Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sind die Verbraucherpreise im Januar im Vergleich zu Vorjahresmonat um insgesamt 0,8% gestiegen.
Vor allem der Preisanstieg bei Mineralöl hätte die Inflation beeinflusst. Diese seien um 13% im Vergleich zum Januar 2008 angestiegen.
Gleich dahinter kommen die Tabakwaren mit einem Plus von 5,5%. Zeitungen und Zeitschriften sind um 3,6% teurer geworden und auch die Energie schlägt mit 0,9% mehr zu Buche.
Lediglich Lebensmittel seien billiger geworden, und zwar um ganze 1,4%. Insgesamt eine nicht gerade positive Tendenz…
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Gerade für uns Frauen kann der Einkauf der richtigen Kosmetik ganz schön ins Geld gehen, denn nicht nur die Produkte sind teuer, sondern die Preise variieren von Drogerie zu Drogerie. Wo also einkaufen?
In jedem Jahr führt die Münchner ServiceBarometer AG eine repräsentative Studie zum Thema Service und Kundenzufriedenheit durch. Und siehe da, dm geht mit der besten Note heraus. Eindeutig Platz eins in Sachen Beratung, Kundenorientierung, Preispolitik und Produktsortiment.
Am schlechtesten schnitt Schlecker ab. Hier scheinen sowohl Kunden, als auch Personal (erst letztens wurde der Vorwurf der Dumping-Löhne diskutiert) nicht gerade zufrieden zu sein…
Ach ja, dm bietet seinen Kunden aktuell noch mehr Transparenz und hat Testweise in diversen Märkten Lupen an die Einkaufswagen montiert, damit die Verbraucher das Kleingedruckte auf den Verpackungen besser lesen können.
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Erst vor kurzem haben etliche Deutsche Post von ihrem Stromanbieter erhalten. Mal wieder steigen die Preise. Und jetzt zum Jahresende hin, steht auch noch die Endabrechnung an. Doch so teuer muss es gar nicht sein, denn bei den meisten würde sich schon der Wechsel des Tarifes gewaltig rechnen.
Generell gilt es ab jetzt wohl regelmäßig die verschiedenen Anbieter hinsichtlich der Tarife zu vergleichen und sich den günstigsten herauszupicken, denn so ganz scheint der Wettbewerb bei den Stromversorgern noch nicht zu funktionieren. Immer noch zahlen Millionen Deutsche unnötig zu viel für den Strom und das, obwohl ein Anbieterwechsel in wenigen Minuten von zuhause aus erledigt ist…
Doch man muss nicht immer gleich den Anbieter wechseln, manchmal reicht es schon die einzelnen Tarife des aktuellen Stromversorgers zu vergleichen, denn viele Konzerne bieten häufig für genau den selben Strom zwei völlig unterschiedliche Tarife an. Doch den erhalten meist nur die, die sich aktiv kümmern. Also, raus aus dem Basistarif und sich nach Sondertarifen umsehen!
Durch geschicktes Vergleichen kann man pro Jahr bis zu 200 Euro und mehr sparen!
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In jedem Jahr haben etliche deutsche Mieter vor einer Erhöhung der Mietpreise Angst. Wo ist diese Angst berechtigt und wo nicht? Wo sind die Mieten im Laufe des letzten Jahres am meisten gestiegen? Um das herauszufinden hat das Immobilienportal immowelt ein Mietbarometer für 2009 im Vergleich zum Jahr 2006 erstellt.
Eines macht der Blick auf die Karte deutlich: Vor allem im Süden und im Norden steigen die Mieten, während sie in der Mitte und im Westen Deutschlands deutlich fallen. Generell kann man eine Faustregel aufstellen: Ist der wirtschaftliche Zustand gleichbleibend stabil, bleiben meist auch die Mieten konstant (grau auf der Karte). Geht es der Region schlecht und/oder ziehen Leute weg, fallen die Mieten (rot). Erlebt die Gegend einen wirtschaftlichen Aufschwung und/oder ziehen mehr Menschen zu, steigen die Mieten (grün). So kann man das Mietbarometer in vielen Fällen auch als Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands betrachten.
Drei Städte im Süden haben in letzter Zeit bei den Mieten besonders angezogen: Ulm (eine Erhöhung um 16%), Fürth (12%) und Nürnberg (11%). Der Norden übertrifft diese Entwicklung dann noch einmal. In Lübeck wurde die Miete im Schnitt um 19% teurer, in Kiel sogar um 22%.
In der Mitte und im Westen Deutschlands fallen dagegen die Mietpreise fast schon ins Bodenlose. Paderborn verlor 11% und Siegen 8%. Den absoluten Rekord beim Mietpreisrückgang hat aber Remscheid in der Region Rhein-Ruhr zu verzeichnen, ganze 28%! Hier kann man also ziemlich günstig wohnen, nur wie gesagt haben diese sinkenden Preise stets auch etwas mit einem gewissen Rückgang der Bevölkerungszahlen bzw. der Wirtschaft zu tun…
Am stabilsten sind dagegen viele Städte in den neuen Bundesländern: Vor allem Leipzig (Mietpreiserhöhung um gerade mal 1%) und die Studentenstadt Jena (3% Steigerung) sind für viele Deutsche daher attraktiv.
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Seit gestern sind sie offiziell, die neuen Preise der Bahn. Mittlerweile hat man sich ja schon fast daran gewöhnt, dass die Deutsche Bahn ihren Kunden jedes Jahr aufs Neue zu Weihnachten höhere Preise schenkt… Dieses Mal haben Bahnfahrer aber, zumindest laut Konzern, Grund zum Jubeln, denn mit einer Preiserhöhung von durchschnittlich 1,8% ist es die geringste Erhöhung seit 2004! Toll! Na, da können wir uns aber mal freuen… (Keine Preiserhöhung, das wäre doch eigentlich mal etwas!)
Nun ja, an dieser Stelle also einmal die neuen Preiserhöhungen in einem kurzen Überblick: Zuerst die einigermaßen guten Neuigkeiten: Das Dauer-Spezial und das Dauer-Spezial Familie werden nicht teurer (nur welcher Kunde bekommt das schon?). Das Kurzstreckenticket für unter 250 km gibt es dauerhaft für 19 Euro.
Auch der Preis der Bahncard 25 bleibt konstant. Zusätzlich kann man ab jetzt die 25% Rabatt auch auf das Dauer-Spezial ausweiten. Der Mitfahrer-Rabatt wurde überarbeitet, sowie die 50% Kinderermäßigung und die Möglichkeit zu Rückgabe und Umtausch von zuggebundenen Tickets.
Das wars aber auch schon mit den guten Neuigkeiten… Die Normalpreise steigen generell um ein paar Euro an und auch die Bahncard 50 und die Bahncard 100 werden teurer. Die Länder-Tickets für Singles in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verteuern sich ebenfalls um einen Euro.
Auch eine Platzreservierung lohnt sich schon fast nicht mehr, denn hier steigt der Preis mal wieder um 50 Cent.
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