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Erst vor wenigen Wochen hat die 1822direkt Bank die Zinsgarantie für Neukunden beim Tagesgeldkonto verlängert und zwar bis zum 5.7.2011. Schon jetzt erfolgt eine weitere Verlängerung, von der neue Kunden profitieren können.
Wer seit gestern ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt eröffnet, erhält eine Zinsgarantie bis zum 5.9.2011. Personen, die jetzt zuschlagen können also rund ein halbes Jahr von den garantierten Zinsen in Höhe von 2,00% p.a. profitieren.
Diese Zinsen gelten bis zu einem Guthaben von 50.000 Euro. Bis zu einer Summe von 500.000 Euro sind einem immerhin noch 1,30% sicher. Nach Ablauf der Zinsgarantie fällt man auf die variablen Standardzinsen der 1822direkt zurück, die momentan ebenfalls bei 1,30% liegen.
Wie bereits erwähnt gilt dieses Angebot nur für Neukunden. Darunter fällt man, wenn man in den letzten sechs Monaten kein Tagesgeldkonto bei der Bank geführt hat. Zudem darf das Geld auch nicht von einem anderen Konto der 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse kommen. Da die 1822direkt eine Tochter der Frankfurter Sparkasse ist, sind die angelegten Gelder zu 100% über den Sparkassenstützungsfonds abgesichert.
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Ende Februar benannte sich die Citibank in Targobank um und lockte etliche Neukunden mit günstigen Angeboten zum Beispiel beim Festgeld. Doch die Zinsen beim Tagesgeld purzeln in der Zwischenzeit weiter.
Wurden diese zuletzt Anfang März auf 1,25% gesenkt, fallen sie mit sofortiger Wirkung erneut und zwar auf magere 1,00%. Auch die bisher nicht geltende Zinsstaffelung wurde aufgehoben.
Galten die Zinsen bisher für das gesamte Guthaben, tun sie dies heute nur noch bis zu einer Summe von 50.000 Euro. Wer darüber liegt, erhält nur noch 0,5% Zinsen. Inzwischen gibt es fast keine Angebote mehr, die ohne Zinsstaffelung auskommen.
Wer also sein Geld aktuell auf einem Tagesgeldkonto der Targobank anlegen möchte, sollte sich ruhig informieren, ob er mit einer anderen Bank besser bedient ist.
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Lange Zeit hatte das Tagesgeld das Festgeld in Sachen Höhe der Zinsen überholt. Immer weniger Leute legten ihr Geld fest bei der Bank an, sondern genossen lieber die Vorteile eines Tagesgeldkontos in Form von vergleichbar hohen Zinsen und einer dauerhaften Verfügbarkeit. Doch nun fallen die Zinsen beim Tagesgeld immer weiter und das Festgeld bekommt wieder Aufwind.
Inzwischen liegen bei den meisten Banken Festgeld und Tagesgeld ungefähr auf dem selben Zinsniveau, nur eben beim Festgeld hat man die Zinsen für die gesamte Anlegedauer sicher, während sie beim Tagesgeld sich jederzeit ändern können.
Wer also sein Geld für eine bestimmte Zeit nicht braucht, ist momentan mit einen Festgeldkonto wieder einigermaßen gut beraten. Der einzig wirkliche Vorteil beim Tagesgeld ist wie gesagt, seine Verfügbarkeit. Experten rechnen nicht in nächster Zeit damit, dass sich das Zinsniveau bessern wird.
Ein interessantes Festgeldangebot hat momentan zum Beispiel die Bank of Scotland zu bieten: Keine Mindesteinlage, 24 Monate Laufzeit, 2,75% Zinsen, Einlagensicherung von 55.000 Euro. Ähnlich die Credit Europe Bank: Mindesteinlage 2.500 Euro, 12 Monate Laufzeit, 2,1% Zinsen und eine Einlagensicherung von 100.000 Euro.
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Dass die Zinsen auf das Tagesgeld in letzter Zeit nicht gerade berauschend sind, wissen wir alle mittlerweile. Und irgendwie hat man sich traurigerweise auch schon an die geringen Zinsen gewöhnt, doch es gibt Angebote, die stets noch geringer sind. So „lockt“ zum Beispiel aktuelle die Volksbank Bonn Rhein-Sieg mit einem der lächerlichsten Zinssätze aufs Tagesgeld aller Zeiten. Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre es fast schon wieder lustig:
Bei einem Anlagebetrag von bis zu 2.500 Euro erhält der Sparer lukrative 0,25%! Wow! Dies staffelt sich dann nach und nach in unermessliche Höhe, denn ab 20.000 Euro bekommt man stolze 0,7% Zinsen. Und dann ab 100.000 Euro Sparbetrag schießen die Zinsen fast schon in den Himmel und liegen bei 0,00%. Wahnsinn! Da bekommt man doch Lust sein Geld dort anzulegen…
Jedoch weist die Bank daraufhin, dass man bei aber einer solchen Summe auch bessere Alternativen hätte. Auf die sind wir gespannt!
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Diese Woche war schon fast die Woche der fallenden Zinsen, denn etliche Banken teilten mit die Zinsen für das Tagesgeld entscheidend zu senken. Nun auch die Netbank.
Das GiroLoyal Konto der Netbank ist eine Kombination aus Giro- und Tagesgeldkonto, bei dem es Zinsen auf beides gibt. Logischerweise ist das Tagesgeldkonto auch nur in Verbindung mit dem Girokonto zu haben.
Doch nun verliert das Tagesgeldkonto noch einmal an Attraktivität. Lagen die Zinsen noch Anfang 2009 bei satten 4,5%, fielen sie im Laufe des Jahres fünfmal und nun eben schon wieder und zwar von 1,5% auf 1,4%.
Weiterhin attraktiv bleibt dagegen aber das Girokonto, denn dieses lockt seine Kunden mit Zinsen von 2,25%, insofern man auf dem Konto einen regelmäßigen Gehaltseingang nachweisen kann. Dazu zählen auch Bafög oder Rente.
Fragt sich nur, warum man da noch das Tagesgeldkonto nutzt…
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