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Die letzten Wochen waren durch Schnee, Eis und anhaltende Minustemperaturen geprägt. Langsam wird es nun zum Glück wieder etwas milder, doch Meteorologen rechnen schon bald wieder mit einer nächsten Kältewelle. Mit den eisigen Temperaturen steigt auch wieder die Nachfrage nach Heizöl.
Diese liegt in diesem Winter Medienberichten zufolge rund 20% höher als bei eher mittelkalten Wintern. Viele Haushalte bestellen also mehr Heizöl als eigentlich eingeplant. Dabei haben solche, die nicht rechtzeitig vorgesorgt haben meist das Nachsehen:
Zum Jahresende befand sich der Preis für Heizöl auf einem Rekordhoch. Rund 77 Euro kosteten im bundesweiten Schnitt100 Liter Heizöl bei einer Abnahme von 3.000 Litern, 15 Euro mehr als noch zum Jahresende 2009. Bis jetzt sind die Preise nur minimal gesunken.
Im Dezember hatten die Rohölpreise die Marke von 90 Euro pro Barrel (150 l) überschritten. Dies machte Produkte wie Diesel, Benzin oder Heizöl natürlich dementsprechend teuer. Hoffen wir, dass dieser Winter nicht so lange dauert, wie der im letzten Jahr!
Ölpreis Heizöl, Sparen, Winter

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Der strenge Winter hat uns alle im Griff. Auf den Straßen herrscht Verkehrschaos, Dächer drohen unter der Schneelast einzubrechen und man kommt mit dem Räumen kaum noch hinterher. Die kalten Temperaturen sorgen zudem dafür, dass die Kosten für Mieter ansteigen werden. Der Mieterverein Hamburg geht von einem rund 15% höheren Energieverbrauch aus.
Am meisten müssten Mieter mit Ölheizung im Haus zahlen. Fernwärme müsse lange Entfernungen zurücklegen und sei daher teuer. Am günstigsten kämen Mieter, die mit Erdgas heizen, davon. Davon zu wenig zu heizen raten Experten jedoch ab. Vor allem während des Winterurlaubs sollte man seine Heizung auf niedriger Stufe weiter laufen lassen da in einer ungeheizten Wohnung schnell Rohre platzen können.
Generell würden laut dem Mieterverein Hamburg auch die Kosten fürs Schneeräumen steigen. Die meisten Mieter müssten sich jedoch keine Sorgen machen, denn in der Regel seien Verträge mit Räumfirmen abgeschlossen bei denen eine Pauschale unabhängig vom Aufwand bezahlt wird. Auch für das Entfernen von Eiszapfen oder Schneelasten auf dem Dach durch die Feuerwehr sollten dem Mieter keine extra Kosten anfallen. Den Einsatz habe der Vermieter zu tragen.
Finanzen, Immobilien Mieten, Nebenkosten, Sparen, Winter

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Für die meisten von uns sind die Monate um den Jahreswechsel herum ziemlich teuer. Versicherungen wollen bezahlt werden, Mitgliedsbeiträge sind fällig, die Jahresendabrechnungen für Strom, Gas oder die Wohnung stehen an und dann kommen auch noch Weihnachtsgeschenke, Feiern über die Festtage und Silvester und Reisen zu Verwandten und Freunden…
Alle Jahre wieder fließt in diesen Wochen das Geld nur so vom Konto. Daher raten Experten, dass man unbedingt schon im Laufe des Jahres damit rechnen sollte und sich immer mal wieder kleine Beträge für das finanzielle Tief beim Jahreswechsel zurecht legen sollte. So wird man nicht ganz so kalt erwischt.
Das Führen eines Haushaltsbuchs kann einem helfen, in dem man sich die Ausgaben zum Jahresende immer vor Augen führt. Es kann auch helfen Prämien für Versicherungen auf einmal zu zahlen und dies, wenn möglich im laufenden Jahr und nicht gerade auch noch beim Jahreswechsel. Ansonsten teilt man die Prämien einfach über das Jahr verteilt auf und zahlt monatlich. In jedem Fall heißt es das ganze Jahr über bewusst für die Wintermonate vorsorgen!
Finanzen Sparen, Winter
Seit Wochen hält uns nun der Winter gefangen. Die Straßen und Gehwege sind von Eis und Schnee überzogen, der Winterdienst kommt nicht mehr hinterher und wir können uns meist nur in Trippelschritten fortbewegen. Kein Wunder also, dass die Anzahl der Winterunfälle rasant in die Höhe geschossen ist.
Die zu behandelnden Knochenbrüche haben sich zahlenmäßig verdoppelt, mancherorts sogar verdreifacht, und Experten gehen von rund 55.000 zusätzlichen Autounfällen aus. Auf die Versicherungen kommen also horrende Mehrausgaben zu, die es irgendwie zu bewältigen gilt.
Die Krankenkassen gehen von 6 Millionen Euro mehr aus, nur für diese paar Wochen. Die Kfz-Versicherungen trifft es sogar noch härter: 230 Millionen Euro mehr werden erwartet. Und das sind nur diese beiden Versicherungssparten, von den Haftpflichtversicherungen bzw. den Unfallversicherungen liegen noch keine Zahlen vor.
Mal sehen, ob das Ganze noch in einer winterlichen Klageflut endet…
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Dieses Wochenende ist vor allem der Norden Deutschlands unter Tief Daisy versunken. Und besonders die Autofahrer hatten unter den eisigen Schneemassen zu leiden. Trotz frostigem Ausnahmezustand sollte man aber stets die Vorschriften im Straßenverkehr nicht vergessen. Daher hier mal eine kleine Liste der gängigsten Verstöße und mit wie viel Bußgeld man rechnen muss:
Wer bei diesem Schneechaos noch mit Sommerreifen fährt ist wirklich selbst Schuld. Er bringt damit nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr. Und so hat man hier mit 20 Euro Verwarnungsgeld zu rechnen. Wer allerdings mit Sommerreifen auf irgendeine Weise den Verkehr behindert, zahlt 40 Euro Bußgeld und erhält zusätzlich noch einen Punkt in Flensburg.
Auch das Missachten von eingeschneiten Verkehrsschildern kann schnell teuer werden. Fährt man zum Beispiel ohne Schneeketten auf einer dafür vorgesehenen Strecke zahlt 20 Euro Verwarnungsgeld.
Seit langem hält sich auch der Irrglaube bei eisigen Temperaturen den Motor warm laufen lassen zu müssen. Wer dies tut zahlt aufgrund der Luftverschmutzung 10 Euro.
Fahrzeuge sollten stets komplett von Schnee und Eis befreit werden, auch der Schnee auf dem Dach, denn dieser kann schnell beim Bremsen nach vorne rutschen und so die Sicht behindern. Wer sich nur ein kleines Guckloch in der Windschutzscheibe frei kratzt, zahlt 10 Euro. Wer kein Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage hat, muss mit 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
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