Die Beseitigung von Baumängeln kann für den Hausbesitzer schnell ganz schön ins Geld gehen, vor allem da diese Kosten nicht als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzbar sind.
Bei Ereignissen wie Hochwasserschäden etc. kann man die Kosten in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung deklarieren. Warum nicht also auch Sanierungsarbeiten? Das dachte sich auch ein Steuerzahler, der ein Jahrzehnte altes Haupthaus mit Nebengebäude erworben hatte.
Bei der Renovierung stellte er dann aber fest, dass aufgrund von Baumängeln die Dachkonstruktion des Anbaus einzustürzen drohte. Nun musste er also umfassende Sanierungsmaßnahmen, u.a. auch am Fundament, durchführen. In seiner Steuererklärung machte er dann die Ausgaben als außergewöhnliche Belastung geltend.
Das Finanzamt verweigerte dies jedoch, da es sich bei den Kosten um kein außergewöhnliches Ereignis handle.
Der Bundesfinanzhof bestätigte schließlich die Auffassung des Fiskus in einem Urteil: Der Fall sei ganz eindeutig und, ob Baumängel nun gewöhnlich oder ungewöhnlich seien, müssten die Richter nicht entscheiden. Solche Belastungen würden grundsätzlich nicht anerkannt…
Steuern absetzen, außergewöhnliche Belastung, Finanzamt, Immobilien, Steuer, Steuererklärung
In jedem Jahr haben etliche deutsche Mieter vor einer Erhöhung der Mietpreise Angst. Wo ist diese Angst berechtigt und wo nicht? Wo sind die Mieten im Laufe des letzten Jahres am meisten gestiegen? Um das herauszufinden hat das Immobilienportal immowelt ein Mietbarometer für 2009 im Vergleich zum Jahr 2006 erstellt.
Eines macht der Blick auf die Karte deutlich: Vor allem im Süden und im Norden steigen die Mieten, während sie in der Mitte und im Westen Deutschlands deutlich fallen. Generell kann man eine Faustregel aufstellen: Ist der wirtschaftliche Zustand gleichbleibend stabil, bleiben meist auch die Mieten konstant (grau auf der Karte). Geht es der Region schlecht und/oder ziehen Leute weg, fallen die Mieten (rot). Erlebt die Gegend einen wirtschaftlichen Aufschwung und/oder ziehen mehr Menschen zu, steigen die Mieten (grün). So kann man das Mietbarometer in vielen Fällen auch als Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands betrachten.
Drei Städte im Süden haben in letzter Zeit bei den Mieten besonders angezogen: Ulm (eine Erhöhung um 16%), Fürth (12%) und Nürnberg (11%). Der Norden übertrifft diese Entwicklung dann noch einmal. In Lübeck wurde die Miete im Schnitt um 19% teurer, in Kiel sogar um 22%.
In der Mitte und im Westen Deutschlands fallen dagegen die Mietpreise fast schon ins Bodenlose. Paderborn verlor 11% und Siegen 8%. Den absoluten Rekord beim Mietpreisrückgang hat aber Remscheid in der Region Rhein-Ruhr zu verzeichnen, ganze 28%! Hier kann man also ziemlich günstig wohnen, nur wie gesagt haben diese sinkenden Preise stets auch etwas mit einem gewissen Rückgang der Bevölkerungszahlen bzw. der Wirtschaft zu tun…
Am stabilsten sind dagegen viele Städte in den neuen Bundesländern: Vor allem Leipzig (Mietpreiserhöhung um gerade mal 1%) und die Studentenstadt Jena (3% Steigerung) sind für viele Deutsche daher attraktiv.
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Die Immobilienwirtschaft ächzt unter erschwerten Kreditbedingungen. Doch einige Banken stemmen sich gegen den Trend und weiten ihr Neugeschäft im Jahresvergleich aus. Das Fachmagazin immobilienmanager beschreibt die aktuellen Probleme, Aktivitäten und die Erwartungen der wichtigsten Immobilienbanken.
So zählt die DG Hyp zählt zu den Geldinstituten, die Marktanteile erobern wollen, indem sie ihr Neugeschäft stärken. Die Genossenschaftsbanker verliehen im ersten Halbjahr 2009 19,1 Prozent mehr Geld an ihre Kunden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das durchschnittliche Volumen der Transaktionen lag bei 15 Millionen Euro. Auch die Westdeutsche Immobilienbank (Westimmo) gibt Gas. Die Tochter der West LB, die bis Ende 2010 verkauft werden soll, steigerte ihr Neugeschäft trotz Finanz- und Wirtschaftskrise um 3,3 Prozent. Die dafür nötige Kapitaldecke besorgte sie sich im Wesentlichen über die Ausgabe von Pfandbriefen.
Relativ stark bei der Vergabe neuer Kreditverträge zeigt sich auch die Coreal Credit. Ihre Refinanzierung stellt sie über ungedeckte Anleihen sicher. Zahlreiche andere Institute wie die Aareal Bank, die HSH Nordbank oder die Deutsche Pfandbriefbank konzentrieren sich auf die Verlängerung bestehender Verträge.
