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Artikel Tagged ‘Konto’

Gehaltskonten im Test

23. November 2011
cc by flickr/ fMoya

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Ohne ein Girokonto ist es heutzutage in Sachen Finanzen ziemlich schwer. Jeder braucht im Prinzip eines und die Banken lassen sich die Kontoführung meist auch gut bezahlen. Neben Kosten für Buchungen oder Karten verlangen einige noch eine Kontoführungsgebühr, von den Dispozinsen ganz zu schweigen. Für alle, die regelmäßig ihr Gehalt auf das Konto überwiesen bekommen, kann ein sogenanntes Gehaltskonto eine kostengünstige Lösung sein.

Der Nachrichtensender n-tv hat zusammen mit der unabhängigen Finanzberatung FMH Gehaltskonten getestet. Für diese ist ein monatlicher Mindestgeldeingang Voraussetzung, dessen Höhe jedoch Normalverdiener in der Regel locker erreichen.

Als Grundvoraussetzung für ein gutes Gehaltskonto nannten die Tester, dass keine zusätzlichen Kosten wie eine Kontoführungsgebühr anfallen und dass im Idealfall auch Zinsen auf das Guthaben und auf der Kreditkarte gezahlt werden.

Im Test fielen laut n-tv die netbank mit 1,6 Prozent Guthabenzinsen sowie die SKG Bank und die DKB positiv auf, bei denen das Guthaben mit 0,5 Prozent verzinst wird und es 2,05 Prozent auf die kostenlose Kreditkarte gibt. Als ebenfalls gut bewertet wurden die Gehaltskonten der Deutschen Skatbank, der Wüstenrot Bank und der Postbank.

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Die meisten Paare haben ein gemeinsames Konto

3. August 2011
cc by flickr/ Images_of_Money

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Führt man als Paar einen gemeinsamen Haushalt, macht es in den Augen der meisten Deutschen Sinn ihr Geld auf einem gemeinsamen Konto zusammenzulegen. Dies bestätigt eine aktuelle Studie, die auf den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) basiert, für das das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest seit 1984 jährlich über 20.000 Personen befragt.

Demnach verwalten 68 Prozent der deutschen Paare ihr gesamtes Geld auf einem gemeinsamen Konto. Nur jedes fünfte Paar (17 Prozent) hat getrennte Konten. 8 Prozent gaben an, nur Teile ihres Einkommens zusammenzulegen und bei den wenigsten (7 Prozent) verwaltet ein Partner das komplette Geld und teilt dem Partner lediglich einen Anteil zu.

Bei den Partnern mit einem gemeinsamen Konto fiel vor allem auf, dass meist vor allem einer von der Zusammenlegung der Konten profitiert und zwar der Partner, der am meisten dazu beiträgt. Unter vielen Paaren scheint es eine stillschweigende Übereinkunft zu geben, dass derjenige, der mehr zahlt, auch mehr Rechte in Sachen Finanzen hat. Die Verwendung des Einkommens werde so nicht selten auf die Präferenzen des Besserverdienenden angepasst.

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EU-Kommission: Jeder Bürger soll Anrecht auf Basiskonto haben

20. Juli 2011
cc by flickr/ Images_of_Money

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Hat man kein eigenes Konto, dann kann dies einem das alltägliche Leben schon ziemlich schwer machen. Gehalt muss in der Regel überwiesen werden, die Miete wird überwiesen usw. In Deutschland geht man davon aus, dass die Anzahl derer ohne eigenes Konto im sechsstelligen Bereich liegt. Dies betrifft vor allem Arbeitslose, überschuldete und mittellose Menschen. In der EU soll dies für rund 30 Millionen Menschen gelten.

Eine EU-Kommission hat nun eine Empfehlung vorgelegt, nach der die Staaten dafür sorgen sollen, dass alle Europäer einen Zugang zu einem regulären Konto erhalten, das kostenlos oder sehr günstig genutzt werden kann. Die Banken haben demnach ein Jahr Zeit das Anrecht auf ein Basiskonto umzusetzen. Kommen sie dem nicht nach, droht die Kommission mit verbindlichen Regelungen.

