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Das Statistische Bundesamt teilte diese Woche mit, dass die Verbraucherpreise im Juli gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent gestiegen sind. Im Mai und Juni lag die Teuerungsrate noch bei 2,3 Prozent. Damit liegt die Jahresteuerung bereits zum sechsten Mal in Folge über dem Grenzwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese sieht bei Teuerunsgraten unter 2,0 Prozent die Preisstabilität gewährt.
Zudem geht man davon aus, dass dieser Trend anhält und die Inflationsrisiken hoch bleiben. Wir müssen also weiterhin mit steigenden Kosten rechnen. Gleichzeitig passen sich die Löhne der Inflation nicht an, was die Situation für viele Deutsche noch schlimmer macht.
Preistreiber sind laut dem Statistischen Bundesamt nach wie vor Benzin und Heizöl. Hier wurden zweistellige Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr festgestellt. Ähnlich sieht dies auch bei den Kosten für Strom und Gas aus, wo die Versorger die Preise immer weiter anheben. Die Lebenshaltungskosten stiegen allgemein um 0,4 Prozent.
Verbraucherpreise Geld, Inflation

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So manch einer von uns wird die Inflation langsam spüren. So wird es nur wenige verwundern, dass die Inflation in den Euro-Ländern auf den höchsten Stand sei 30 Monaten geklettert ist. Laut dem EU-Statistikamt Eurostat sind die Verbraucherpreise im April im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent gestiegen.
Dies hänge vor allem mit höheren Kosten im Bereich des Wohnens und des Verkehrs zusammen. Vor allem die Preise für Elektrizität und Kraftstoff seien um 5,0 Prozent gestiegen. Die Preise für Alkohol und Tabak legten um 3,4 Prozent zu.
Für alle 27 Länder der EU wurde eine Inflationsrate von 3,2 Prozent errechnet. Der angestrebte Grenzwert der EZB liegt übrigens bei 2,0 Prozent. Deutschland hat Eurostat zufolge eine Teuerungsrate von 2,7 Prozent. Wer sich nun wundert, muss wissen, dass das Statistische Bundesamt anders rechnet und somit auf eine Teuerungsrate von 2,4 Prozent kommt.
EU-weit konnten Irland (1,5 Prozent), Tschechien (1,6 Prozent) und Schweden (1,8 Prozent) die geringsten Inflationsraten vorweisen. Mit den am stärkten gestiegenen Preisen müssen hingegen Rumänien (8,4 Prozent), Estland (5,4 Prozent) und Litauen und Ungarn (beide 4,4 Prozent) kämpfen.
Finanzen, Währungen EU, Geld, Inflation

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Laut Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) sind stabile Preise nur bei einer Inflationsrate von knapp unter 2 Prozent gewährleistet. Nun kletterte die Inflation zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder über diese wichtige Grenze.
Im Dezember 2010 lag die jährliche Teuerungsrate bei 2,2 Prozent, 0,3 Punkte mehr als im Monat davor. Diesen Wert gab die Europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg bekannt. Einen stärkeren Anstieg habe es das letzte Mal im Oktober 2008 auf 3,1 Prozent gegeben.
Genaue Gründe sollen erst Mitte Januar genannt werden. Experten gehen jedoch davon aus, dass vor allem die teuren Energie- und Lebensmittelpreise sowie die Steuererhöhungen in vielen Ländern dafür verantwortlich sind.
Die EZB sieht daher keinen Grund die Zinsen zu erhöhen. Frühestens Ende dieses Jahres sei dies laut Medienberichten der Fall. Seit über einem Jahr liegt der Leitzins nun schon bei einem Rekordtief von 1,0 Prozent. In Deutschland stieg die Inflationsrate ebenfalls aufgrund der steigenden Energiepreise im Dezember 2010 von 1,5 auf 1,7 Prozent an.
Finanzen Euro, Geld, Inflation
Allem Anschein nach sehen immer mehr Deutsche den Tatsachen ins Auge und beurteilen die finanzpolitische Lage im Land alles andere als rosig. Dies zeigt auch das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Münchner Unternehmensberatung Progenium, an der 1.000 Befragte teilnahmen.
Das Krisenmanagement der Regierung sollte dafür auf einer Skala von 1 bis 6 benotet werden. Im Durchschnitt erreichte die schwarz-gelbe Koalition gerade einmal eine 4. Die Note 1 wurde kein einzige Mal vergeben und die 2 lediglich von 3% gewählt. 16% vergaben die Note 5 und 11% sogar eine 6.
Auslöser für die Sorgen ist u.a. auch die Griechenlandkrise. 55% aller Teilnehmer sprachen sich für eine Möglichkeit aus, Staaten vor dem Staatsbankrott aus der Europäischen Währungsunion ausschließen zu können. Zwei Drittel glauben dabei, dass die Einführung des Euro ein Fehler war. Gleichzeitig halten ihn jedoch 63% für eine stabile Währung…
In Sachen Inflation sehen die meisten auch eher düster in die Zukunft. 42% der Befragten sehen die Inflationsrate in den kommenden Jahren zwischen 2 und 5%. 29% setzen diese zwischen 5 und 10% an und immerhin noch 8% der Teilnehmer glauben an eine Inflation von mehr als 10%.
Finanzen Finanzkrise, Inflation, Regierung, Umfrage, Zinsen
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sind die Verbraucherpreise im Januar im Vergleich zu Vorjahresmonat um insgesamt 0,8% gestiegen.
Vor allem der Preisanstieg bei Mineralöl hätte die Inflation beeinflusst. Diese seien um 13% im Vergleich zum Januar 2008 angestiegen.
Gleich dahinter kommen die Tabakwaren mit einem Plus von 5,5%. Zeitungen und Zeitschriften sind um 3,6% teurer geworden und auch die Energie schlägt mit 0,9% mehr zu Buche.
Lediglich Lebensmittel seien billiger geworden, und zwar um ganze 1,4%. Insgesamt eine nicht gerade positive Tendenz…
Rohstoffe, Verbraucherpreise Inflation, Preise, Verbraucherpreise