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Die Gewinnung erneuerbarer Energien wird staatlich gefördert. So erhält der Produzent für jede Kilowattstunde, die er ins deutsche Netz einspeist, eine sogenannte Einspeisevergütung. Diese Förderung wird über eine Umlage finanziert, die alle Stromkunden gemeinsam durch ihre Stromrechnung zahlen.
Eigentlich sollte diese Solarstromförderung erst zum 1. Januar das nächste Mal wieder sinken. Nun hat der Bund jedoch beschlossen bereits am 1. Juli dieses Jahres die Subventionen für Photovoltaikanlagen zurückzufahren.
Im Sommer könnte demnach diese Förderung um bis zu 15% sinken, je nachdem wie stark der Ausbau der Solarenergie in den kommenden Monaten voranschreitet. Die geplanten Kürzungen zum Jahreswechsel werden trotzdem beibehalten, so dass in nicht einmal einem Jahr die Förderung um bis zu 24% geringer ausfallen wird.
Wer also die Anschaffung einer Photovoltaikanlage plant, sollte dies noch vor dem 1. Juli tun, denn Betreibern von solchen Anlagen werden die Förderungssätze, die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gültig waren, für 20 Jahre garantiert. Bereits beim letzten Herabsenken der Subventionen kam es zu einem kleinen Boom beim Bau von Solaranlagen. Experten gehen davon aus, dass es in diesem Jahr ähnlich laufen wird.
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Die Liberalisierung hat den Wettbewerb auf dem Strommarkt nicht in dem Maße befördert, wie das wünschenswert gewesen wäre. Was beispielsweise auf dem Telekommunikationsmarkt sehr gut funktioniert hat, gelingt auf dem Strommarkt nur sehr eingeschränkt: Die Kunden akzeptieren mehr oder weniger klaglos die häufigen Preiserhöhungen der regionalen Stromversorger und wechseln nur selten zu einem günstigen Stromanbieter.
Ein Stromvergleich spart oft mehrere hundert Euro im Jahr!
Einen günstigen Stromanbieter zu finden, erfordert nur wenige Minuten Ihrer Zeit. Ein Stromvergleichsrechner benötigt lediglich die Angabe der Postleitzahl und des ungefähren Jahresverbrauchs, um die preiswertesten Angebote zu finden. Weiter Vorgaben können gemacht werden: Es können alle Tarife mit einer geforderten Kaution oder Vorauszahlung ausgeschlossen werden oder nur Tarife mit Preisgarantie angezeigt werden.
Auch die Suche nach reinen Ökostromtarifen ist möglich. Auch mit einem solchen Tarif können Sie übrigens fast immer bares Geld sparen. Zwar ist Ökostrom ein wenig teurer als normale Tarife desselben Anbieters, aber meist immer noch günstiger als der Normaltarif des regionalen Grundversorgers.
Problemloser Wechsel
Nachdem Sie mit einem Stromvergleich einen günstigen Stromanbieter ermittelt haben, ist der Wechsel problemlos möglich. Der Vertrag kann sofort online geschlossen werden, die Kündigung des alten Vertrags übernimmt der neue Anbieter für Sie! Nur wenn Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht nach einer Preiserhöhung Gebrauch machen, müssen Sie den bisherigen Vertrag selbst kündigen, da die Kündigungsfrist in diesem Fall nur vier Wochen beträgt.
Lückenlose Versorgung garantiert
Beim Wechsel des Stromversorgers ist eine unterbrechungsfreie Belieferung gesetzlich sicher gestellt. Ihr bisheriger Anbieter beliefert Sie, bis der neue Stromversorger die Lieferung tatsächlich übernimmt. Anders als beispielsweise beim Wechsel des Internetproviders stellt der alte Anbieter die Lieferung nicht automatisch zum Kündigungsdatum ein! Auch wenn der neue Anbieter während der Vertragslaufzeit z.B. den Geschäftsbetrieb wegen einer Insolvenz einstellt, übernimmt der regionale Grundversorger nahtlos die Weiterbelieferung.
Fazit
Ein Stromvergleich bietet erhebliche Einsparpotenziale, Mehrpersonenhaushalte können nichts selten mehrere hundert Euro gegenüber dem Tarif des regionalen Grundversorgers sparen. Die lückenlose Strombelieferung ist zu jedem Zeitpunkt durch entsprechende gesetzliche Vorschriften garantiert. Wenngleich bislang weniger als 20 % der Verbraucher gewechselt haben, sind das in absoluten Zahlen doch viele Millionen Haushalte. Der Wechselvorgang klappt also wirklich reibungslos, nirgends gehen die Lichter aus!
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