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Artikel Tagged ‘Stromkosten’

Stromspar-Tipps für den Kühlschrank

31. August 2011
cc by flickr/ fihu

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Nicht zuletzt die stetig steigenden Energiekosten bewegen immer mehr Menschen in Sachen Energieverbrauch zum Umdenken. Mit ein paar einfachen Methoden lässt sich im ganz normalen Alltag bares Geld sparen. Umwelt und Geldbeutel zu schonen fängt schon bei einzelnen Geräten wie beispielsweise dem Kühlschrank an. An dieser Stelle also ein paar Tipps wie man den Energieverbrauch des Kühlschranks senken kann:

Natürlich sollte man generell beim Kauf eines Geräts darauf achten, dass es sich um ein energiesparendes Modell handelt, doch auch wenn es dann zuhause steht, gibt es noch weitere Maßnahmen um den Verbrauch zu senken. So lohnt sich zum Beispiel der Kauf eines Kühlschrankthermometers. Dieses gibt es schon ab zwei Euro. Mit ihm kann man die genaue Temperatur im Kühlschrank prüfen, denn oft ist das Gerät viel zu kalt eingestellt und verbraucht daher viel zu viel Strom. Auch im Sommer reichen sieben Grad plus im Kühlschrank und minus 18 Grad in der Gefriertruhe vollkommen aus!

Ordnung halten kann ebenfalls den Verbrauch senken, denn je länger die Tür beim Suchen nach bestimmten Dingen aufsteht, um so mehr Energie benötigt das Gerät. Wer also genau weiß, was wo im Kühlschrank steht, muss ihn auch nur kurz öffnen.

Kühlschränke gehören übrigens niemals neben den Herd, denn in einer wärmeren Umgebung muss ein Kühlschrank auch mehr leisten um die Temperatur im Innern zu halten. Ähnliches gilt grundsätzlich auch für Gefriertruhen. Stellt man diese in einen kalten Raum wie beispielsweise den Keller, so verbraucht sie deutlich weniger.

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EEG-Umlage zu hoch – Verbraucher zahlen zu viel für Strom

13. März 2011
cc by piqs/ Knipsermann

cc by piqs/ Knipsermann

Für so manch einen deutschen Haushalt, der eh schon mit steigenden Energiekosten zu kämpfen hat, wird folgende Meldung garantiert noch ein wenig mehr Unmut bedeuten. Das Verbraucherportal Verivox teilte nämlich vergangene Woche mit, dass die Privathaushalte in diesem Jahr ganze 1,3 Milliarden Euro zu viel für ihren Strom bezahlen.

Grund dafür sei die zu hoch ausgefallene EEG-Umlage. Diese dient zur Förderung erneuerbarer Energien und richtet sich unter anderem nach dem Zubau von Solaranlagen. Zum Jahreswechsel stieg sie von 2,047 Cent auf 3,530 Cent.

Laut Verivox seien 2010 jedoch weit weniger Solaranlagen in Betrieb genommen worden, als erwartet. Dies habe zur Folge, dass die Umlage um circa 0,8 Cent pro Kilowattstunde zu hoch ausfalle. Demnach hätte sie also nur auf 2,7 Cent steigen dürfen. Rechne man dies auf die 40 Millionen deutschen Haushalte um, ergebe dies am Ende eine Summe von 1,3 Milliarden Euro, die die Stromkonzerne mehr einnehmen.

Für das Jahr 2012 wolle man nun wohl das zu viel gezahlte Geld bei der EEG-Umlage anrechnen, doch konkrete Pläne dafür gibt es wohl noch nicht. Bis es soweit ist, spricht Verivox von einem „zinslosen Kredit“ für die Konzerne…

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Bald schon monatliche Stromabrechnung?

8. März 2011
cc by flickr/ loop_oh

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Obwohl man jeden Monat brav seine angegebenen Beiträge für Strom und Wärme zahlt, kann man sich bei der Jahresendabrechnung nicht mehr sicher sein, dass dies auch wirklich gereicht hat. Etliche Deutsche fürchten inzwischen regelrecht die Jahresendabrechnung, da hier in den meisten Fällen hohe Nachzahlungen drohen.

EU-Energiekommissar Günther Oettinger möchte nun zumindest die komplette und einmalige Belastung im Jahr ändern. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sagte er, dass er sich für eine detaillierte Verbrauchs- und Kostenabrechnung und zwar monatlich stark machen wolle. Heute stellte Oettinger seinen Aktionsplan für mehr Energieeffizienz in der EU vor.

Verbraucher müssten monatlich über ihren aktuellen Verbrauch und die entsprechenden Preise informiert werden um entscheidungsfähiger zu werden. Autofahrer wüssten ja auch genau über die Benzinpreise und ihren Verbrauch auf hundert Kilometer Bescheid. Jedoch beim Stromverbrauch und bei der Wärme seien die Kunden immer noch zu wenig informiert.

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Stromkonzerne rechnen rund eine Milliarde Euro zu viel ab

3. August 2010

Nur noch wenige Verbraucher werden in Deutschland nicht das Gefühl haben von den Energiekonzernen abgezockt zu werden. Die meisten Energieriesen erhöhen aus unduchsichtigen Gründen ihre Preise und das obwohl die Preise an den Börsen seit längerem sinken.

Nun wurde bekannt, dass alleine in diesem Jahr die Stromkonzerne den deutschen Kunden rund eine Milliarde Euro vorenthalten, sprich zu viel abrechnen! Seit 2008 seien die Preise an der Leipziger Strombörse um 30 bis 40 Prozent gefallen. Die Kunden haben davon nur leider wenig mitbekommen, stattdessen gehen die Preise für den Kunden weiter in die Höhe.

Im Schnitt 0,8 Cent pro Kilowattstunde an gesunkenen Beschäftigungskosten würde nicht an die Kunden weitergegeben. Alleine dies seien rund eine Milliarde Euro pro Jahr bei einem Gesamtabsatz in Deutschland von 131 Milliarden Kilowattstunden.

Der Markt scheint hier immer noch nicht zu funktionieren. Dies liegt aber wohl auch daran, dass immer noch zu wenige Kunden eine hohe Wechselbereitschaft zeigen, wenn der Preis nicht stimmt. Hier sind also auch wir Verbraucher gefragt, denn durch einen einfachen Anbieterwechsel, der im Netz wirklich einfach geht, kann man den Konzernen zeigen, dass diese Preispolitik nicht so einfach hingenommen wird.

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Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom!

14. März 2010

Durch den Wechsel des Stromanbieters kann man jedes Jahr gutes Geld sparen. Doch vielen reicht das alleinige Sparen schon lange nicht mehr aus. Sie wollen zudem noch etwas Gutes für die Umwelt tun und setzen daher auf Ökostrom. Glauben sie zumindest…

Achtung, hier lauert eine dicke Falle für die Verbraucher! Der Begriff Ökostrom ist gesetzlich nicht geschützt, das heißt einige Anbieter bezeichnen ihren Strom einfach aus Marketing-technischen Gründen als Ökostrom, obwohl er keiner ist.

Dies zeigte sich ganz deutlich bei einer Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. 15% der Befragten gaben an, Ökostrom zu beziehen, obwohl laut den Strombetreibern lediglich 5% der Deutschen wirklich ökologischen Strom beziehen.

Also, wer wirklich etwas für die Umwelt tun möchte, sollte sich vor dem Wechsel des Anbieters genau darüber informieren, wo dessen Strom wirklich herkommt! Probieren Sie doch mal unseren kostenlosen Strompreisvergleich.

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