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Artikel Tagged ‘Sicherheit’

Hausratversicherung: Wie sch√ľtze ich mein Hab und Gut?

4. April 2013
cc by flickr/ noskule

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F√ľr viele Menschen in Deutschland z√§hlt die Hausratversicherung zu den wichtigsten Absicherungen √ľberhaupt. Sie kann auf jeden Fall n√ľtzlich sein, wenn man nicht durch sie an anderen Enden zum Beispiel bei der Absicherung bei Berufsunf√§higkeit spart. Generell sollte jeder gewisse Vorsichtsma√ünahmen ergreifen um seine Wohnung oder sein Haus abszusichern.

Eine gute M√∂glichkeit sind LED-Lampen im Garten mit Bewegungsmeldern, dass m√∂gliche Einbrecher schnell entdeckt werden. Dies gilt nat√ľrlich besonders, wenn man f√ľr ein paar Tage nicht zuhause ist. Dann sollten Nachbarn dar√ľber informiert werden und nach M√∂glichkeit ein Auge auf das Haus werfen. Generell t√§uscht man in dieser Zeit so gut es geht vor, dass die eigenen vier W√§nde bewohnt sind. Ein voller Briefkasten, heruntergelassene Rolll√§den tags√ľber oder kein Licht am Abend sind f√ľr Einbrecher fast schon eine Einladung.

Zeitschaltuhren k√∂nnen hier eine gute M√∂glichkeit sein, ebenso wie nat√ľrlich Alarmanlagen. Wer wertvolle Dinge wie Schmuck im Haus hat, leistet sich am besten einen Tresor. Die H√∂he der Hausratversicherung richtet sich √ľbrigens auch nach der Region in Deutschland, in der man wohnt, denn schlie√ülich ist das Risiko unterschiedlich hoch. In einer bayerischen Kleinstadt wird man zum Beispiel deutlich weniger zahlen als in gro√üen St√§dten wie Berlin.

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Onlineshopping im EU-Ausland soll sicherer werden

14. März 2013
cc by flickr/ Andreas Demmelbauer

cc by flickr/ Andreas Demmelbauer

Viele Kunden schrecken noch immer vor K√§ufen ausl√§ndischer Onlineshops zur√ľck, was in so manch einem Fall auch berechtigt ist, denn schlie√ülich gelten in den meisten L√§ndern andere Rechte als in Deutschland. Dies sorgt daf√ľr, dass zum Beispiel die R√ľckgabe schwieriger werden kann. Die EU m√∂chte das Einkaufen im EU-Ausland nun durch neue Regelungen erleichtern.

Man plane ein neues europ√§isches Kaufrecht so schnell wie m√∂glich voranzutreiben, was Unternehmen und Kunden mehr Rechtssicherheit und geringere Kosten bringen soll. Das neue Kaufrecht wird bei erfolgreicher Einf√ľhrung vertragliche Dinge wie Widerrufsrechte und Informationspflichten einheitlich regeln.

Zudem plant die EU-Kommission dies nicht zur Pflicht zu machen, sondern die Kunden sollen die M√∂glichkeit bekommen frei zwischen den EU-Regelungen und den nationalen Vorschriften w√§hlen zu k√∂nnen. Noch w√ľrden nur neun Prozent der Konsumenten im EU-Ausland einkaufen und das obwohl auf diese Weise deutliche Einsparungen m√∂glich sind. Mit der neuen Regelung k√∂nnte also generell der Markt angekurbelt werden.

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Trojaner auf Sparkassen-Website

21. Februar 2013
cc by flickr/ pcsiteuk

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Zahlreiche Kunden bzw. m√∂gliche Kunden der Sparkasse k√∂nnten sich zu Beginn dieser Woche einen Trojaner eingefangen haben. Betroffen k√∂nnten rund 30.000 Personen sein, die am Montag, den 18. Februar 2013, auf der Website der Sparkasse unterwegs waren. IT-Experten hatten die gef√§hrlichen Trojaner jedoch offenbar fr√ľhzeitig erkannt und die Seite vom Netz genommen.

