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Fragebogen vor BetriebsprĂŒfung genau ausfĂŒllen

13. Mai 2011
cc by wikimedia/ Mattes

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Mit einer BetriebsprĂŒfung mĂŒssen Unternehmer jederzeit rechnen. Immer hĂ€ufiger verschicken die FinanzĂ€mter vor einer solchen zunĂ€chst Fragebögen an das Unternehmen, die dann die Grundlage der Nachkalkulation fĂŒr den BetriebsprĂŒfer bilden.

Diese Fragebögen sollte man so genau und gewissenhaft wie möglich ausfĂŒllen, denn weichen die Angaben zu sehr mit denen der SteuererklĂ€rung ab, kann dies schnell zu Problemen fĂŒhren. Der PrĂŒfer schĂ€tzt dann beispielsweise das Ergebnis neu und es kann so zu Steuernachzahlungen kommen.

Jedoch muss man keine Vermutungen oder SchĂ€tzungen abgeben. Es sollten nur Angaben gemacht werden, die einem als Unternehmer auch tatsĂ€chlich vorliegen. Sollte man Zweifel haben oder es zu Problemen kommen, wendet man sich am besten schon beim AusfĂŒllen an einen Fachmann.

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Mit dem ADAC zwei Jahre lang umsonst das Elektroauto tanken

20. Dezember 2009

Momentan richtet sich der Fokus der Automobilindustrie stark in Richtung Elektroautos. Ja, sogar von der Regierung werden die neuen Flitzer gefördert. NatĂŒrlich ist hier der ADAC auch nicht weit und hat heute gleich mal fĂŒr ein kleines vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gesorgt.

Von Anfang 2010 bis Ende 2011 dĂŒrfen alle Besitzer eines Elektroautos an den Strom-TanksĂ€ulen des ADAC umsonst das Auto wieder aufladen. Na, wenn das nicht mal ein Angebot ist!

Dieses gilt nicht nur fĂŒr Mitglieder des ADAC, sondern fĂŒr alle Elektroautoinhaber. Im nĂ€chsten Jahr eröffnet der ADAC 25 neue Ladestationen in ganz Deutschland. Wer ein Elektroauto fĂ€hrt muss allerdings auch ein wenig Geduld mitbringen, denn fĂŒr eine Strecke von 100 km muss man das Auto ungefĂ€hr eine halbe Stunden laden.

Trotzdem: Unser Spartipp fĂŒr das nĂ€chste Jahr!

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Tipps zum Energiesparen in der Weihnachtszeit

9. Dezember 2009

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo es draußen viel zu frĂŒh dunkel wird und man sich meist hĂ€ufiger zuhause mit den Liebsten trifft, verbrauchen die meisten mehr Strom als im Rest des Jahres. Der Umwelt zuliebe und um die Stromkosten nicht unnĂŒtz in die Höhe zu treiben, sollte man bei der Weihnachtsbeleuchtung und beim Kochen ein paar einfache Dinge beachten. Hier unsere besten Tipps um ganz nebenbei Energie zu sparen.

Lassen Sie ihre Lichterketten etc. nicht die ganze Nacht ĂŒber brennen. Stecken Sie sie vor dem Schlafengehen aus oder an eine Zeitschaltuhr. Achten Sie auch schon beim Kauf auf energiesparende LĂ€mpchen.

Beim Kochen des FesttagsmenĂŒs sollten alle Meisterköche dafĂŒr sorgen, dass jeder Topf auch den richtigen Deckel bekommt und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne diesen liegt der Verbrauch dreimal höher als mit. Töpfe und Pfannen sollten generell nicht kleiner als die Herdplatten sein, sonst verpufft die ĂŒberschĂŒssige WĂ€rme einfach.

Immer mehr Energieberater weisen in letzter Zeit darauf hin, dass bei den meisten Gerichten das Vorheizen gar nicht nötig ist. LĂ€sst man dies weg, spart man sich 20% der Kosten. Statt Ober- und Unterhitze am besten auf Umluft setzen, hier ist die Temperatur um fast 30° C geringer. Auch stets daran denken, mehrere Bleche gleichzeitig im Ofen zu haben…

Ach ja, wer Dinge auftaut, sollte dies nicht in der Mikrowelle tun, sondern langsam und schonend im KĂŒhlschrank oder bei Raumtemperatur. Dies spart nicht nur Energie, sondern ist auch um LĂ€ngen besser fĂŒr Fleisch, Fisch oder GemĂŒse, da das schnelle Auftauen die Zellstruktur und damit auch Vitamine, NĂ€hrstoffe etc. des Essens zerstört.

Doch nicht nur beim Erhitzen, sondern auch beim KĂŒhlen können SparfĂŒchse ansetzen: Niemals noch heiße Speisen in den KĂŒhlschrank oder das Gefrierfach stellen. Die GerĂ€te brauchen dann zu viel Energie um wieder herunterzukĂŒhlen.

Beachtet man diese einfachen Tipps kann man nicht nur einiges einsparen, sondern auch mit einem guten Gewissen in die Feiertage starten. Naja, eigentlich gelten diese Handgriffe ja fĂŒr das ganze Jahr…

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Renovierungskosten richtig von der Steuer absetzen

30. Oktober 2009

Renovierung Steuerbonus by F MontinoSeit diesem Jahr können auch Privatkunden einen noch grĂ¶ĂŸeren Teil ihrer Renovierungskosten als vorher von der Steuer absetzen. Im Prinzip kommt diese  Methode um die Konjunktur anzukurbeln auch gut an.

Doch so manch einer hat sich schon richtig geĂ€rgert, dass der Fiskus des Steuerbonus am Ende nicht anerkannt hat. Der Grund dafĂŒr? Die Rechnung des Handwerkers war falsch. Doppelt Ă€rgerlich!

Bis zu 20% von maximal 6.000 Euro Arbeitskosten fĂŒr Renovierungs-, Modernisierungs- und Erhaltungsarbeiten kann man von der Steuerlast abziehen. Damit man diesen Bonus auch bekommt, sollte man als Kunde die Rechnung des Handwerkers genau prĂŒfen und als Handwerker natĂŒrlich am besten gleich die richtige Rechnung ausstellen. Hier findet man eine Musterrechnung, an der man sich orientieren kann…

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