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Artikel Tagged ‘Tipps’

Hausratversicherung: Wie sch√ľtze ich mein Hab und Gut?

4. April 2013
cc by flickr/ noskule

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F√ľr viele Menschen in Deutschland z√§hlt die Hausratversicherung zu den wichtigsten Absicherungen √ľberhaupt. Sie kann auf jeden Fall n√ľtzlich sein, wenn man nicht durch sie an anderen Enden zum Beispiel bei der Absicherung bei Berufsunf√§higkeit spart. Generell sollte jeder gewisse Vorsichtsma√ünahmen ergreifen um seine Wohnung oder sein Haus abszusichern.

Eine gute M√∂glichkeit sind LED-Lampen im Garten mit Bewegungsmeldern, dass m√∂gliche Einbrecher schnell entdeckt werden. Dies gilt nat√ľrlich besonders, wenn man f√ľr ein paar Tage nicht zuhause ist. Dann sollten Nachbarn dar√ľber informiert werden und nach M√∂glichkeit ein Auge auf das Haus werfen. Generell t√§uscht man in dieser Zeit so gut es geht vor, dass die eigenen vier W√§nde bewohnt sind. Ein voller Briefkasten, heruntergelassene Rolll√§den tags√ľber oder kein Licht am Abend sind f√ľr Einbrecher fast schon eine Einladung.

Zeitschaltuhren k√∂nnen hier eine gute M√∂glichkeit sein, ebenso wie nat√ľrlich Alarmanlagen. Wer wertvolle Dinge wie Schmuck im Haus hat, leistet sich am besten einen Tresor. Die H√∂he der Hausratversicherung richtet sich √ľbrigens auch nach der Region in Deutschland, in der man wohnt, denn schlie√ülich ist das Risiko unterschiedlich hoch. In einer bayerischen Kleinstadt wird man zum Beispiel deutlich weniger zahlen als in gro√üen St√§dten wie Berlin.

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Festgeld: Zum Teil durchaus sinnvolle Angebote

2. April 2013
cc by flickr/ Images_of_Money

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Momentan haben es Sparer alles andere als leicht. Die Zinsen bei sicheren Anlageformen wie Tages- oder Festgeld sind auf einem historischen Tiefstand und liegen damit unterhalb der Inflationsrate. Das bedeutet, dass das Geld stetig an Kaufkraft verliert, denn Zinsen sollten immer nach M√∂glichkeit √ľber der Inflationsrate liegen, um diese mindestens auszugleichen.

Trotzdem r√§t die unabh√§ngige Finanzberatung FMH Kunden, durchaus die Augen nach guten Festgeldangeboten offen zu halten. Einige Banken w√ľrden derzeit durchaus Angebote mit Zinsen oberhalb der Inflationsrate von aktuell 1,5 Prozent anbieten. Wer sein Geld zum Beispiel ein Jahr oder drei Jahre fest anlegt, muss sich in dieser Zeit keine Sorgen um die Zinsen machen, denn beim Festgeld bleiben diese konstant.

Zu beachten ist allerdings, dass einige Banken nicht automatisch dar√ľber informieren, dass das Festgeld ausl√§uft. Wer sich hier nicht selbst darum k√ľmmert, dem kann es passieren, dass das Institut das Geld autokratisch f√ľr noch einmal den selben Zeitraum anlegt.

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Urlaub auf Zypern: Experten raten ausreichend Bargeld mitzunehmen

28. März 2013
cc by wikimedia/ Jeandunston

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Wenn in den kommenden Ostertagen die gro√üe Reisewelle beginnt, dann zieht es durchaus den einen oder anderen Deutschen nach Zypern. Doch angesichts der angespannten Lage auf der Insel machen sich einige Deutsche Sorgen. Experten geben generell f√ľr Reisende Entwarnung, jedoch sollte man mit einer ausreichenden Menge Bargeld anreisen.

Wenn nach der fast zwei Wochen andauernden Sperre die Banken wieder √∂ffnen, rechnen viele mit Chaos. Die Regierung r√§t den Zyprern ruhig zu bleiben, doch die Auswirkungen werden sich erst noch zeigen. Schon jetzt gibt es lange Warteschlangen an den Geldautomaten. Wartezeiten von √ľber einer Stunde sind keine Seltenheit.