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Mit neuem Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren
Berlin, 25. Mai 2009. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten verändern das Anlageverhalten der Deutschen. Sie verkaufen eher risikoreiche Anlagen und suchen sichere Werte. Zu diesen sicheren Anlagen gehört die Geldanlage in Wohnimmobilien. Dies ist das Ergebnis einer GfK-Umfrage zum Anlegerverhalten im Auftrag der ETP Management GmbH, ein Unternehmen der Gebhard Real Estate AG. Laut Studie bewertet jeder dritte Deutsche Investitionen in Wohnimmobilien als sicher. Ähnlich positiv schätzen die Deutschen derzeit nur Geldanlagen in die Energiewirtschaft sowie in vermietete Immobilien ein.
Während Aktienkurse wieder einbrechen, bleiben Quadratmeterpreise und Mieten im Wohnsegment weitgehend stabil. Die Ursache: Der Markt für Wohnimmobilien galt in Deutschland lange Zeit als unterbewertet. Hans Peter Eger, Geschäftsführer der ETP Management GmbH (www.deutsche-etp.de) und profilierter Immobilienmarkt-Experte, erklärt: „Anders als in Spanien, Portugal oder Großbritannien gab es in Deutschland keinen Kauf- oder Bauboom. Dies macht sich jetzt in Krisenzeiten bezahlt. Die Preise sind stabil und in bestimmten Regionen und Immobiliensegmenten sind sogar Wertzuwächse zu verzeichnen“. Für sicherheitsbetonte Anleger eignet sich die Wohnimmobilie deshalb mehr denn je als Kapitalanlage – insbesondere wenn es um die Altersvorsorge geht.
Die momentane Finanzkrise verstärkt den Trend zu Sachwerten. „Angesichts wachsender Staatsverschuldung fürchten viele Anleger eine Inflation. Immobilien sichern hier, zumindest bis zu einem bestimmten Grad, gegen steigende Preise ab“, ergänzt Eger. Verstärkend wirkt sich zudem beim ETP-Genussschein die Gewinnbeteiligung und die anteilige sowie langfristige Finanzierung aus.
Bisher war der Markt für Wohnimmobilien nur für Privat-Anleger zugänglich, die direkt in Immobilien investieren. Eine Alternative bietet nun der Genussschein Exchange Traded Properties (ETP), der von der ETP Management GmbH initiiert wurde. Der ETP-Genussschein erlaubt die indirekte Beteiligung an überwiegend wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien und lässt den Teilhaber – wie bei einem direkten Investment in einen Sachwert – am Ertrag aus Vermietung oder Verkauf zu partizipieren. Mit dem neuen Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können so auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren.
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Mit neuem Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren
Berlin, 25. Mai 2009. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten verändern das Anlageverhalten der Deutschen. Sie verkaufen eher risikoreiche Anlagen und suchen sichere Werte. Zu diesen sicheren Anlagen gehört die Geldanlage in Wohnimmobilien. Dies ist das Ergebnis einer GfK-Umfrage zum Anlegerverhalten im Auftrag der ETP Management GmbH, ein Unternehmen der Gebhard Real Estate AG. Laut Studie bewertet jeder dritte Deutsche Investitionen in Wohnimmobilien als sicher. Ähnlich positiv schätzen die Deutschen derzeit nur Geldanlagen in die Energiewirtschaft sowie in vermietete Immobilien ein.
Während Aktienkurse wieder einbrechen, bleiben Quadratmeterpreise und Mieten im Wohnsegment weitgehend stabil. Die Ursache: Der Markt für Wohnimmobilien galt in Deutschland lange Zeit als unterbewertet. Hans Peter Eger, Geschäftsführer der ETP Management GmbH (www.deutsche-etp.de) und profilierter Immobilienmarkt-Experte, erklärt: „Anders als in Spanien, Portugal oder Großbritannien gab es in Deutschland keinen Kauf- oder Bauboom. Dies macht sich jetzt in Krisenzeiten bezahlt. Die Preise sind stabil und in bestimmten Regionen und Immobiliensegmenten sind sogar Wertzuwächse zu verzeichnen“. Für sicherheitsbetonte Anleger eignet sich die Wohnimmobilie deshalb mehr denn je als Kapitalanlage – insbesondere wenn es um die Altersvorsorge geht.
Die momentane Finanzkrise verstärkt den Trend zu Sachwerten. „Angesichts wachsender Staatsverschuldung fürchten viele Anleger eine Inflation. Immobilien sichern hier, zumindest bis zu einem bestimmten Grad, gegen steigende Preise ab“, ergänzt Eger. Verstärkend wirkt sich zudem beim ETP-Genussschein die Gewinnbeteiligung und die anteilige sowie langfristige Finanzierung aus.
Bisher war der Markt für Wohnimmobilien nur für Privat-Anleger zugänglich, die direkt in Immobilien investieren. Eine Alternative bietet nun der Genussschein Exchange Traded Properties (ETP), der von der ETP Management GmbH initiiert wurde. Der ETP-Genussschein erlaubt die indirekte Beteiligung an überwiegend wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien und lässt den Teilhaber – wie bei einem direkten Investment in einen Sachwert – am Ertrag aus Vermietung oder Verkauf zu partizipieren. Mit dem neuen Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können so auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren.
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