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Wir haben an dieser Stelle ja bereits darüber berichtet, dass die Deutschen in diesem Jahr, was Weihnachtsgeschenke angeht, ein wenig sparsamer sein wollen. Für den Partner ist vielen jedoch nichts zu teuer und so geben die Deutschen laut einer Umfrage von Innofact im Auftrag der Online-Partneragentur Parship für den Liebsten oder die Liebste in diesem Jahr im Schnitt 171 Euro aus.
Befragt wurden 1.000 Menschen im Alter von 18 bis 65 Jahren. Natürlich mussten diese in einer Beziehung leben. Interessant ist, dass Paare je länger sie zusammen sind, mehr Geld ausgeben. Wer erst seit gut zwei Jahren in einer Partnerschaft lebt, gibt durchschnittlich 119 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Wer über 20 Jahre lang zusammen ist, zahlt im Schnitt 198 Euro. Dies könnte aber auch am Alter und dem damit verbundenen Einkommen liegen…
Männer geben dabei übrigens mehr aus als Frauen. Er zahlt durchschnittlich 205 Euro und sie 141 Euro. Es gibt aber auch einige Paare, die sich bewusst nichts schenken. Bei 23,4 Prozent ist dies der Fall. Zu den beliebtesten Geschenken in diesem Jahr zählen Kleidung (25 Prozent), Elektronikartikel (22 Prozent), Schmuck (19 Prozent) und Bücher (15 Prozent).
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Immer wieder wird ja viel darüber diskutiert, dass Männer im Job meist mehr verdienen als Frauen in der selben Position. Dies scheint jedoch nicht nur in der Arbeitswelt so zu sein, sondern uns von Kind an auch eingetrichtert zu werden. In einer Sonderauswertung der KidsVA 2011, die Immediate Software im Auftrag von W&V Online durchgeführt hat, zeigt sich deutlich, dass meist die Jungen bereits mehr Taschengeld als die Mädchen erhalten.
Grundsätzlich sei dies ein Phänomen, dass sich durch fast alle Einkommensklassen ziehe. Nur in den Familien, in denen das Einkommen unter 1.000 Euro im Monat liegt, erhalten Jungs und Mädchen gleich viel, nämlich im Schnitt 18,9 Euro monatlich. In den meisten anderen Einkommensgruppen liegen die Jungen meist mal mehr, mal weniger deutlich über dem Taschengeld der Mädchen.
Die einzige weitere Ausnahme bilden Familien mit einem Einkommen zwischen 1.500 und 2.000 Euro. Hier erhalten die Mädchen ausnahmsweise mehr und zwar durchschnittlich 24,70 Euro, die Jungs nur 23,80 Euro. Die größte Ungerechtigkeit ist in Haushalten mit einem Einkommen zwischen 3.500 und 4.000 Euro zu finden: Junge bekommen hier nämlich im Schnitt 31,30 Euro Taschengeld und die Mädchen über neun Euro weniger!
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Bereits im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle das eine oder andere Mal darüber berichtet, dass Frauen in Sachen Altersvorsorge in Deutschland meist schlechter gestellt sind als Männer. Dies resultiert in erster Linie aus der Rollenverteilung und der sich daraus ergebenden beruflichen Situation. Zum anderen vernachlässigen manche Frauen jedoch offenbar allgemein das Thema Altersvorsorge.
Dies ist zumindest das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Cosmos Direkt. Hierfür wurden 1.000 Erwachsene in einer Partnerschaft befragt. Dabei gaben 93 Prozent der Männer an, dass ihre Partnerin verantwortungsvoll mit den Finanzen umgeht. Gut 15 Prozent lassen ihre Frauen frei über das gemeinsame Konto verfügen.
Grundsätzlich ist es also vor allem die Frau, die sich im Alltag in einer Beziehung um die gemeinsamen Finanzen kümmert. In Sachen Altersvorsorge ist dies aber offensichtlich noch nicht der Fall. 27 Prozent der Männer sagten, dass ihre Partnerinnen weniger für die Altersvorsorge tun würden als sie. Frauen sollten sich also auch in diesem Bereich nach Möglichkeiten umsehen und vor allem dieses Thema nicht komplett ihrem Partner überlassen.
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Im Vergleich zum Vorjahr hat sich nicht wirklich etwas getan: Noch immer verdienen Frauen im Schnitt ein Viertel weniger als ihre männlichen Kollegen. Das berichtete das Statistische Bundesamt in dieser Woche.
In den alten Bundesländern ist der Unterschied allerdings viel größer als in den neuen Bundesländern. Während im Osten Deutschlands die Frauen nur im Schnitt 6% weniger verdienen, haben sie im restlichen Land rund 23% weniger in der Tasche als die Männer.
Zwar stieg der durschnittliche Bruttostundenlohn bei den Frauen 2009 um 2,7% auf 14,90 Euro, jedoch kletterten auch die Gehälter der Männer um 2,6% auf 19,40 Euro, wodurch also kein Angleichen stattfindet.. Deutschland gehört somit zu den Ländern in der EU, wo der Verdienstunterschied am höchsten ist.
Die Experten weisen allerdings darauf hin, dass die Unterschiede auf etliche Faktoren zurückzuführen sind. Frauen seien viel seltener in Führungspositionen zu finden, arbeiteten häufig nur als Teilzeitkräfte oder in Berufen mit generell geringeren Löhnen. Außerdem unterbrechen sie häufiger als die Männer die Karriere für die Kinder.
Mal sehen, ob sich das jemals ändern wird…
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Einer aktuellen Studie zufolge verlieren Männer meist mehr bei Finanzgeschäften als Frauen. Der Hauptgrund dafür sei vor allem, dass Männer sich meist überschätzen, Frauen dagegen eher auf sichere Anlageformen setzen und so wenig Risiken wie möglich eingehen.
Den Grund dafür sahen die Wissenschaftler vor allem im männlichen Konkurrenzverhalten untereinander. Unter Männern gehöre es meist zum guten Ton und auch zum Erfolg dazu, dass sie vom Finanzmarkt Bescheid wüssten. Doch hier informierten sich viele zu wenig, versuchten aber trotzdem den großen Coup zu landen und veränderten daher stets ihr Portfolio.
Bei den Frauen sah dies ganz anders aus. Laut den Forschern informierten sich diese genauer bevor sie ein Geschäft tätigten. Die ungleiche Einkommensverteilung zwischen den Geschlechter erkläre die Studie aber nicht.
Ja, selbst die Finanzkrise sei für die Forscher in Teilen eine Folge dieses männlichen Imponiergehabes: Sie mussten sich ständig gegenseitig überbieten, Konkurrenten ausstechen und stets der Bessere sein.
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