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Artikel Tagged ‘Konto’

Einlagensicherung EU-weit auf 100.000 Euro vereinheitlicht

6. Januar 2011
cc by flickr/ IloveMyPiccolo

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Dass wir unser Geld schon lange nicht mehr nur auf deutschen Banken anlegen, sondern gerne auch Angebote ausländischer Banken annehmen, ist für die meisten wohl selbstverständlich. Spätestens seit der Finanzkrise achten die meisten genau auf die Einlagensicherung und diese war bisher in jedem Land anders geregelt.

So lagen die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbeiträge im Schadensfall zum Beispiel in Deutschland bei 50.000 Euro, in Frankreich (z.B. Cortal Consors) bei 70.000 Euro und in den Niederlanden (z.B. Credit Europe Bank) bei 100.000 Euro.

Die EU-Kommission hat daher beschlossen, zu Beginn dieses Jahres eine einheitliche Regelung zur Mindestsicherheit in der Eurozone festzulegen. Die Sicherungsgrenze für alle Sparer wird auf 100.000 Euro festgelegt. Banken der Europäischen Union müssen ihren Kunden diesen Betrag nun im Schadensfall zu 100% garantieren. Dies gilt für alle Sparanlagen, wie Giro-, Spar-, Tagesgeld- oder Festgeldkonten, und bedeutet eine höhere Transparenz.

Die EU plant im Laufe des Jahres 2011 noch weitere Änderungen zur Vereinheitlichung der Einlagensicherung, doch diese Maßnahmen stoßen nicht überall auf Gegenliebe. In vielen Ländern, wie auch in Deutschland, liegt die Sicherung noch höher, da viele Banken zusätzlich freiwillig in Einlagensicherungsfonds organisiert sind, die teilweise Sicherungsgrenzen in unbegrenzter Höhe garantieren. Eine einheitliche Grenze lehnen diese daher also ab.

Es herrscht also noch viel Diskussionsbedarf. Für uns Anleger bedeuten die Schritte aber zunächst einmal mehr Transparenz auf dem Finanzmarkt und eine kleine Erleichterung der Bankgeschäfte.

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CosmosDirekt bietet Konto-Schutzbrief

25. Februar 2010

Durch Kreditkartenbetrug entstehen in jedem Jahr Schaden von rund 150 Millionen Euro. Die Diebe werden immer dreister und auch gerissener. Sei es nun der PIN wird beim Eingeben im Laden einfach ausgespäht oder sie kommen online durch zum Beispiel einen Einkauf in einem unsicheren Shop an die Daten.

Meist steht man dem hilflos gegenüber und kann nur hoffen, den Betrug rechtzeitig zu merken. Doch nun kann man sich auch dagegen versichern. Als erste Anbieter auf dem Markt bietet CosmosDirekt einen sogenannten Konto-Schutzbrief an.

Dieser soll alle möglichen Schäden absichern, vom Missbrauch beim Zahlen mit Kredit- oder Bankkarte, beim Onlineshopping oder auch beim Geldabheben.

Und er ist auch gar nicht teuer: Singles zahlen nur 24 Euro im Jahr, Familien 34 Euro. Also, am besten mal informieren, ob er für einen in Frage kommt. Ach ja, und einen passenden Spot gibts dazu natürlich auch noch:

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Tagesgeld: Bonusaktion der Bank of Scotland verlängert

16. Februar 2010

Ende Januar 2009 startete die Bank of Scotland in Deutschland und ist seitdem vor allem im Bereich des Tagesgeldes nicht mehr wegzudenken. Innerhalb dieses einen Jahres konnte die Bank rund 100.000 Kunden in Deutschland gewinnen. Dies ist auch kein Wunder, denn in Sachen Zinsen aufs Tagesgeldkonto ist die Bank of Scotland stets vorne mit dabei.

In der letzten Aktion sollte die Kunden durch ein Startguthaben von 20 Euro gelockt werden. Diese Aktion wurde nun bis zum 26.2.2010 verlängert. Okay, 20 Euro sind im Vergleich zu anderen Banken nicht besonders viel, dafür sind auf Dauer, wie gesagt, die Zinsen unschlagbar. Aktuell liegen diese bei 2,1%, was im Moment in diesen mageren Zeiten der zweithöchste Zins hinter der DAB Bank ist.

Eine Mindesteinlage gibt es nicht und ein Referenzkonto muss natürlich angegeben werden. Nur bei einem sollte man aufpassen: Die Bank of Scotland unterliegt der britischen Einlagensicherung in Höhe von 57.000 Pfund (rund 50.000 Euro). Diese Summe sollte also zur Sicherheit nicht überschritten werden.

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Betrug durch sogenannte 1-Cent-Überweisungen

11. Dezember 2009

Wer ein Paypal-Konto hat, kennt die Prozedur: Der Anbieter überweist beim Freischalten ein paar Cent auf das entsprechende Konto. Der Empfänger muss die Summe dann bei der Anmeldung nennen. So stellt der Anbieter fest, dass das Konto auch existiert und zu der entsprechenden Person gehört. Soweit ja in Ordnung. Nur haben diese Methode nun auch Trickbetrüger für sich entdeckt…

Konten werden durch 1-Cent-Überweisungen gezielt ausgespäht und geplündert. Nach dem Zufallsprinzip überweisen die Betrüger kleine Centbeträge auf einige Konten bestimmter Banken. Findet eine Abbuchung beim ihnen statt, wissen sie nun, dass das Konto existiert und leeren dieses auf noch ungeklärte Weise.

Doch es geht noch dreister: Neben der Überweisung findet der Betrogene ein Telefonnummer für eventuelle Fragen. Ruft man diese an, kommen zusätzlich horrende Kosten auf einen zu.

Fazit: Die Nummer auf keinen Fall anrufen! Kontrollieren Sie regelmäßig ihr Konto auf 1-Cent-Überweisungen. Haben diese auf ihrem Konto stattgefunden, wenden Sie sich umgehend an die Bank und die Polizei!

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Trennung Privat- und Geschäftskonto

8. Oktober 2009

Alle Selbstständigen, die ihr Privatkonto auch für geschäftliche Buchungen mitbenutzen, sollten aufpassen, denn nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs muss man in solch einem Fall genau nachverfolgen können, woher das Geld stammt.

Wer also private und geschäftliche Buchungen vermischt und dann nicht genau die Herkunft von bestimmten Beträgen belegen kann, kann Pech haben und das Finanzamt schlägt zu. Hier ist es nämlich berechtigt Betriebseinnahmen hinzuzuschätzen.

In dem besagten Fall war die Buchhaltung eines Unternehmers absolut korrekt, nur hatte er für manche geschäftliche Zahlvorgänge das Konto des Ehepartners mitbenutzt. Manche der Beträge ließen sich nicht genau aufschlüsseln und schon konnte das Finanzamt einfach Einnahmen mit in die Steuer nehmen, die eigentlich privater Natur waren.

Man sollte also genau darauf achten, private und betriebliche Kosten zu trennen, sonst kann es schnell teuer werden!

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