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Artikel Tagged ‘Stromkosten’

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom!

14. März 2010

Durch den Wechsel des Stromanbieters kann man jedes Jahr gutes Geld sparen. Doch vielen reicht das alleinige Sparen schon lange nicht mehr aus. Sie wollen zudem noch etwas Gutes für die Umwelt tun und setzen daher auf Ökostrom. Glauben sie zumindest…

Achtung, hier lauert eine dicke Falle für die Verbraucher! Der Begriff Ökostrom ist gesetzlich nicht geschützt, das heißt einige Anbieter bezeichnen ihren Strom einfach aus Marketing-technischen Gründen als Ökostrom, obwohl er keiner ist.

Dies zeigte sich ganz deutlich bei einer Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. 15% der Befragten gaben an, Ökostrom zu beziehen, obwohl laut den Strombetreibern lediglich 5% der Deutschen wirklich ökologischen Strom beziehen.

Also, wer wirklich etwas für die Umwelt tun möchte, sollte sich vor dem Wechsel des Anbieters genau darüber informieren, wo dessen Strom wirklich herkommt! Probieren Sie doch mal unseren kostenlosen Strompreisvergleich.

Finanzen, Rohstoffe ,

Stromtarife vergleichen lohnt sich auch schon beim aktuellen Anbieter!

19. Dezember 2009

Erst vor kurzem haben etliche Deutsche Post von ihrem Stromanbieter erhalten. Mal wieder steigen die Preise. Und jetzt zum Jahresende hin, steht auch noch die Endabrechnung an. Doch so teuer muss es gar nicht sein, denn bei den meisten würde sich schon der Wechsel des Tarifes gewaltig rechnen.

Generell gilt es ab jetzt wohl regelmäßig die verschiedenen Anbieter hinsichtlich der Tarife zu vergleichen und sich den günstigsten herauszupicken, denn so ganz scheint der Wettbewerb bei den Stromversorgern noch nicht zu funktionieren. Immer noch zahlen Millionen Deutsche unnötig zu viel für den Strom und das, obwohl ein Anbieterwechsel in wenigen Minuten von zuhause aus erledigt ist…

Doch man muss nicht immer gleich den Anbieter wechseln, manchmal reicht es schon die einzelnen Tarife des aktuellen Stromversorgers zu vergleichen, denn viele Konzerne bieten häufig für genau den selben Strom zwei völlig unterschiedliche Tarife an. Doch den erhalten meist nur die, die sich aktiv kümmern. Also, raus aus dem Basistarif und sich nach Sondertarifen umsehen!

Durch geschicktes Vergleichen kann man pro Jahr bis zu 200 Euro und mehr sparen!

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Tipps zum Energiesparen in der Weihnachtszeit

9. Dezember 2009

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo es draußen viel zu früh dunkel wird und man sich meist häufiger zuhause mit den Liebsten trifft, verbrauchen die meisten mehr Strom als im Rest des Jahres. Der Umwelt zuliebe und um die Stromkosten nicht unnütz in die Höhe zu treiben, sollte man bei der Weihnachtsbeleuchtung und beim Kochen ein paar einfache Dinge beachten. Hier unsere besten Tipps um ganz nebenbei Energie zu sparen.

Lassen Sie ihre Lichterketten etc. nicht die ganze Nacht über brennen. Stecken Sie sie vor dem Schlafengehen aus oder an eine Zeitschaltuhr. Achten Sie auch schon beim Kauf auf energiesparende Lämpchen.

Beim Kochen des Festtagsmenüs sollten alle Meisterköche dafür sorgen, dass jeder Topf auch den richtigen Deckel bekommt und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne diesen liegt der Verbrauch dreimal höher als mit. Töpfe und Pfannen sollten generell nicht kleiner als die Herdplatten sein, sonst verpufft die überschüssige Wärme einfach.

Immer mehr Energieberater weisen in letzter Zeit darauf hin, dass bei den meisten Gerichten das Vorheizen gar nicht nötig ist. Lässt man dies weg, spart man sich 20% der Kosten. Statt Ober- und Unterhitze am besten auf Umluft setzen, hier ist die Temperatur um fast 30° C geringer. Auch stets daran denken, mehrere Bleche gleichzeitig im Ofen zu haben…

Ach ja, wer Dinge auftaut, sollte dies nicht in der Mikrowelle tun, sondern langsam und schonend im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur. Dies spart nicht nur Energie, sondern ist auch um Längen besser für Fleisch, Fisch oder Gemüse, da das schnelle Auftauen die Zellstruktur und damit auch Vitamine, Nährstoffe etc. des Essens zerstört.

Doch nicht nur beim Erhitzen, sondern auch beim Kühlen können Sparfüchse ansetzen: Niemals noch heiße Speisen in den Kühlschrank oder das Gefrierfach stellen. Die Geräte brauchen dann zu viel Energie um wieder herunterzukühlen.

Beachtet man diese einfachen Tipps kann man nicht nur einiges einsparen, sondern auch mit einem guten Gewissen in die Feiertage starten. Naja, eigentlich gelten diese Handgriffe ja für das ganze Jahr…

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