In letzter Zeit sah es gerade in einer der beliebtesten Anlageformen der Deutschen düster aus: Immer mehr Banken kürzten ihre Zinsen beim Tagesgeld, doch nun keimt langsam wieder Hoffnung auf, denn eine erste Bank erhöht die Zinsen. Man mag es kaum glauben…
Zum heutigen Dienstag, den 9. März 2010, erhöht die Comdirect Bank ihre Zinsen auf das Tagesgeldkonto von 1,75% auf „satte“ 2,1%. Na, wenn das mal nicht ein wenig Mut macht!
Allerdings gibt es natürlich auch wieder hier eine kleine Einschränkung: Diese Zinsen gelten nur für eine Anlagesumme bis zu 5.000 Euro. Darüber (bis zu 30.000 Euro) fallen die Zinsen auf 1,2%. je mehr man anlegt, um so geringer werden sie.
Das Angebot der Comdirect Bank ist also nur ein Anfang, jedoch für kleine Anlagebeträge oder als Zweit-Tagesgeldkonto ist es absolut geeignet!
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Schon seit längerem wirbt die Tochter der Deutschen Bank, die Norisbank, damit, dass ihr Tagesgeldkonto zinstechnisch stets unter den Top3-Angeboten rangiert. Diese Garantie trifft nun wohl endgültig nicht mehr zu, denn die Bank hat die Zinsen auf das Tagesgeld erneut gesenkt.
Schon seit längerem wurde die sogenannte Top3-Garantie der Norisbank immer wieder kritisiert, da die Bank ihre eigenen Zinsen nur mit den zehn größten deutschen Kreditinstituten verglich. Ausländische Angebote oder kleinere deutsche Banken wurden dabei nicht berücksichtigt.
Doch nun sind auch diese Zeiten endgültig vorbei, denn die Norisbank hat ihre Zinsen noch einmal gesenkt und zwar auf schlappe 1,4%. Hier dürfte wohl endgültig auffallen, dass dieses Tagesgeldkonto nicht zu den besten drei Angeboten gehört.
Nun wirbt die Bank damit in den letzten zwölf Monaten eine der besten drei Zinssätze beim Tagesgeld geboten zu haben. Ja, nur wieder gemessen an den größten zehn, deren Angebote meist nicht so gut ausfallen…
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Wer aktuell überlegt, mit einem bestehenden Depot zu einer anderen Bank zu wechseln oder neue Wertpapiere kaufen möchte, der sollte sich einmal genau das folgende Angebot der Cortal Consors durch den Kopf gehen lassen.
Die Cortal Consors bietet nämlich auf ein Depot-Tagesgeld ganze 3,5% Zinsen an. Jedoch wird dieses Angebot wohl nur einen kleinen Anlegerkreis interessant sein, denn die Bedingungen sind eng gestrickt:
Man muss innerhalb der ersten drei Monate nach der Kontoeröffnung in dem neuen Depot ein Mindestvolumen von 6.000 Euro erreicht haben und dieses dann auch für 12 Monate halten. Mehr als 25.000 Euro darf man aber auch nicht anlegen.
Erfüllt man dies, bekommt man garantiert die vollen 3,5%, ansonsten nur die fürs Tagesgeld üblichen 1,5%.
Gehört man also zu dieser Anliegergruppe ist es ein durchaus gutes Angebot, das noch bis zum 30.6.2010 gilt.
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Nach der Pleite von Arcandor muss nun natürlich auch die KarstadtQuelle Bank sehen wie es weitergeht und sich vor allem nach und nach aus dem Konzern herauslösen. Den letzten Schritt scheint sie nun gemacht zu haben, denn ab dem 8. März heißt die KarstadtQuelle Bank nun Valovis Commercial Bank.
Ihren Fokus legt sie ab jetzt vor allem auf das Kreditkartengeschäft, das Factoring und die Absatzfinanzierung. Laut eigenen Angaben ergänzen sich diese drei Geschäftsfelder „zu einem einzigartigem Lösungsfortfolio für Kundenbindung, Konsumentenfinanzierung und Liquiditätssicherung im Handel“.
Die Hauptzielgruppe sollen dabei mittelständische und größere Unternehmen bilden. Für Privatkunden bietet die Valovis Commercial Bank Produkte im Kredit- und Anlagebereich, sowie verschiedene Kreditkartenvarianten.
Mal sehen, was hier alles konkret so kommt…
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Wir hatten an dieser Stelle ja bereits über den sogenannten „Beipackzettel“ der Banken für Geldanlagen berichtet. Nun scheint dieser ein Stückchen näher gerückt sein, denn vor einer Woche stellte der Bankenverband in Berlin ein Muster dafür vor.
Grundsätzlich wird dadurch Kunden mehr Transparenz geboten, besonders in Sachen Fonds und Zertifikate. Doch ob man damit leicht verständlich und schnell hinter die Mechanismen kommt, ist immer noch unklar. Zudem können sich die Banken immer noch nicht auf ein einheitliches Papier einigen…
Naja, mal sehen… Folgende Punkte sollen auf jeden Fall laut dem Bankenverband im Beipackzettel enthalten sein: Produktart, genaue Funktionsweise, Marktpreis bestimmende Faktoren, Eckdaten des Produkts, Beispielszenarien zum Laufzeitende, Risiken, Kosten, Steuern.
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