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Artikel Tagged ‘Falschgeld’

Falschgeld: Geringste Anzahl an BlĂŒten seit Euro-EinfĂŒhrung

17. Januar 2012
cc by flickr/ Images_of_Money

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So manch einer von uns hat wohl schon einmal einen gefĂ€lschten Euro-Schein in HĂ€nden gehalten ohne es ĂŒberhaupt zu wissen. Wobei die Wahrscheinlichkeit dafĂŒr im vergangenen Jahr so gering war wie noch nie seit EinfĂŒhrung des Euro. Dies meldete die Bundesbank in Frankfurt.

Im vergangenen Jahr sei die Anzahl der registrierten Euro-BlĂŒten um gut ein Drittel zurĂŒckgegangen. Wurden 2010 noch gut 60.000 falsche Scheine und ein dadurch verursachter Schaden von 3,4 Millionen Euro vermerkt, so registrierte man 2011 „nur noch“ 39.000 BlĂŒten. Diese sorgten fĂŒr einen Schaden von 2,1 Millionen Euro.

Dies bedeute den niedrigsten Stand seit EinfĂŒhrung der europĂ€ischen WĂ€hrung. Zudem betonte man, dass Europa in Sachen Falschgeld im europĂ€ischen Vergleich sehr gut abschneide. In Deutschland kĂ€men aktuell auf 10.000 Einwohner im Schnitt fĂŒnf BlĂŒten. Im Euro-Raum seien es 18 falsche Geldscheine auf die selbe Anzahl von BĂŒrgern. GrĂŒnde fĂŒr den deutlichen RĂŒckgang, wie vielleicht das vermehrte bargeldlose Zahlen, wurden leider nicht genannt.

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Weniger Falschgeld in Deutschland

27. Juli 2011
cc by flickr/ Images_of_Money

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Vor wenigen Tagen verkĂŒndeten die Bundesbank und die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB), dass in Deutschland wie auch weltweit die Zahl der gefĂ€lschten Euro-Banknoten zurĂŒckgegangen ist. Polizei, Handel und Banken zogen im ersten Halbjahr 2011 18.852 „BlĂŒten“ aus dem Verkehr, was einen RĂŒckgang von 28 Prozent im Vergleich zu den sechs Monaten davor bedeutet.

Rein rechnerisch wĂŒrden so auf 10.000 Einwohner im Jahr fĂŒnf falsche Euronoten kommen. Dies sei sehr gering, vor allem da der Handel meist am Ende das Opfer von Falschgeld sei. Mitarbeiter wĂŒrden den Betrug erst zu spĂ€t bemerken und am Ende fiele es meist erst den Banken auf. FĂŒr Falschgeld gibt es keinen Ersatz.

Nach wie vor werden am liebsten 20- und 50-Euroscheine gefĂ€lscht. Wobei 45 Prozent der Falschnoten „falsche Fuffziger“ sind. Europaweit liegt diese Zahl bei 36 Prozent. Die Bundesbank fĂŒhrt den RĂŒckgang zum einen darauf zurĂŒck, dass es fĂŒr FĂ€lscher immer schwerer wird die „BlĂŒten“ in Umlauf zu bringen. Zudem könnten die hohen Haftstrafen, zu denen FĂ€lscher in letzter Zeit verurteilt wurden, abschreckend gewirkt haben. Kann es aber nicht auch sein, dass sich KriminalitĂ€t bei bargeldlosem Zahlen und Onlinebanking inzwischen einfach mehr lohnt und viele „umsteigen“?

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Erneut mehr Falschgeld im Umlauf

23. Januar 2011
cc by flickr/ f650biker

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Bereits vor gut einem Jahr haben wir an dieser Stelle berichtet, dass immer mehr Falschgeld im Umlauf ist. Schon 2009 war die Anzahl also angestiegen. Dieser Trend geht offenbar ungebrochen weiter, denn im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wert 2010 noch einmal um 14 Prozent an.

