Bei der Weihnachtsbeleuchtung auf Sparsamkeit setzen
Zur kalten und dunklen Jahreszeit gehört natürlich eine stimmungsvolle Beleuchtung. Sie sorgt nicht nur für ein wohliges und romantisches Ambiente, sondern ist inzwischen einfach Tradition. Nur leider hat es sich in den letzten Jahren eingebürgert, dass immer mehr Lichterketten, Lichtschläuche und Co. unsere Häuser in Szene setzen, damit ist auch der Energieverbrauch zur Weihnachtszeit immer mehr gestiegen.
Doch besonders in Zeiten, in denen wir langsam anfangen an die Umwelt zu denken und alle auf dem Energiesparkurs sind, ist dies wenig hilfreich, weder für die Umwelt noch für den eigenen Geldbeutel. Daher sollte man sich vielleicht doch Gedanken machen, ob es nicht besser wäre einen Stromvergleich zu machen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln.
Also, am besten die Beleuchtung ein wenig reduzieren und vor allem auf energiesparende Lichterketten setzen. Die größten Energiefresser sind Lichterketten mit normalen Glühlbirnen. Hierbesten die Beleuchtung ein wenig reduzieren und vor allem auf energiesparende Lichterketten setzen. Die größten Energiefresser sind Lichterketten mit normalen Glühlampen. Hier verbraucht solch eine Kette in der Vorweihnachtszeit etwas mehr als ein sparsamer Kühlschrank im ganzen Jahr. Daher auf Energiesparlampen setzen. Diese kosten zwar in der Anschaffung mehr, halten aber auch länger und senken die Stromkosten.
Gleiches gilt für Lichtschläuche, die ebenfalls wenig Energie verbrauchen. Eine Alternative sind natürlich auch LEDs, jedoch ist das Licht nicht jedermanns Sache. Desweiteren muss die Beleuchtung auch nicht die gesamte Nacht hindurch brennen. Daher an eine Zeitschaltuhr denken, die um 22 oder 23 Uhr das Licht ausknipst. Das wird neben dem eigenen Geldbeutel vielleicht auch so manchen Nachbarn freuen…