Konkret war von dem Virenbefall die Website sparkasse.de, auf der das Geldinstitut seine aktuellen Angebote bewirbt. Zu der entsprechenden Zeit hätten rund 30.000 Menschen die Seite besucht. Diejenigen von ihnen, die keinen aktuellen oder aktiven Virenscanner auf ihrem Computer haben, könnten sich die Schadsoftware eingefangen haben.

Experten raten besagten Kunden dringend ein Virenschutzprogramm durchlaufen zu lassen und den m√∂glichen Trojaner auf dem Rechner zu beseitigen. Es m√ľssen sich jedoch offenbar nicht alle Kunden der Sparkasse automatisch Sorgen machen. Einzelne Bank-Filialen und Online-Banking-Angebote seien nicht betroffen. Ebenso habe man keine Angriffe auf Homebanking-Programme beobachten k√∂nnen.

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Girokarte: Magnetstreifen wird ab Ende Februar endg√ľltig durch Chip ersetzt

8. Februar 2013
Quelle: Wikimedia

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Seit einiger Zeit ist bereits klar, dass der Magnetstreifen auf Girokarten nicht mehr besonders sicher ist und damit langsam auslaufen wird. Daher stellen die Geldinstitute auf Karten mit Chip um. Ende Februar 2013 läuft hier nun die Frist aus und die Umstellung wird vollständig vollzogen.

Die Geldautomaten seien bereits bis zum vergangenen Herbst umger√ľstet worden und auch die Terminals f√ľr Kartenzahlungen im Handel w√ľrden √ľber solch eine Technik verf√ľgen. Da inzwischen auch alle Bankkunden eine solche Karte mit Chip haben sollten, werden die Verbraucher von den √Ąnderungen also kaum bewusst etwas merken.

Der EMV-Chip gilt als deutlich sicherer als der Magnetstreifen, da Betr√ľger die gespeicherten Daten nicht wie bei den Magnetstreifen abgreifen und damit Kopien anfertigen k√∂nnen. Beim Zahlen mit Karten wird nicht nur die Karte auf Echtheit gepr√ľft, sondern auch mit der PIN die Berechtigung des Kartennutzers. Zudem wird der Kontostand via Internet abgefragt, was vor allem den H√§ndlern mehr Sicherheiten bietet. Die Umstellung in Deutschland auf den Chip wird aktuell f√ľr Kartenzahlungen mit PIN und Geldabheben am Automaten gelten. Lastschriften mit Unterschrift laufen weiter √ľber den Magnetstreifen, so dass dieser doch noch nicht vollkommen ausgedient hat.

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Nach Button-Lösung: Abzocke im Internet verlagert sich

28. November 2012
cc by flickr/ pcsiteuk

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Die vor kurzem eingef√ľhrte Button-L√∂sung in Onlineshops ist eine durchaus gute M√∂glichkeit Kunden vor betr√ľgerischen Abofallen zu sch√ľtzen. Dabei m√ľssen Verbraucher beim Einkauf im Internet nun immer konkret √ľber einen gut gekennzeichneten Button den Kauf der Produkte best√§tigen. Doch Betr√ľger finden leider immer Mittel und Wege und so verlagert sich das Gesch√§ft laut Medienberichten immer mehr.

Auff√§llig wurden zum Beispiel angebliche B2B-Portale, das hei√üt solche, die sich nur an Gesch√§ftskunden wenden. Diese werben mit Schn√§ppchen zu ‚ÄěGro√ühandelspreisen‚Äú, nach denen ein iPad schon mal nur um die 50 Euro kostet, behaupten zumindest die Betreiber und sprechen von Preisen, die seri√∂s gar nicht m√∂glich sind! Trotzdem lassen sich einige Leute davon locken und melden sich bei den Portalen an, selbst wenn sie keine Gewerbetreibenden sind.

Wer die AGB liest, erf√§hrt jedoch, dass solch eine Anmeldung kostenpflichtig ist! Dies entdecken die meisten jedoch nicht und die Abofalle schnappt zu. So kann man laut Verbrauchersch√ľtzern schnell 240 Euro f√ľr ein Jahr zahlen, wobei die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate betr√§gt. Diese Portale gibt es schon l√§nger und es laufen auch Prozesse, jedoch beobachten Experten eine Verst√§rkung seit Einf√ľhrung der Button-L√∂sung.

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