Wie die Deutsche Bundesbank mitteilte, konnten im vergangenen Jahr Handel, Banken und Polizei rund 60.000 gefÀlschte Euro-Scheine aus dem Verkehr ziehen. Mehreren kleinen Verteilerbanden konnte die Polizei das Handwerk legen und so nach eigenen Angaben den rasanten Anstieg im ersten Halbjahr etwas abmildern.

Der wirtschaftliche Schaden durch Falschgeld erhöhte sich von 3,1 auf 3,4 Millionen Euro. Am meisten werden immer noch 50-Euro-Scheine gefÀlscht: Von zehn falschen Scheinen sind sechs falsche Fuffziger.

Finanzen

Das 50-Euro-Klopapier – FĂ€lschung von der Rolle

25. Juli 2010

In der letzten Woche prĂ€sentierte die Deutsche Bundesbank einen ganz besonderen Fall von Falschgeld: Denn dieser Schein wurde auf Klopapier gedruckt. Die BetrĂŒger haben sich wohl eine ganze Rolle Geld zum Abreißen fertigen wollen.

Eine Hausfrau hatte den Schein bei ihrer Bank abgegeben und freundlich um Ersatz gebeten, da er als Geldgeschenk an einem Blumenstrauß hing und nun aus Versehen mitgewaschen wurde. Die Bank erkannte den „falschen Fuffziger“ natĂŒrlich sofort.

Was es genau mit dem Geldschein auf sich hat und ob die Frau ein lustig gemeintes Geschenk nur falsch verstanden hat oder wirklich versucht hat Falschgeld umzutauschen, ist leider nicht bekannt. Man darf natĂŒrlich auch nicht vergessen, dass es mittlerweile Klopapier mit Geldaufdruck als Gag zu kaufen gibt…

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Falschgeld: Falsche FĂŒnfziger tragen die meisten BlĂŒten

22. Januar 2010

In jedem Jahr veröffentlicht die Bundesbank eine Statistik ĂŒber den Umlauf von Falschgeld in Deutschland. 2009 waren offiziell 52.500 gefĂ€lschte Geldscheine unterwegs. Dies waren zwar deutlich mehr BlĂŒten als noch 2008, doch insgesamt sank der Schaden trotzdem von 3,5 auf 3,1 Millionen Euro.

Dies liegt vor allem daran, dass immer mehr kleinere Scheine gefĂ€lscht werden. Der sprichwörtliche falsche FĂŒnfziger ist dabei am beliebtesten. Laut Bundesbank waren 2009 rund 44% aller BlĂŒten FĂŒnfzig-Euro-Scheine. Jeder dritte gefĂ€lschte Schein war ein Zwanzig-Euro-Schein und nur jeder fĂŒnfte ein Hunderter.

Die Tendenz MĂŒnzen zu fĂ€lschen nahm 2009 erneut ab: Rund 78.500 gefĂ€lschte Euro-MĂŒnzen waren im letzten Jahr in Umlauf, davon vor allem 2-Euro-MĂŒnzen.

Und so erkenne ich eine BlĂŒte:

  • HĂ€lt man den Schein ins Licht erkennt man deutlich das Wasserzeichen, auch im unbedruckten Bereich
  • Kippt man den Schein verĂ€ndern sich die Hologramme im silbernen Folienstreifen: Bei Scheinen bis 50 Euro sind in dem Streifen das Euro-Zeichen und der Wert sichtbar, bei Scheinen darĂŒber das Architekturmotiv und der Welt
  • Auf der RĂŒckseite wird bei Scheinen bis einschließlich 20 Euro bei Licht der Perlglanzstreifen sichtbar, bei Scheinen darĂŒber Ă€ndert die rechte Wertzahl auf der RĂŒckseite die Farbe
  • Am oberen Rand erkennt man deutlich den Schriftzug “BCE ECB EZB EKT EKP”. Dieser hebt sich von der OberflĂ€che ab.

Finanzen, WĂ€hrungen ,