Vielerorts kommt man zudem mit ec- oder Kreditkarte nicht mehr weit, denn die meisten H√§ndler betonen, dass ihnen Bargeld lieber w√§re. Man sollte also durchaus gen√ľgend Bargeld im Gep√§ck haben. Dies gilt vor allem f√ľr Individualreisende, die auf eigene Faust das Land entdecken. Hier raten Experten dazu, den R√ľckflug bereits in Deutschland zu buchen. Pauschalreisende, die die meiste Zeit im Hotel verbringen, werden die wenigsten Probleme haben. Vor Anfeindungen m√ľssen sich Deutsche laut Fachleuten keine Sorgen machen, jedoch sollte man am besten keine politischen oder wirtschaftlichen Diskussionen mit Einheimischen anfangen.

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DropShipping: Der Weg zum zuverlässigen Lieferanten

22. März 2013
Quelle: dropshipping.de

Quelle: dropshipping.de

Wer sich als Online-H√§ndler f√ľr das DropShipping-Modell entscheidet, der spart sich unter anderem Zeit und Geld f√ľr Lager, Versand und Co., denn der eigentliche Lieferauftrag geht direkt an einen Gro√üh√§ndler, der die Ware an den Kunden schickt. Als Verk√§ufer vermittelt man quasi nur zwischen Kunden und Lieferant. Um so wichtiger ist nat√ľrlich bei diesem Gesch√§ftsmodell, dass die Gro√üh√§ndler auch wirklich zuverl√§ssig sind.

Die Suche nach einem entsprechenden Geschäftspartner kann sich also am Anfang durchaus schwierig gestalten, vor allem weil viele Lieferanten nicht offen damit werben, dass sie DropShipping anbieten. Wer bereits im Online-Handel aktiv ist, sollte also ruhig seine bisherigen Lieferanten fragen, ob sie dieses Prinzip anbieten oder dieses vielleicht in ihr Angebot mit aufnehmen wollen.

Ansonsten bleibt einem nat√ľrlich die Recherche im Internet: Entweder man kontaktiert jeden potentiellen H√§ndler einzeln und fragt nach DropShipping oder man nutzt direkt die Datenbank des Portals dropshipping.de. Hier finden sich zahlreiche DropShipping Gro√üh√§ndler aus Deutschland, die in verschiedene Kategorien aufgeteilt sind.

Generell sollte man seine Lieferanten nat√ľrlich mit gro√üer Sorgfalt ausw√§hlen, denn kommt die Ware zu sp√§t beim Kunden an, ist sie fehlerhaft oder verschmutzt, wirkt sich dies auf einen als Verk√§ufer aus!

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Banken: Zweite große Online-Welle

21. März 2013
cc by flickr/ micora

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Vor gut zehn Jahren konnte man schon einmal erleben, dass die Banken logischerweise auf die Zeichen der Zeit reagierten und ihr Angebot mehr und mehr ins Internet verlagerten. Laut Experten erleben wir aktuell eine zweite Welle dieser Art. Nat√ľrlich bestehen die Online-Angebote bereits, jedoch erweitern viele Geldinstitute im Privatkundenbereich ihr Portfolio im Netz und geben daf√ľr auf der anderen Seiten Filialen auf.

Laut Experten ist dies jedoch durchaus ein heikler Weg, denn in den vergangenen Jahren zeigte sich, dass Filialen f√ľr viele Kunden nach wie vor wichtig sind. Der aktuelle Trend ist also eher auf Ersparnisse bei den Kosten zur√ľckzuf√ľhren als auf eine Verbesserung des Online-Angebots.

Generell haben Banken ein Problem mit dem Privatkundengesch√§ft, denn schon lange ist die Mehrzahl der Kunden deutlich flexibler. Sie haben mehrere Konten und viele sind auch zu einem schnelleren Wechsel bereit. Experten raten Banken f√ľr ein erfolgreiches Gesch√§ft dazu, die Kunden ernst zu nehmen, auch in Sachen Transparenz und vor allem auf eine geschickte Kombination aus Online-Angebot und Beratung in Filialen zu setzen.

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