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Steuer: Spenden für Japan können einfacher abgesetzt werden

29. März 2011
cc by flickr/ williamcho

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In diesen Tagen werden sich wahrscheinlich die meisten überlegen für die Opfer der furchtbaren Katastrophe in Japan zu spenden. In diesem Zusammenhang teilte nun das Bundesministerium für Finanzen mit, dass Spenden für die Opfer der Ereignisse in Japan steuerlich vereinfacht abgesetzt werden können.

Das Ministerium wolle auf diese Weise einen Beitrag dazu leisten, dass den Opfern schnell und unkompliziert geholfen werden könne. Solch eine Vereinfachung habe man bereits beim Erdbeben von Haiti im Januar 2010 ermöglicht.

Eine Spendenquittung ist nun also auch bei der Hilfe für Japan nicht mehr nötig. Als Nachweis reiche ein Bezahlungsbeleg oder ein Kontoauszug. Beim Online-Banking sei ein Ausdruck genug. Dieser vereinfachte Zuwendungsnachweis gelte ohne Beschränkung des Geldbetrag und sei im Zeitraum vom 11. März bis zum 31. Dezember möglich.

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Japaner schmuggeln US-Staatsanleihen im Wert von 134 Milliarden US-Dollar!

12. Juni 2009

In Italien ist der Polizei jetzt ein riesiger Coup geglückt. Es könnte sich eventuell sogar um den größten jemals aufgedeckten Geldschmuggelversuch überhaupt handeln.

Am Bahnhof in Chiasso nahmen die Zöllner am 3. Juni zwei Japaner fest, die in ihren Koffern im doppelten Boden US-Wertpapiere bei sich hatten. Der Transport war nicht angemeldet und so versuchten die beiden Männer eindeutig die Papiere zu schmuggeln. Doch es handelt sich hierbei nicht um ein normales Delikt, denn es waren Wertpapiere, vor allem Staatsanleihen der Fed, im Wert von 134 Milliarden US-Dollar, die sie über Italien in die Schweiz bringen wollten!

Die Beamten müssen jetzt natürlich klären, ob es sich um Fälschungen handelt. Wenn ja, seien es, laut einem Sprecher, enorm gute Fälschungen. Wenn nicht, handelt es sich hierbei um den größten Geldschmuggel aller Zeiten.

Eine Menge Fragen blieben dann offen: Waren die Japaner beauftragt Geld heimlich beiseite zu schaffen? Handelt es sich um eine ausgeklügelte Finte um Währungen vor dem Aus zu retten? Schließlich druckte die japanische EZB in den letzten Tagen heimlich mehrere Milliarden Yen um wohl damit Dollar aufzukaufen um diese marode Währung zu retten. Jetzt steht Italien vor dem Staatsbankrott und der Euro ist in Gefahr…

Laut italienischem Geldwäschegesetz kann die Regierung nämlich im Falle eines Verstoßes bis zu 40% des Funds einziehen, was hier immerhin 38 Milliarden Euro wären… Aber eigentlich viel zu wenig um Italien zu helfen. Also erscheint erstere Theorie wohl plausibler. Es bleibt auf jeden Fall spannend.

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