Fürth begehrt. Die historischen Gebäude mit den hübschen Hinterhöfen in den schmalen Gassen gehören zu dem teureren Wohnraum in der Region, insbesondere, da es sich bei vielen Häusern um Denkmalschutzimmobilien handelt, was einen Erwerb für Kapitalanleger besonders reizvoll macht. Im oberen Mittelfeld der Immobilienpreise bewegen sich die Wohnungen und Häuser zwischen dem Wohngebiet Stadtpark und den Immobilien entlang der Bahn dar. Der Wohnraum an der Bahnlinie zählt eher zu den einfacheren Bauten. Nicht nur wunderschön, sondern auch ziemlich teuer ist der Bereich Hornschuchpromenade. Hier stehen überwiegend elegante Gründerzeithäuser mit Fensterumrahmung, Erkern und Balkonen. Die Hornschuchpromenade hat unter Architekturkennern den Ruf ziemlich einzigartig zu sein. Dambach mit seinem ländlichen Ortskern gilt als Paradies für Familien zu bezahlbaren Preisen. Die neuen Wohngebiete, die denkmalgeschützte Housing Area der amerikanischen Streitkräfte sowie die ebenfalls denkmalgeschützten Villen mit der Villenanlage von Gustav Schickedanz bilden ein zum Ortsbild passendes Ensemble. Im krassen Gegensatz zu der hübschen Architektur von Dambach steht die Hardhöhe mit den trist wirkenden Bauten aus den sechziger Jahren.
Immobilien Altstadt, Fürth, Immobilien, Kapitalanleger, Nürnberg, Region, Streitkräfte, Wissenschaftler

cc by flickr/theilr
Um sein Geld effektiv vor der Inflation zu schützen, eine Rendite zu erwirtschaften und es sicher verwahrt zu wissen, gibt es verschiedene Anlagemöglichkeiten. Eine Anlage in Aktien oder Immobilien kann jedoch riskant sein und mitunter zu Verlusten führen. Bei einem Tagesgeldkonto schwanken die Zinsen, deshalb muss man sein Geld hier öfter umschichten. Das Festgeldkonto bietet hingegen einen festen Zinssatz, auf den man sich verlassen kann.
Planung ist Voraussetzung
Bei einem Festgeldkonto kann man für eine bestimmte Zeit nicht auf sein Geld zugreifen oder muss bei vorzeitiger Kündigung mit Zinsstrafen bzw. -verlusten rechnen. Deshalb sollte man Festgeld nur in Erwägung ziehen, wenn man sich sicher ist, während der Vertragslaufzeit auf die Summe nicht zugreifen zu müssen. Wer sich nicht sicher ist, greift lieber zum Tagesgeldkonto, bei dem man flexibel und in voller Höhe jederzeit auf seine Ersparnisse zugreifen kann. Beim Festgeld erwartet Sie allerdings in der Regel ein höherer Zinssatz, der sich während der Laufzeit nicht verändert. Das erleichtert die Planung und man muss sich keine Sorgen um sein Vermögen machen. Denn der staatliche Einlagensicherungsfonds deckt (je nach Staat) eine bestimmte Summe inkl. Zinsen ab.
Festgeld online vergleichen
Fast jede Bank bietet neben einem Tagesgeld- auch ein Festgeldkonto an. Auch für die Banken ist dies ein gutes Geschäft, denn auch sie bekommen mit diesen Einlagen ebenfalls eine höhere Planungssicherheit. Die Angebote der Kreditinstitute unterscheiden sich jedoch teilweise beträchtlich. Schon bei der Mindestlaufzeit gibt es Unterschiede. Bei einigen Banken kann man schon Festgeld ab 3 Monaten anlegen, andere verlangen eine Mindestlaufzeit von 2 Jahren. Ratsam ist eine möglichst geringe Laufzeit bei maximaler Zinsausbeute. Ein Onlinevergleich bringt Aufschluss über die Angebotsdifferenzen und die besten Konditionen. Ein Festgeldkonto können Sie direkt online beantragen – der Vergleich verlinkt Sie zur jeweiligen Bankwebseite.
Hohe Zinsen, keine Sorgen
Bei einem Festgeldkonto bekommt man gute Zinsen. Ein weiterer Vorteil ist der staatliche Einlagensicherungsfonds. Dieser garantiert auch bei einem Bankrott des Kreditinstitutes die Auszahlung der vollen Summe inkl. Zinsen. Einige Banken bieten auch freiwillig noch höhere Absicherungen an. Weiterhin sind Festgeldkonten zwar nicht so flexibel wie Tagesgeld, jedoch sind auch kurze Laufzeiten ab 3 Monaten bei vielen Banken möglich.
Festgeld Aktien, Bankrott, Einlagensicherung, Festgeldkonto, Immobilien, Rendite, Tagesgeld, Zinsstrafe

cc by flickr/ noskule
Eigentümern von Häusern, Wohnungen oder Gewerberäumen, die diese vermieten, kann es durchaus passieren, dass sie ohne eigenes Verschulden mit Mietausfällen oder Leerstand zu kämpfen haben. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man sich in solch einem Fall einen Teil der bereits gezahlten Grundsteuer zurückholen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin.
Die Voraussetzung dafür ist vor allem, dass der Einnahmeausfall unverschuldet ist. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn Mieter ihre Miete für eine Zeit nicht bezahlen oder aber ein Schaden wie ein Brand zu den Ausfällen führt. Konkret bedeutet dies laut den Experten: Ist die Jahresmiete 2011 um mehr als die Hälfte geringer als die Jahresmiete, die sonst für die jeweilige Gegend üblich ist, so wird dem Steuerzahler ein Teil der Grundsteuer nachträglich erlassen.
Laut dem Bund für Steuerzahler muss ein entsprechender Antrag bis zum 31. März beim zuständigen Finanzamt oder der Behörde eingehen. Zunächst reiche dafür ein einfaches Schreiben, in dem man den Einnahmeausfall genau begründet.
Steuern Grundsteuer, Immobilien, Sparen