Es hört sich erst einmal unlogisch an – aber man kann tatsächlich Geld verdienen beim Geld ausgeben. Der Trick ist eigentlich ganz einfach.
Das Preisvergleichsportal Shopping.com hilft dabei, den günstigsten Preis für ein bestimmtes Produkt im Internet zu ermitteln. So weit so gut. Das wäre dann aber das ganz normale “Geld sparen”…
Geld verdienen können Sie, wenn Sie für Ihre Produkte eine Kundenmeinung abgeben. Diese Produktbewertungen helfen dann anderen Käufern, sich für das richtige Produkt zu entscheiden – denn nicht immer ist das billigste Produkt auch wirklich die beste Wahl, und auch das teuerste Produkt muss nicht das beste sein.
Deshalb sind diese Produktbewertungen für Shopping.com auch so wichtig. Denn nur über diesen Mix aus Preisvergleich und Produktbewertungen kann man sich für das richtige Preis-Leistungsverhältnis entscheiden und ein Schnäppchen machen, an dem man lange Freude hat. Also hat Shopping.com die Aktion 10=10 ins Leben gerufen und zahlt im Aktionszeitraum bis zu 100 Euro für Ihre Produktbewertungen. Und damit wären wir dann beim Punkt “Geld verdienen”.
Selbst wenn Sie ihr Produkt nicht über Shopping.com gekauft haben, können Sie bei der Aktion mitmachen – also schauen Sie doch einmal vorbei bei der Aktion 10=10.
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Diese Woche war schon fast die Woche der fallenden Zinsen, denn etliche Banken teilten mit die Zinsen für das Tagesgeld entscheidend zu senken. Nun auch die Netbank.
Das GiroLoyal Konto der Netbank ist eine Kombination aus Giro- und Tagesgeldkonto, bei dem es Zinsen auf beides gibt. Logischerweise ist das Tagesgeldkonto auch nur in Verbindung mit dem Girokonto zu haben.
Doch nun verliert das Tagesgeldkonto noch einmal an Attraktivität. Lagen die Zinsen noch Anfang 2009 bei satten 4,5%, fielen sie im Laufe des Jahres fünfmal und nun eben schon wieder und zwar von 1,5% auf 1,4%.
Weiterhin attraktiv bleibt dagegen aber das Girokonto, denn dieses lockt seine Kunden mit Zinsen von 2,25%, insofern man auf dem Konto einen regelmäßigen Gehaltseingang nachweisen kann. Dazu zählen auch Bafög oder Rente.
Fragt sich nur, warum man da noch das Tagesgeldkonto nutzt…
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Dass die finanzielle Lage unseres Staates schlecht aussieht ist offensichtlich, nur mit solch einem massiven Defizit haben wahrscheinlich nur die wenigsten gerechnet, denn dieses hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht und dabei sind noch nicht einmal die Ausgaben für die Wirtschaftskrise enthalten!
Am Dienstag teilte das Statistische Bundesamt die aktuellen Zahlen des Kernhaushalts des Bundes mit und in diesem klafft eine Lücke von 37,2 Milliarden Euro, 25,4 Milliarden mehr als noch 2008.
Die Zahlen für die Extrahaushalte kommen erst Ende des Monat. Da heißt bei den aktuellen zahlen handelt es sich einfach nur um die normalen Einnahmen und Ausgaben des Staates. In diesem Fall kann man die Umstände also nicht einfach der Krise zuschieben, sonder muss ganz deutlich von einem Versagen der Politik sprechen. Die Experten führen das hohe Defizit vor allem auf die stark sinkenden Einnahmen bei der Einkommen- und Körperschaftssteuer zurück. Soviel zum Thema Steuersenkungen…
Und auch beim Kernhaushalt der Länder sieht es nicht besser aus: Wies dieser 2008 noch ein kleines Plus von 0,6 Milliarden auf, so verwandelte sich dies 2009 schnell in ein Minus von 25,8 Milliarden Euro. Die Ausgaben der Länder stiegen auf 285,6 Milliarden Euro, was die Experten vor allem mit der Rettung der Bayrischen Landesbank begründen. Gleichzeitig sind auch in den Ländern die Einnahmen durch geringere Steuereinnahmen gesunken.
Allgemein Staatsverschuldung
In letzter Zeit sah es gerade in einer der beliebtesten Anlageformen der Deutschen düster aus: Immer mehr Banken kürzten ihre Zinsen beim Tagesgeld, doch nun keimt langsam wieder Hoffnung auf, denn eine erste Bank erhöht die Zinsen. Man mag es kaum glauben…
Zum heutigen Dienstag, den 9. März 2010, erhöht die Comdirect Bank ihre Zinsen auf das Tagesgeldkonto von 1,75% auf „satte“ 2,1%. Na, wenn das mal nicht ein wenig Mut macht!
Allerdings gibt es natürlich auch wieder hier eine kleine Einschränkung: Diese Zinsen gelten nur für eine Anlagesumme bis zu 5.000 Euro. Darüber (bis zu 30.000 Euro) fallen die Zinsen auf 1,2%. je mehr man anlegt, um so geringer werden sie.
Das Angebot der Comdirect Bank ist also nur ein Anfang, jedoch für kleine Anlagebeträge oder als Zweit-Tagesgeldkonto ist es absolut geeignet!
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Schon seit längerem wirbt die Tochter der Deutschen Bank, die Norisbank, damit, dass ihr Tagesgeldkonto zinstechnisch stets unter den Top3-Angeboten rangiert. Diese Garantie trifft nun wohl endgültig nicht mehr zu, denn die Bank hat die Zinsen auf das Tagesgeld erneut gesenkt.
Schon seit längerem wurde die sogenannte Top3-Garantie der Norisbank immer wieder kritisiert, da die Bank ihre eigenen Zinsen nur mit den zehn größten deutschen Kreditinstituten verglich. Ausländische Angebote oder kleinere deutsche Banken wurden dabei nicht berücksichtigt.
Doch nun sind auch diese Zeiten endgültig vorbei, denn die Norisbank hat ihre Zinsen noch einmal gesenkt und zwar auf schlappe 1,4%. Hier dürfte wohl endgültig auffallen, dass dieses Tagesgeldkonto nicht zu den besten drei Angeboten gehört.
Nun wirbt die Bank damit in den letzten zwölf Monaten eine der besten drei Zinssätze beim Tagesgeld geboten zu haben. Ja, nur wieder gemessen an den größten zehn, deren Angebote meist nicht so gut ausfallen…
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