Eigentlich war ein entsprechendes Gesetz geplant, doch dies stieß bei der Bankbranche und einigen EU-Ländern auf einen zu großen Widerstand, weshalb es bei der Empfehlung samt Frist blieb. Bei solch einem Gegenwind kann man jedoch wohl schon darauf warten, wo der generelle Zugang zu einem Basiskonto umgesetzt wird und wo nicht. So bleibt wohl vor allem das Verhalten nach Ende der Frist spannend…

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Fusion von Dresdner Bank und Commerzbank vollzogen

26. April 2011
cc by wikimedia/ Melkom

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An dieser Stelle hatten wir ja bereits darüber berichtet, dass die Commerzbank an diesem Osterwochenende die Fusion mit der Dresdner Bank vollenden und damit auch die IT umstellen würde. Seit Februar hatte die Commerzbank ihre Kunden darüber frühzeitig informiert und für die entsprechenden Info-Pakete nach eigenen Angaben rund sechs Millionen Euro ausgegeben.

Dementsprechend reibungslos lief nun am Wochenende offenbar auch der Übergang ab. 140.000 der insgesamt elf Millionen Kunden konnten ihre ec-Karten nicht nutzen, was aber wohl zu keinerlei Schwierigkeiten führte, genauso wenig, wie das kurzzeitige Aussetzen des Online-Bankings.

Rund 2.500 Mitarbeiter waren an diesem Wochenende mit der Umstellung der IT beschäftigt. Seit Montagmorgen geht das Online-Banking wieder und auch die ec-Karten sind wohl wieder einsatzbereit. Nun, knapp zweieinhalb Jahre, nach dem Kauf der Dresdner Bank durch die Commerzbank sind sie nun endgültig eins geworden.

Für die bisherigen Kunden der Dresdner Bank gibt es nach Angaben der Commerzbank etwa 150 Änderungen, wovon 90% aber nur Dinge wie veränderte Service-Hotlines und andere Kündigungsfristen wären. Bei manchen kann damit beispielsweise aber auch die Kontoführung um bis zu 95 Cent teurer werden.

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Maxi-Zins der Ergo Direkt

23. März 2011
cc by wikimedia/ Cornischong

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Wer aktuell auf der Suche nach einer alternativen Anlageform zum Tagesgeld ist, der sollte sich einmal das Maxi-Zins der Ergo Direkt näher ansehen. Der Direktversicherer Ergo Direkt bietet seinen Kunden nämlich eine Geldanlage, die so manch einen überzeugen könnte.

Die Mindesteinlage des Maxi-Zins liegt bei 500 Euro, der Maximalbetrag bei 25.000 Euro. Auf diese Summe bekommt man dann Zinsen in Höhe von aktuell 2,20%. Auf diese Zinsen gibt es eine dreimonatige Garantie vom 1. April bis zum 30. Juni. Danach werden sie für jedes Quartal neu bestimmt und stets bis zum Ende des jeweiligen Quartals garantiert.

Die Kündigungsfrist beträgt zwar einen Monat, jedoch löst sich das Maxi-Zins automatisch auf, wenn der gesamte Betrag abgehoben wird bzw. wenn die Anlagesumme unter 500 Euro fällt. Die Zinsen werden monatlich ausbezahlt, allerdings ist das Geld auch nur monatlich verfügbar.

Überweisungen können jeweils nur zum Monatsanfang getätigt werden. Frühere Buchungen werden von der Ergo Direkt vermerkt und ebenfalls erst zu Beginn des nächsten Monats verbucht. Als Versicherung ist die Ergo Direkt Mitglied der Protektor AG, die im Schadensfall den Kunden Einlagensicherheit in unbegrenzter Höhe gewährt.

Fazit: Das Maxi-Zins ist nicht so flexibel wie vergleichbare Tagesgeld-Angebote, garantiert aber aktuell hohe Zinsen.

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