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Die Ebay-Tochter Paypal ist weltweit der größte Online-Bezahldienst. Nach eigenen Angaben setzen über 94 Millionen Kontoinhaber auf diese Möglichkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Doch die Konkurrenz schläft wie immer nicht. Nun macht sich das Kreditkartenunternehmen Visa auf, seinen eigenen Bezahldienst einzurichten.
Offenbar wird es damit möglich sein, bargeldlos Geld auf Kredit- oder Debitkartenkonten zu überweisen, was über die bisherigen Funktionen der Visa-Karten weit hinaus geht. Diese Transfers zwischen Karteninhabern sollen über das globale Datennetzwerk VisaNet laufen. Man habe bereits entsprechende Vereinbarungen mit Spezialisten in Sachen elektronischer Überweisungen. Die Rede ist dabei von den Firmen Cashedge und Fiserv.
Genaue Details wurden bisher aber noch nicht bekannt gegeben. So ist bis jetzt unklar, welche Gebühren dem Karteninhaber für die Nutzung des neuen Dienstes blühen oder welche Banken und anderen Kreditkartenunternehmen an dem Service teilnehmen. Mal sehen, ob Paypal diese Konkurrenz wirklich fürchten muss.
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Die Veröffentlichung von geheimen Daten durch WikiLeaks hat einen mehr als großen Sturm losgelöst. Die Medien stürzen sich darauf, sprechen von Cyber-Krieg und Politiker und Firmen merken bzw. sollten merken, dass es im Internetzeitalter nicht mehr so weitergeht wie bisher. Der Fall von WikiLeaks-Gründer Julian Assange und seine spektakuläre Verhaftung beschäftigt wohl jeden von uns.
Dies ist aber längst noch nicht alles, denn der für WikiLeaks tätige Finanzdienstleister Data Cell hat angekündigt die Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard zu verklagen. Diese beiden wollen keine Zahlungen mehr an die Enthüllungsplattform weiterleiten.
Zahlreiche Unternehmen hatten, zum Teil wohl auf Druck von außen, die Zusammenarbeit mit WikiLeaks gekündigt, darunter eben auch Mastercard und Visa. Laut Data-Cell-Chef Andreas Fink sei es jedoch lächerlich einfach davon auszugehen, dass WikiLeaks etwas Kriminelles gemacht habe. Daher wolle man umgehend rechtliche Schritte einleiten.
Der Entschluss von einigen Unternehmen WikiLeaks „trocken zu legen“ hat einige Hacker dazu animiert, die entsprechenden Seiten lahm zu legen. So war zum Beispiel die Internetpräsenz von Mastercard zwischenzeitlich nicht zu erreichen. Und dies ist wohl erst der Anfang, denn WikiLeaks wird auf jeden Fall weitermachen.
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Deutschland steht eine riesige Umtauschaktion von Kreditkarten bevor. Haben bisher nur einzelne Unternehmen (KarstadtQuelle Bank, Lufthansa) von Lücken in ihren Kreditkartensystemen gesprochen, ist das Ausmaß nun doch größer als erwartet: Über 100.000 Kunden werden in diesen Tagen Post von ihren Banken und Sparkassen erhalten, in denen sie aufgefordert werden, ihre Karten ersetzen zu lassen.
Betroffen sind vor allem Urlauber, die in diesem Jahr in Spanien waren und dort mit Visa oder Mastercard gezahlt haben. Bei einem dortigen Dienstleister sollen Daten illegal kopiert worden sein, wodurch ein Missbrauch der Daten möglich gemacht wird.
Über genaue Zahlen schweigen die entsprechenden Stellen noch, aber man geht von weit über 100.000 gefährdeten Kreditkarten aus. Alle Betroffenen sollten unbedingt sofort die Karte sperren lassen und die Kontobewegungen in letzter Zeit überprüfen. Sollte ein Missbrauch bereits vorliegen, müssen Betroffene sich umgehend bei ihrer Bank melden. Verlorenes Geld soll nach Angaben des ZKA von den Banken ersetzt werden.
Zur Sicherheit sollte am besten jeder Inhaber einer Kreditkarte, auch wenn er nicht in Spanien war, in diesen Tagen seine Kontoauszüge regelmäßig prüfen.
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Die Citibank lockt momentan potentielle Kreditkarten-Besitzer mit einem ganz besonderen Angebot: Jedes Mal, wenn man beim Shopping mit der VISA-Karte bezahlt, erhält man einen Bonus von zwei Prozent auf die ausgegebene Summe.
Das heißt bei jedem Einkauf, Tanken, im Internet oder im Restaurant erhält man zwei Prozent seiner Ausgaben wieder auf sein Konto überwiesen.
Zusätzlich erhält man bei der Citibank PlusPunkt Karte eine Einkaufsschutz Versicherung. Konkret: Ab einem Wert von 50 Euro gilt diese bei Verlust, Beschädigung oder Diebstahl bis zu 30 Tage nach dem Einkauf.
Na, wenn das doch mal nichts ist…
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